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7 kirjaa tekijältä Ansgar Beckermann
Dieerfolgreiche Einf hrung in die Philosophie des Geistes liegt mit diesem Bandnun in der dritten, nochmals berarbeiteten Auflage vor. Das Studienbuch informiert in systematischer Orientierung ber den gegenw rtigen Stand der Diskussion. Die Grundfragen, die mit dem Leib-Seele-Problem verbunden sind, die zu diesen Fragen vertretenen Positionen sowie die entsprechenden Argumente und Gegenargumente werden knapp, aber so umfassend dargestellt, dass sich die Leser einen zuverl ssigen berblick verschaffen k nnen.
Ist es rational, an Gott oder andere uuuml;bernaturliche Kraauml;fte zu glauben? Gibt es gute epistemische Grunde fur religioouml;se Uberzeugungen? Der Autor diskutiert diese Kernfrage der Religionsphilosophie anhand einer systematischen Auseinandersetzung mit den zentralen Positionen und Argumenten. Seine These lautet: Nuchtern betrachtet gibt es keine epistemischen Grunde fur die Existenz Gottes; aber die Existenz von Leid spricht eindeutig dagegen.
Das erfolgreiche Studienbuch liegt nun in der vierten Auflage vor; das bew hrte Konzept wurde beibehalten. Das Werk ist f r Studienanf nger wie f r Studierende mit mathematischen Vorkenntnissen oder mit Kenntnis formaler Semantik gleicherma en mit Gewinn zu lesen. bungsaufgaben erschlie en den Stoff. Die neue Auflage wurde aktualisiert und durchgesehen; die L sungen sind nun im Buch enthalten.
Naturalismus: Entwurf Eines Wissenschaftlich Fundierten Welt- Und Menschenbilds
Ansgar Beckermann
Brill Mentis
2021
nidottu
Blick ins Buch Viele glauben, dass sie eine Seele besitzen, die den Tod des K rpers berleben kann. Und viele glauben, dass es au er den Dingen unserer Erfahrungswelt auch noch Wesen und Kr fte gibt, die einer transzendenten Welt angeh ren. Die Wissenschaften zeigen uns heute ein anderes Bild. Alles um uns herum besteht aus Atomen. berall gelten dieselben Naturgesetze. Es kann heute als ausgemacht gelten, dass alle Lebensph nomene physikalisch-chemisch erkl rt werden k nnen. Nichts spricht daf r, dass wir eine immaterielle Seele besitzen. Und es gibt keinerlei Anhaltspunkte daf r, dass es eine transzendente Welt gibt. M ssen wir deshalb unser Menschenbild ndern? Nein. Auch wenn wir keine Seele besitzen, bleiben wir doch Wesen, die wahrnehmen, Schmerz und Freude empfinden, nachdenken, entscheiden und handeln - manchmal sogar frei und verantwortlich. Und auch wenn es keine transzendente Welt gibt, k nnen wir aufgrund moralischer Normen handeln, die f r alle gelten.
Gehirn, Ich, Freiheit: Neurowissenschaften Und Menschenbild
Ansgar Beckermann
Brill Mentis
2008
nidottu
Die neuesten Ergebnisse der Neurowissenschaften stellen eine Herausforderung f r unser tradtionelles Menschenbild dar, sagen viele. Es gibt kein Ich, keine Freiheit, niemand ist je verantwortlich f r das, was er tut. Bei Licht besehen ergeben sich diese Konsequenzen jedoch nur, wenn man von einem Cartesischen Menschenbild ausgeht - dem Bild, dass jeder Mensch au er einem K rper auch eine immaterielle Seele besitzt, dass das Ich eben diese Seele ist und dass Freiheit voraussetzt, dass das Ich von au en in den Gang der Welt eingreift. Aber dieses Menschenbild ist falsch. Alles spricht daf r, dass die Naturwissenschaften zumindest in diesem Punkt Recht haben: Wir haben keine immaterielle Seele. Doch daraus folgt wenig. Es folgt zwar, dass wir kein traditionell verstandenes 'Ich' besitzen, es folgt aber nicht, dass es uns nicht gibt oder dass niemals wir es sind, die etwas entscheiden und tun. Nat rlich gibt es mich und nat rlich gibt es Situationen, in denen ich eine Entscheidung f lle oder eine Handlung ausf hre. Und in manchen F llen bin ich f r mein Handeln sogar verantwortlich. Denn Freiheit und Verantwortung beruhen nicht darauf, dass mein Ich - selbst unverursacht - neue Kausalketten initiiert, sondern darauf, dass ich bestimmte F higkeiten besitze, die ich auch dann habe, wenn es keine Seele gibt. Kein Ergebnis der Neurowissenschaften zwingt mich also, die Annahme aufzugeben, dass es mich gibt, dass manchmal ich selbst entscheide und handele und dass ich zumindest manchmal in meinen Handlungen frei und daher f r diese Handlungen verantwortlich bin.