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3 kirjaa tekijältä Andreas Heil

Anwendungsentwicklung für Intelligente Umgebungen im Web Engineering
Andreas Heil beschreibt den ganzheitlichen Ansatz zur Anwendungsentwicklung für komplexe Software-Systeme im Web Engineering. Basierend auf dem WebComposition-Vorgehensmodell betrachtet der Autor einen iterativen Entwicklungsprozess – insbesondere für intelligente Umgebungen und verteilte Systeme. Im Vordergrund steht dabei die effiziente und kostengünstige Integration von Hard- und Softwarekomponenten unter Zuhilfenahme von Web-Technologien und dem Semantic Web. Das formale Beschreibungsverfahren WebComposition-Concurrency-System ermöglicht hierbei die effiziente Planung und Überwachung sowohl der Entwicklung als auch des operativen Betriebs des Systems.
Alma Aeneis

Alma Aeneis

Andreas Heil

Peter Lang AG
2002
nidottu
Thema dieses Buches sind die verschiedenen Deutungen, welche Vergils Aeneis in der DivinaCommedia durch den Wanderer Dante, durch die personae des Jenseitsfuhrers Virgilio und des Christen Stazio sowie durch den Dichter Dante finden. Im ersten Kapitel werden vor allem intertextuelle Beziehungen zwischen der Aeneis, dem Buch Exodus und der Commedia herausgearbeitet und unter dem Begriff der "Dreieckstypologie" zusammengefasst. Im zweiten Kapitel wird gefragt, warum Dante Statius, den Dichter der Thebais, zu einem Christen gemacht hat. Bei der Beantwortung dieser Frage spielt die Etymologie eine zentrale Rolle, die im mittelalterlichen Accessus ein wichtiges Hilfsmittel war. Im dritten Kapitel wird untersucht, ob und inwiefern Dante sich in der Commedia der Zahlenkomposition bedient hat. Dabei wird sich zeigen, dass die zahlenmassigen UEbereinstimmungen zwischen der ersten Aeneis-Halfte und der zweiten Cantica der Commedia alles andere als zufallig sind.
‚Lieber mit Homer irren‘? Scheinbar unmögliche Autopsien in den Totenbegegnungen frühkaiserzeitlicher Epik
This monograph examines the literary representation of encounters between the living and the dead in Homer and the Roman epic poets of the early imperial period. The focus is on one particular situation: a witness to the afterlife (e.g. Odysseus or the Sibyl) who narrates encounters with the dead that he or she cannot (it would appear) actually have seen. This insufficiently studied and intriguing motif, namely seemingly impossible eye-witness testimony, can already be traced in Homer and then with variations in Vergil, the Culex poet, Lucan, Silius Italicus, and Statius. Die vorliegende Monographie untersucht die literarische Gestaltung von Begegnungen zwischen Lebenden und Toten bei Homer und den römischen Epikern der frühen Kaiserzeit. Im Mittelpunkt steht dabei eine besondere Situation: Ein Jenseitszeuge (z.B. Odysseus oder die Sibylle) berichtet von Begegnungen mit Toten, die er oder sie (scheinbar) nicht gesehen haben kann. Dieses unzureichend erforschte und faszinierende Motiv, nämlich die scheinbar unmögliche Autopsie, lässt sich bereits bei Homer und dann in Variationen bei Vergil, dem Culex-Dichter, Lucan, Silius Italicus und Statius nachweisen.