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13 kirjaa tekijältä Agnes Thiel

Peter Singer und der Utilitarismus

Peter Singer und der Utilitarismus

Agnes Thiel

Grin Publishing
2012
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,5, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Philosophische Fakult t), Sprache: Deutsch, Abstract: Alle vergangenen Kulturen und Gesellschaften kannten f r ihre Mitglieder verbindliche Vorschriften und Gesetze. Diese waren in der Regel religi s legitimiert. Es ist aber ein zentrales Merkmal der abendl ndischen Kultur, dass sie im Zuge und als Folge der Reformation, der Aufkl rung und der allgemeinen S kularisierung - wie es M. Weber formulierte - in religi ser Hinsicht entzaubert wurde. Diese Entzauberung der Welt hat Auswirkungen auf die Gesetzgebung der Menschen. Die Gesetzgebung der modernen Staaten beruht nicht mehr auf religi s legitmierten Normen. Vor allem der Utilitarismus verlangt heute eine rationale, vernunftgem e Begr ndung der Ethik. Auch f r Peter Singer gelten nur rational begr ndbare und nicht religi se Argumente (s. u.). Bahn brechend war hier Hobbes Vertragstheorie, deren Grundgedanke ja darin besteht, dass legitime Souver nit t g nzlich ohne g ttliches Eingreifen funktioniert und ausschlie lich auf der Basis eines Vertrages zwischen gleichberechtigten Menschen entsteht. Der Souver n ist der unbeteiligte Dritte, auf den das Recht auf alles des Naturzustandes bertragen wird. Der Leviathan bietet daf r - quasi als Gegenleistung - Sicherheit, Frieden und Wohlstand. Bei Hobbes deutet sich also das erste Mal an, was Kennzeichen aller Gesetzgebung der Neuzeit sein wird: Wenn es keine R ckbindung an Gott mehr gibt, dann sind die Menschen auf sich selbst zur ckgeworfen; sie m ssen dann untereinander verbindliche Regeln schaffen, die mit der Vernunft einsehbar sind und allgemeine Verbindlichkeit beanspruchen m ssen. Der Utilitarismus ist eine Geistesstr mung, die genau diesen Anspruch erhebt: allgemein verbindliche Normen sollen mit wissenschaftlichem Handwerkszeug begr ndet werden. Wegweisend war Benthams Forderung, die Moralphiloso
Architektur als Herrschaftslegitimation bei Nero
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Klassische Philologie - Latinistik - Literatur, Note: 2,5, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg, Veranstaltung: Klassische Philologie / Altertum, Sprache: Deutsch, Abstract: Die gutgeliederte Arbeit behandelt Neros Baut tigkeit mit besonderem Augenmerk auf das "Goldene Haus," das noch heute teilweise besichtigt werden kann. Die Arbeit zeigt, dass Nero versucht war, sich nicht nur als Kaiser und K nstler, sondern eben auch als Bauherr hervorzutun.