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17 kirjaa tekijältä Adalbert Rabich

Der Einklang von Körper und Geist, das Geborgensein in der Heimat: Aspekte des Heimatgefühls
Viele Zeitgenossen stellen sich das Leben so vor, dass der Mensch sein Leben, um seine Existenz zu sichern, rational und konomisch zu gestalten habe. Aber unbestritten dr ngt sich so manches Gef hl dazwischen und manchmal gleitet man in Konflikte und Streitigkeiten und das friedliche Miteinander ger t in Turbulenzen. Hilft da eine deklamatorische Besinnung auf die menschlichen Werte oder die Nutzung des Verstandes? Der Autor zeigt auf, wie es um die Welt der Gef hle steht, und beleuchtet insbesondere das Heimatgef hl und dessen Funktionsabh ngigkeiten vom allgemeinen Stand kultureller Entwicklung und pers nlicher Einfl sse. Die Sehnsucht nach etwas - eben wie z.B. nach der Heimat - ist geradezu typisch f r die Menschen, wenn auch verschieden je nach Ursprung des Innenlebens, der Herkunft oder dem jeweiligen Charakter, was zu Kulturdissonanzen f hren kann, die friedlich auszugleichen w ren. Die historische Realit t offenbart jedoch hier oft ein Unverm gen der Beteiligten, dessen Ursachen zu ermitteln w ren. Das Heimatgef hl ist in fast jedem Individuum tief verwurzelt und dokumentiert so die Unterschiede in der Landschaft, in den Gewohnheiten usw. In verschiedenen Gegenden entstehen jetzt noch Heimatvereine, werden Tage der Heimat inszeniert, werden Volksfeste arrangiert. Sogar die Politik widmet sich deren Zielsetzungen, ja artet sogar in Ab- und Aufwertungen der einzelnen aus, zum Schaden von Solidarit t und Friedlichkeit. Das, was einst Einb rgerung und Gleichstellung waren, ist derzeit durch "Fremde", Migranten usw. gest rt und deshalb w re alles zu f rdern, was ein nachbarschaftliches Verh ltnis bessert. Das kann sogar zu gegenseitiger Anerkennung kultureller Werte und von Heimatgef hlen verhelfen; der eine hat eine Heimat, der andere hat sie vielleicht verloren. Und der Verlust von Heimat ist schmerzlich. So l sst sich die Zukunft von Heimat und Heimatgef hl konkretisieren, wobei Nachdenken sehr wichtig ist.
Der Untergang des Abendlandes infolge nicht optimalen Nutzens menschlicher Veranlagung zum Denken
Die Menschen im Abendland sind besonders stolz auf ihre in Jahrhunderten erzielten kulturellen Errungenschaften, sie bezeichnen sich als aufgekl rt und seit 200 Jahren als Wesen, die ihre Taten nach dem Gesichtspunkt der Vern nftigkeit und Gerechtigkeit gestalten. Eine Reihe von Schlagworten wie Demokratie, Freiheit usw. kennzeichnen insbesondere die Politik, aber bei n chterner sachlicher Kritik stellt sich so manches als blo e Fassade heraus, Entscheidungen werden anscheinend nach Gef hl und jeweils g nstiger Interessenslage gef llt. Die w nschenswerte Selbstkontrolle versagt so manches Mal, weil die von einzelnen Individuen erreichte pers nliche Macht den Blick f r objektive Betrachtung und Achtung vor Andersdenkenden verstellt. Die Erfahrung lehrt uns, dass die Menschen unterschiedlich denken, entscheiden und handeln und dass darunter solche sind, die nicht von Vernunft geleitet zu sein scheinen und der Gesellschaft schaden. Zu den Ursachen daf r geh rt offensichtlich, dass zu wenig nachgedacht wird, aber warum? Liegt es etwa an der Veranlagung oder daran, dass die F higkeiten einzelner ersch pft sind, oder an der Erziehung, am Einfluss von au en, den Informationen, denen sie ausgesetzt sind und denen sie glauben und die wom glich ihre ngste sch ren? Ihre Widerstandskraft, die aus Selbstbewu tsein und Selbstbestimmung gespeist werden, sind begrenzt, wie so manche historische Ereignisse in Deutschland offenbaren. Der Mensch ist gerade das Wesen in der Natur, das durch seine Denkf higkeiten, seine Intelligenz bef higt ist, in Richtung auf stetige Besserung, auf Fortschritt vorzugehen, auftauchende Probleme vern nftig zu l sen, aber er kann auch im gegenteiligen Sinne sein Leben verbringen und damit so manche Katastrophe erzeugen oder einen Untergang provozieren. In unserer Bildung kommt das Lernen von kritischem Denken nicht vor, ein Denken mit Verantwortung und berlegender Vern nftigkeit ist ein Stiefkind der Menschheit. Das muss anders werden.
Werden Wir Optimal Regiert? Was Denkt Das Volk Darüber?
Die V ter des Grundgesetzes setzten die Fehler vorangegangener Regierungen um und machten das Gewissen des einzelnen durch Wahl hervorgegangenen Abgeordneten zum W chter demokratischer Gepflogenheiten. Die Erfahrung offenbart dem Volk jedoch, dass die Parteien das Gewicht in ihren berlegungen mehr auf das Ansehen ihrer Partei und ihre Wiederwahl legen, sodass der Begriff Parteiendemokratie an Substanz gewinnt. In der Studie werden die Grundlagen f r eine Analyse gelegt und Hinweise f r eine m gliche Besserung der herrschenden Arbeitsverh ltnisse dargestellt, unter dem Grundgedanken, dass jeder das Bestm gliche f r das Volk zu erreichen sucht. Wichtige Ziele scheinen hierbei die aktive Kommunikation des Abgeordneten mit dem "Volk" und die Eignung des vorgestellten Bewerbers f r den Beruf Abgeordneter zu sein. Dieser sollte m glichst frei von Fremdinteressen und Beeinflussungsneigungen sein und seine Argumente und Ansichten auch mit Courage im Parlament vertreten k nnen, unabh ngig von einem Fraktionszwang und als Vorbild f r das Volk. Da die Meinungen im Volk unterschiedlich sind, gibt es weder einen Durchschnittsb rger noch eine definierte Volksmeinung, weshalb in st ndigem Gedankenaustausch eine solche zu suchen ist. Hierbei k nnte wom glich helfen, beispielsweise eine Ombudsinstitution f r die Sachverhalte, die dem Volk am Herzen liegen, sie bedr cken und in Not bringen, also eine Ansprechstelle, die die Beschwerden sammelt, ordnet und so bearbeitet, dass sie im Gesch ftsgang des Parlaments positiv und unverz glich entschieden werden k nnen, einzurichten. Sie k nnte ein Spiegelbild zum Petitionsausschuss, der individuell vorgetragenen Anregungen nachgeht, sein.
Pflegebedürfnis

Pflegebedürfnis

Adalbert Rabich

Diplom.de
2019
pokkari
Gesundheit und Pflege geh ren zu den Problembereichen, die st ndig den Erkenntnissen und herrschenden Situationen angepasst werden m ssen, insbesondere dann, wenn die f r die Pflege urs chlichen Begriffe neu zu fassen sind und keine Praxis-Erfahrungen vorliegen. Die Pflege entstand aus einer Notwendigkeit der Praxis, wurde erst viel sp ter organisiert, der Pfleger zu einem Beruf, die wachsenden Erkenntnisse gingen ber in eine Pflegewissenschaft. Zun chst f hlte man sich ethisch verpflichtet, f r sichtlich Bed rftige eine Pflege auszu ben. Sie war gro enteils in der Bev lkerung eine durch Spenden finanziell gest tzte Einrichtung, in der Familie geh rte der Pflegebed rftige einfach dazu. Erst zum Ende des 19. Jahrhunderts griff der Staat mit einer Sozialversicherung ein, aber erst zu Ende des 20. Jahrhundert mit einer Pflegeversicherung, um einen individuellen Notstand, der aus dem Pflegezustand hervorgerufen wurde, mit abzusichern. Zwangl ufig warf das die Frage auf, wie man die Notwendigkeit und das Ma der f r die zu leistende Hilfe bedarfsgerecht und angemessen feststellen sollte. Aus der Pflegeerfahrung bei den Verrichtungen des Alltags bot sich der spezifische Zeitaufwand (in Minuten) an und Experten setzten f r die einzelnen Pfleget tigkeiten Normgr en fest. Das war bei k rperlichen Funktionsst rungen machbar, aber versagte bei solchen aus der zentralen Willensfunktion. So blieben wegen der Unbestimmtheit eine Reihe von Individuen vor der Versicherung au en vor. Hier setzte die Wissenschaft zur Suche nach einem geeigneten Messinstrument ein und es wurde die Eigenst ndigkeit zu festzustellender Gr e. Dieses Verfahren wurde dann im Vergleich zum alten System erprobt und ber ein Gesetz eingef hrt, auch wenn einige Wissenschaftler dabei Bedenken anmeldeten. ...]
Das Komplementieren einer Ortschronik

Das Komplementieren einer Ortschronik

Adalbert Rabich

Diplom.de
2019
pokkari
Der Ortschronist ist h ufig eine Person, die sich freiwillig und ehrenamtlich, aus Heimatliebe f r die geschichtlichen Vorg nge in seinem Ort interessiert und diese zeitrichtig aufschreibt, die Sch tze der Ortsgeschichte sammelt und aufbewahrt. Hierzu geh ren auch Befragungen von Zeitzeugen und das Herstellen von Kontakten f r Akteure des Dorflebens. Oft sind es Lehrer, die ihre Arbeit durch diese Aufgabe erweitern, aber es ist unausbleiblich, dass sie ihre eigene Sicht der Dinge haben, also ihren pers nlichen Eindruck vermitteln. Damit stehen sie nicht selten im Konflikt mit den Anforderungen an Objektivit t und R ckverfolgbarkeit ihrer Erz hlungen, denn f r den Wert bei den Nutzern im sich darin Einordnen und f r den Aufbau einer Regionalgeschichte m ssen gewisse Voraussetzungen gegeben sein. Im vorliegenden Fall ergibt sich, dass ein Arbeitsergebnis eines Ortschronisten vorliegt und gleichzeitig mehrere Forschungsergebnisse eines an wissenschaftliche Arbeit beim Recherchieren gew hnten und derart im Berufsleben T tigen. Die Bedeutung der Darstellungsart ist gravierend, weil die Menschen im Ort Herda die verschiedensten Umbr che ihrer Grundeinstellung erleben mussten, so vom Germanen- zum Christentum, von der r misch-katholischen zur protestantischen Religion, von dem landgr flichen zur kaiserlichen Untertanen, vom Leben in einer Besatzungszone mit einer sozialistischen Regierung, der scharfen Trennung unmittelbar an der Westgrenze zu einer v llig anderen Politik, der Umstellung des Dorfes in eine Regionalplanung usw. Durch eine Komplementierung mit thematischer Methodik beider Quellenwerke kann eine Ortsgeschichte das Verst ndnis des traditionellen Erbes verbessern und den Blick erweitern, z.B. auf die Grenzen des eigenen Einflusses auf das Dorfleben. Aus dem Themenkomplex wurden die Einschnitte in die d rfliche Existenz in Not- und Kriegszeiten beleuchtet und die Empfindlichkeit des agrarischen Landes gegen ber katastrophalen Wetterereignissen relativiert. Dies