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10 kirjaa tekijältä Anja Meisner

Die Begriffe Vernunft, Wissenschaft und Philosophie bei Thomas Hobbes
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Politik - Politische Theorie und Ideengeschichte, Note: 1,3, Universit t Potsdam (Politische Theorie), Veranstaltung: Thomas Hobbes und John Locke, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Grundlage einer jeden Staatsform ist der Mensch. Aus diesem Grund ist jeder Philosoph, der im Gedankenexperiment einen neuen Staat konstruieren m chte, gefordert, zuerst den Menschen und seine Natur zu erforschen. Gegenstand dieser Arbeit soll Thomas Hobbes' Vorstellung vom Menschen und speziell sein Konzept der Vernunft und Wissenschaft sein. Zuerst wird man bei Hobbes in sein Werk mit dem Titel "Leviathan oder Stoff, Form und Gewalt eines kirchlichen und b rgerlichen Staates" schauen, um etwas ber dieses Thema zu erfahren, da es die endg ltige Fassung seiner politischen Philosophie enth lt. Dennoch wird sich diese Arbeit (auch unter Verwendung weiterer Prim rliteratur) auf die Beschreibung von Hobbes Begriff der Vernunft und Wissenschaft konzentrieren, ohne n her auf sein wichtigstes Werk einzugehen. Ein philosophisches Konzept kann niemals vom gesellschaftlichen Hintergrund, auf dem es entstand, getrennt werden. Deshalb besch ftigen sich die ersten Kapitel der Hausarbeit ausf hrlich mit Hobbes' Biografie, den geschichtlichen Entwicklungen, den geistesgeschichtlichen Hintergr nden und Hobbes' Werk, was ein Grundverst ndnis f r ihn, die Art und Weise seines Denkens und den ihm erschlossenen Entwicklungsstand der Gesellschaft entwickeln sollte. Neben der Besch ftigung mit den Begriffen der Vernunft, Wissenschaft und Philosophie wird man auf den folgenden Seiten auch Darstellungen zur hobbesschen Anthropologie finden, die insofern ausschlaggebend sind, als dass sie Hobbes' Verst ndnis der oben genannten Begriffe dem Leser zug nglicher machen.
Einstellungsanderung durch Kommunikation

Einstellungsanderung durch Kommunikation

Anja Meisner

Grin Publishing
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Psychologie - Sozialpsychologie, Universit t Potsdam (Institut f r Psychologie), Veranstaltung: Einstellung und Einstellungs nderung, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine Studentin m chte in der Mittagspause im Foyer eines Geb udes auf dem Campus ihr Mittagessen genie en und ein wenig vor sich hin tr umen, bevor sie zum n chsten Seminar geht. Ein anderer Student setzt sich direkt neben sie und z ndet sich eine Zigarette an. Sie bekommt Qualm in die Augen, sodass diese anfangen zu tr nen und ihr Essen ihr nicht mehr schmeckt. Bestrebt, die Situation zu ndern, stehen ihr verschiedene M glichkeiten zur Verf gung. Die Studentin k nnte zum Beispiel gehen und sich einen anderen (f r sie angenehmeren Ort) suchen. Sie k nnte aber auch mit ihrem Kommilitonen sprechen und versuchen, ihn davon zu berzeugen, dass er geht oder aufh rt zu rauchen. Die Art und Weise der Frage oder Handlung (sie k nnte die Zigarette einfach aus seinem Mund nehmen und sie ausdr cken) wird ausschlaggebend f r seine Handlungsweise und seine Sicht auf die Kommilitonin sein. Aber nicht nur ihre Reaktion, sondern auch seine Bereitschaft zur Handlung beeinflusst den " berredungsversuch." Im allt glichen Leben versuchen wir selbst oft, Einstellungen unserer Mitmenschen durch berredung zu ndern und sind auch dem Versuch der persuasiven Einflussnahme ausgesetzt. Das oben genannte Beispiel l sst dabei schon die Komplexit t und die Verkettung unterschiedlich wirkender Faktoren f r die Einstellungs nderung durch Kommunikation erahnen. In dieser Arbeit geht es um die Situations-, Mitteilungs- und Senderfaktoren, von denen eine Einstellungs nderung durch Kommunikation abh ngt.
Erich Fried und Experimentelle Lyrik

Erich Fried und Experimentelle Lyrik

Anja Meisner

Grin Publishing
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Universit t Potsdam (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Experimentelle Lyrik, Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Januar 1974 im Hamburger Strafjustizgeb ude Funk, Film, Fernsehen und Presse mit Blitzlichtgewitter auf den kommenden Prozess warteten, h tte man annehmen k nnen, es handele sich um einen Mord, Terrorismus oder hnliches. Aber es ging um Beleidigung. Angeklagter war ein bekannter Schriftsteller, Sachverst ndiger war ein Nobelpreistr ger f r Literatur. Im Spiegel 7/1972 war ein Leserbrief abgedruckt, in dem der Polizeibeamte, der den 24j hrigen Georg von Rauch im Dezember 1971 in West-Berlin erschossen hatte, des "Vorbeugemordes" beschuldigt wurde. Der damalige West-Berliner Polizeipr sident sah darin eine Beleidigung und stellte Strafantrag. Erich Fried war der Schreiber des Leserbriefes und mit ihm wurde die damals f r die Leserbriefe verantwortliche Redakteurin angeklagt. Der Sachverst ndige war Heinrich B ll. Der Leserbrief war ein Nebenprodukt zu dem eigentlichen Text "Schneibarkeit" zum Tod von Georg von Rauch. Erich Fried hat den Polizeibeamten, der den 24j hrigen erschossen hat, nicht beleidigen wollen. Wie der Schriftsteller selber sagte, galt das Wort "Vorbeugemord" dem Kompetenzenwirrwarr in West-Berlin. Damals gab es eine "blindw tige Volksfahndung," der Terrorismus war eine st ndige Bedrohung. Heinrich B ll, zum ersten Mal Sachverst ndiger vor Gericht, sieht einen Zusammenhang zwischen "Notwehr" und "Vorbeugen." Er pl diert aber "nicht f r eine ungehemmte Verbalit t, f r Privilegien" f r die Schreibenden, wenn er auch daran erinnert, dass der Ausdruck eines Autors etwas anders ist, als jener der Legislative. Der Fall ist ein Beispiel daf r, welche Verwirrungen Sprache anrichten kann. Um die "neue" Sprache, um experimentelle Literatur und um Erich Fried soll es in meinem Aufsatz gehen. An zwei Beispielen m chte ich Auspr gungsformen der experiment
Asien Und Der Westen, Demokratie Und Menschenrechte
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: S dasien, Universit t Potsdam (Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakult t), Veranstaltung: Demokratie und Staatst tigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Bis zur Asienkrise 1997 glaubte man, die wirtschaftlichen Erfolge der s dostasiatischen Staaten und Japans w rden das "Pazifische Jahrhundert" einleiten und Asien nun Europa den Rang ablaufen (vgl. Rinsche 1996, Binderhofer et al. 1996 u.a.). Doch die wirtschaftliche Krise stoppte nicht nur die Entwicklung der L nder, sondern warf sie zum Teil auch in die Armut zur ck, die vor dem Aufschwung geherrscht hatte. Damit wurde den Staaten mit autorit rem und zum Teil autokratischem Charakter ihre wichtigste Legitimationsquelle entzogen (vgl. Houben 1999, R land 1998) und die Frage nach Demokratisierung neu gestellt. Die Frage, mit der ich mich auseinandersetzen m chte, ist, wie Demokratie und Menschenrechte sich in Asien darstellen und entwickelt sind, und in welchem Verh ltnis asiatische und westliche Staaten diesbez glich zueinander stehen. Denkt man an die gravierenden kulturellen Unterschiede und den Universalismusanspruch von Menschenrechten und Demokratie, wird sofort deutlich, da besonders in diesen beiden Punkten das Spannungsverh ltnis zwischen Asien und dem Westen gewaltig sein mu . Genauso stellt sich die Diskussion um dieses Thema dar. Es gibt eine Vielzahl qualifizierter Beitr ge, die weit auseinander gehen und kontrovers sind. Diese Arbeit kann aufgrund der Komplexit t des Themas nur einen Ansatz bieten. Um nicht zu allgemein zu bleiben war es deshalb notwendig, ein L nderbeispiel herauszugreifen. Ich habe mich f r Indonesien als Beispiel entschieden. Dieses Land erschien mir besonders interessant, da es sich in einem steten Wandel befindet, gerade erst (mit dem Machtwechsel von 1998) einen Schritt in Richtung Demokratisierung gegangen ist und in seiner multiethnischen Vielfalt die Problematik Asiens hervorhebt