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Austausch zwischen Griechen und Persern im 5. Jh. v. Chr.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: keine, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Seminar f r alte Geschichte und Epigraphik), Veranstaltung: Griechen und Perser im 5. Jahrhundert v. Chr., Sprache: Deutsch, Abstract: Der aktive wirtschaftliche und kulturelle Austausch zwischen Griechen und Persern ist unter Historikern ein Thema, welches seit jeher f r Diskussionsbedarf sorgt. Hierzu trugen sowohl die allgemein geringe Verf gbarkeit von Quellen als auch differenzierte Annahmen zur Glaubw rdigkeit verschiedener antiker Autoren bei. Die wichtigsten Autoren f r die prim r behandelte Zeitspanne sind die Historiker Diodor, Herodot und Thukydides. Ein persisches quivalent ist praktisch nicht existent, was die Erschlie ung der persischen Wirtschaftssystematik und der damit verbundenen kulturellen Aspekte zus tzlich erschwerte. Momigliano merkt in diesem Zusammenhang an, dass die drei Prim rtugenden der Perser (Reiten, Bogenschie en und die Wahrheit sprechen) nicht zur Ausbildung von Historikern beitragen konnten. Hinzu kommt das, von kriegerischen Handlungen abgesehen, lediglich sporadische Aufeinandertreffen von griechischen und persischen Kulturtr gern durch den Handel. Ziel dieser Hausarbeit ist es nunmehr den aktiven Austausch und dessen Probleme aus zeitgem er Sicht in seinen wichtigsten Grundz gen zu beleuchten. Es ist unerl sslich in der Geschichte vor- bzw. nachzugreifen um bestimmte Zusammenh nge klarwerden zu lassen. Dar ber hinaus bot es sich an die wichtigsten Merkmale der griechischen und persischen Wirtschaft unabh ngig voneinander zu beschreiben, um Verst ndnis f r vorangehende oder darauffolgende Beziehungen zwischen Griechen und Persern zu schaffen. Ein weiterer struktureller Aspekt dieser Hausarbeit ist der regionale. So ist es n tig, sich lediglich auf die belangreichsten Orte der beiden Kulturen zu beschr nken, um die Quintessenz der Ost-West-Beziehungen zu erfassen. Diese sind v
Divergierende Auffassungen der deutschen Zeitgeschichte
EinleitungSobald man sich mit dem Begriff Zeitgeschichte" besch ftigt, wird man vor eine Vielzahl von Problemen der Begrifflichkeit und der Periodisierung ebenjener gestellt. Die Auseinandersetzung mit der Geschichte der n heren Vergangenheit, insbesondere der NS-Zeit, hat in den letzten Jahrzehnten an Popularit t in der deutschen Bev lkerung zu-genommen. Ein Grund daf r ist der Boom der audiovisuellen Dokumentationen, welche von vielen Publizisten monumental und sensationell in Szene gesetzt werden. Diesen vorangegangene oder aus jenen hervorgegangene Publikationen taugen in der Regel nicht als Quelle f r wissenschaftliche Arbeiten, es sei denn, sie besch ftigen sich mit der Thematik der Medialisierung der Historiographie. Nichtsdestotrotz ist die Quellenlage verwendbarer Publikationen f r den Themen-bereich mehr als umfangreich, was die Sichtung relevanten Quellenmaterials sehr zeit-aufwendig gestaltet. Ziel dieser Hausarbeit ist es daher nicht, eine allgemeing ltige epochale Einteilung der deutschen Zeitgeschichte zu definieren, sondern vielmehr, die Debatte um die Begrifflichkeit und Periodisierung zu beleuchten. Eingel utet wurde die Debatte ma geblich vom Mitherausgeber der Vierteljahrshefte f r Zeitgeschichte (VfZ) Hans Rothfels, welcher in seinen einleitenden Worten der ersten Ausgabe dieser Zeitschrift die Auseinandersetzung der Zeitgeschichte als Aufgabe" bezeichnete. Diesen Hinweis haben viele Zeithistoriker aufgenommen, was sich in der Anzahl der Zitate eben jener Textpassage niederschl gt. Die Schwierigkeiten, die w hrend der wissenschaftlich-historischen Auseinandersetzung mit der Gegenwart auftreten, thematisierte Peter Rassow im Jahre 1948 folgenderma en: Aber die Tendenzen der eigenen Zeit in ihrem Wirrsal berhaupt zu unterscheiden, ist f r jeden Lebenden gerade unserer Zeit unendlich schwer. Wer unterscheidet die lauten von den starken Kr ften, die aktuellen, aus dem Heute neu aufgebrochenen Kr fte von den aus d
Die Entwicklung des Heerwesens im Fruhmittelalter - Reichsexpansion, Reformen und Rittertum
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Zentrum f r Europ ische Geschichts- und Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Auf den Spuren eines Mythos: Ritter im Europ ischen Hochmittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Thematik des fr hmittelalterlichen Heerwesens umfasst eine ungeahnte F lle von Quellen, Forschungsbereichen und -kontroversen. Die Hintergr nde und Auswirkungen der karolingischen Heeresreform sind N hrboden f r Diskussionen zwischen Geschichts-, Sozial- und Rechtswissenschaftlern. Hierbei kollidieren fachbezogene Begrifflichkeiten sowie Auslegung und Gewichtung des, teilweise noch nicht kritisch edierten, Quellenmaterials. Ziel dieser Hausarbeit soll es daher nicht sein, all jene Kontroversen zu beleuchten und erkl rend gegen berzustellen. Vielmehr soll der Nexus zwischen Kausalit t und Durchf hrung der Heeresreform deutlich werden. Einf hrend wird hierbei ein berblick der diesbez glichen Entwicklungen vom K nigsgeschlecht der Merowinger hin zu den Karolingern gegeben und die Situation der Freien unter de- ren Herrschaft dargestellt. Die Forschung speziell auf diesem Gebiet ist im Zuge der Jahrhundertwende sehr weitl ufig und widerspr chlich. Aus diesem Grund erfolgt die Darstellung vornehmlich im Hinblick auf die Pflicht der Freien zur Heerfolge. Die karolingischen Kapitularien Memoratorium de exercitu in Gallia occidentali praeparando von 807 und das Capitulare missorum de exercitu promovendo von 808 stellen Kernquellen f r die Forschung auf diesem Gebiet dar. Aufgrund der begrenzten Seitenanzahl wird der Wortlaut dieses Kapitulars und anderer Quellen lediglich zusammenfassend bersetzt und innerhalb des Bezugsrahmens analysiert. Hierbei werden regionale, wirtschaftliche und soziale Aspekte angesprochen, die sich sowohl auf aktuelle, als auch auf klassische Forschungsliteratur beziehen. Als aktuellsten Bezug sei hier die Literatur