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5 kirjaa tekijältä Baldur Kirchner

Fühlen und Führen

Fühlen und Führen

Baldur Kirchner

Vieweg+Teubner Verlag
2012
nidottu
Vielleicht mag es manchem zunächst etwas widersinnig erscheinen, die Führungsqualität eines Managers mit seiner Emotionalität in Verbindung zu bringen. Trägt doch Führen für viele Zeitgenossen ein Anspruchsprofil, das harte Auto­ rität, klare Rationalität und intellektuelle Souveränität erken­ nen lassen sollte. Gewiß werden auch diese Mosaiksteine im Persönlichkeitsbild des einen oder anderen Führenden zu finden sein. Doch das, was einen Führenden wirklich menschlich sein läßt, ist seine emotionale Ausstrahlung. Wie häufig stehen sich in meinen Seminaren durch die Teilneh­ menden personifizierte Rationalität und Emotionalität ge­ genüber. Am überzeugendsten jedoch wirkt stets jener Redner, der sich in seinem wahren Menschsein zu erkennen gibt. Allerdings bilden diese Sprechenden einen nur kleinen Kreis. Dagegen erlebe ich immer wieder Führungskräfte, denen es gelingt, einem eindeutig emotional-ethisch orien­ tierten Vortragsthema (,,Familie", »Sterbehilfe", ,,Profisport") die letzten intellektuellen Abstraktionswindungen abzutrot­ zen. Es ist schon erstaunlich, mitzuerleben, welche Barrieren die Angst vor Gefühlen in einem Führenden errichten kann. Diese und viele andere Beobachtungen haben mich geleitet, als ich mich entschloß, dieses Buch zu konzipieren. Es ist meine Absicht, das Thema ,,Fühlen" nachdrücklich aufzu­ greifen und es als das seelische Fundament unseres Mensch­ seins schlechthin darzustellen. Führende verdanken ja ihre hierarchische Akzeptanz der Tatsache, daß es Menschen gibt, die sich - mehr oder Vorwort weniger gern - führen lassen. Denn aus seinem bloßen Dasein heraus ist ein Mensch noch lange kein Führender.
Rhetorik und Glaubwürdigkeit

Rhetorik und Glaubwürdigkeit

Baldur Kirchner

Gabler Verlag
2012
nidottu
Wahrheit und Glaubwürdigkeit bilden die ethischen Fundamente für wirklich überzeugende Rhetorik. Anhand einer Reihe rhetorischer Erfahrungen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft schildern sie die Voraussetzungen für eine neue Dialogkultur.
Fühlen und Führen

Fühlen und Führen

Baldur Kirchner

Gabler
1995
sidottu
Vielleicht mag es manchem zunächst etwas widersinnig erscheinen, die Führungsqualität eines Managers mit seiner Emotionalität in Verbindung zu bringen. Trägt doch Führen für viele Zeitgenossen ein Anspruchsprofil, das harte Auto­ rität, klare Rationalität und intellektuelle Souveränität erken­ nen lassen sollte. Gewiß werden auch diese Mosaiksteine im Persönlichkeitsbild des einen oder anderen Führenden zu finden sein. Doch das, was einen Führenden wirklich menschlich sein läßt, ist seine emotionale Ausstrahlung. Wie häufig stehen sich in meinen Seminaren durch die Teilneh­ menden personifizierte Rationalität und Emotionalität ge­ genüber. Am überzeugendsten jedoch wirkt stets jener Redner, der sich in seinem wahren Menschsein zu erkennen gibt. Allerdings bilden diese Sprechenden einen nur kleinen Kreis. Dagegen erlebe ich immer wieder Führungskräfte, denen es gelingt, einem eindeutig emotional-ethisch orien­ tierten Vortragsthema (,,Familie", »Sterbehilfe", ,,Profisport") die letzten intellektuellen Abstraktionswindungen abzutrot­ zen. Es ist schon erstaunlich, mitzuerleben, welche Barrieren die Angst vor Gefühlen in einem Führenden errichten kann. Diese und viele andere Beobachtungen haben mich geleitet, als ich mich entschloß, dieses Buch zu konzipieren. Es ist meine Absicht, das Thema ,,Fühlen" nachdrücklich aufzu­ greifen und es als das seelische Fundament unseres Mensch­ seins schlechthin darzustellen. Führende verdanken ja ihre hierarchische Akzeptanz der Tatsache, daß es Menschen gibt, die sich - mehr oder Vorwort weniger gern - führen lassen. Denn aus seinem bloßen Dasein heraus ist ein Mensch noch lange kein Führender.
Benedikt für Manager

Benedikt für Manager

Baldur Kirchner

Gabler Verlag
2012
sidottu
Was hat Benedikt Führungskräften und Managern heute zu sagen?Benedikt von Nursia gründete im 6. Jahrhundert den Benediktinerorden und wurde durch seine vorbildliche Lebensweise und durch die Regel, die er für seine Mönchsgemeinschaft zusammenstellte, zu einer Leitfigur. Das Geistesgut des Benediktinischen ist für das abendländische Kulturleben prägend geworden. Das zeitlose Buch der Tugenden - zum ersten Mal vor knapp 20 Jahren erschienen - regt den Leser auch heute an zum Nachdenken über seine eigene Wesenstiefe, seine Haltung dem Leben gegenüber und seinen persönlichen Lebensstil. Es bietet vielfältige Anregungen für eine wirklich glaubwürdige und überzeugende Führungskultur. Nun in der 2. Auflage mit einem neuen Vorwort und einigen Ergänzungen.