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12 kirjaa tekijältä Andrea Wagner

Die Entwicklung des Lebensstandards in Deutschland zwischen 1920 und 1960
Die Autorin zeichnet die Wohlfahrtsentwicklung der breiten Bevolkerung in Deutschland in der Zwischenkriegszeit im Vergleich zur Bundesrepublik Deutschland in den funfziger Jahren nach. Folgende Fragen stehen im Mittelpunkt: Wie veranderte sich die Wohlfahrt im Gesamtzeitraum sowie in den einzelnen Teilperioden? Welche Rolle spielten dabei Veranderungen der verschiedenen Komponenten des Lebensstandards? Wie lasst sich die deutsche Entwicklung wahrend dieses Zeitraumes im internationalen Vergleich verorten? Welche regionalen Disparitaten traten in der Entwicklung des Lebensstandards auf und wie veranderte er sich, wenn die Ungleichheit zwischen den Geschlechtern berucksichtigt wird? Dazu wird ein in der historischen Lebensstandard-Forschung bisher nicht benutztes Instrumentarium innovativ eingesetzt, das einen konsistenten Vergleich uber die lange Periode hinweg ermoglicht. Als Referenzmass wird der Human Development Index (HDI) verwendet, der sich aus den drei Wohlfahrtskomponenten Gesundheit/Lebensdauer, Bildung und Zugang zu Ressourcen zusammensetzt. Zur angemessenen Erfassung der historischen und deutschlandsspezifischen Aspekte wurde das Messinstrument HDI angepasst und weiterentwickelt."
Der Argentinisch-Chilenische Konflikt Um Den Beagle-Kanal
Nach Artikel 2 der UN-Charta sind alle Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen verpflichtet, ihre Konflikte im Wege der friedlichen Streiterledigung beizulegen. In der vorliegenden Arbeit wird anhand des Streites um den Beagle-Kanal dargestellt, wie Argentinien und Chile diesem volkerrechtlichen Anspruch in geradezu vorbildlicher Weise gerecht geworden sind. Insbesondere wird der historische Hintergrund dieser Grenzstreitigkeiten herausgearbeitet, der fur eine Reihe von zwischenstaatlichen Konflikten in Lateinamerika ursachlich war. Auch der Einfluss der katholischen Kirche in Sudamerika wird anlasslich des Beagle-Konflikts deutlich; 1493 teilte Papst Alexander VI. die Interessenspharen in der Neuen Welt, was den Beagle-Konflikt bereits im Keim anlegte. 500 Jahre spater war es wiederum ein Papst, der diesen Streit beendete."
Die doppelte "Verberuflichung" der Frauen

Die doppelte "Verberuflichung" der Frauen

Andrea Wagner

Grin Publishing
2007
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Ludwig-Maximilians-Universit t M nchen (Institut f r Soziologie), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Frauen werden nicht nur doppelt vergesellschaftet sondern auch doppelt sozialisiert und "verberuflicht" Durch den eigenen Beruf und den Beruf ihres Mannes. Aus dieser jeweiligen Doppelorientierung folgt auch eine zweifache Belastung.
Motivation in der Personalentwicklung - Zur Wirkung von Motivation und Interesse auf das Lernen
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 1,3, Technische Universit t Kaiserslautern, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Motivation und Personalentwicklung - gibt man diese beiden Begriffe in eine Internetsuchmaschine ein, so finden sich berwiegend Beitr ge, die sich damit befassen, wie Mitarbeiter durch entsprechende Personalentwicklungsma nahmen motiviert werden k nnen. Dies mag sicherlich ein bedeutsames Thema unserer Zeit sein, in dieser Hausarbeit soll es jedoch um die Rolle, die motivationale Prozesse in der Personalentwicklung selbst spielen, gehen. Die Personalentwicklung wird vor allem im Kontext der Herausforderungen, die rasche Wandlungsprozesse (z.B. in technologischer Hinsicht) sowie die zunehmende Globalisierung mit sich bringen, immer wichtiger: der rasche und st ndige Wandel macht ein lebenslanges Lernen, das weit ber das schulische Lernen hinausgeht, erforderlich. Dieses Lernen findet im Erwachsenenalter und damit auch in Personalentwicklungsprozessen statt und besteht nicht aus der Verl ngerung des schulischen Lernens sondern im aktuell Halten der arbeitsmarktspezifischen Kompetenzen und Schl sselqualifikationen. Dem Individuum dient es dazu, seine Position auf dem Arbeitsmarkt zu optimieren, aus Unternehmenssicht zielt es auf die langfristige Verbesserung oder den Erhalt der unternehmerischen Wettbewerbsf higkeit. Eine erfolgreiche Personalentwicklung sollte sich unbedingt an diesen Parametern orientieren und, da sich Personalentwicklungsma nahmen an erwachsene Personen richten, auch die Merkmale erwachsenengerechten Lernens mit einbeziehen.