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15 kirjaa tekijältä Bernd Engel

Abräumer, Abstauber, Abenteurer. Band I: Die ersten deutschen Fußballstars
Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt sich der Fu ball in Deutschland von einer Nischensportart zu einem Massenph nomen. Vereins- und Auswahlmannschaften ziehen Zuschauer in vier-, f nfstelliger Zahl in die Stadien, locken sie auf eilig aufgesch ttete W lle und zusammengezimmerte Holztrib nen. Zwei Weltkriege, eine schwere Weltwirtschaftskrise, heuchlerische Schleiert nze um das Thema "Amateurismus" und anhaltende Vorbehalte aus der Turnvater-Jahn-Ecke machen es der jungen Sportart nicht leicht, sich zu etablieren und popul r zu werden. Aber wie so oft, wenn eine starke, faszinierende Idee auftaucht, gibt es die klassischen Pioniere und umsichtigen Kustoden, die mit Optimismus bis hin zur Unvernunft diese Idee aufgreifen, pflegen und besch tzen. Es sind Wegbereiter wie Konrad Koch, Walther Bensemann, Ivo Schricker, Kurt Landauer u.a. Sie entz nden die Flamme, besorgen Kerzen und denken auch an die Kerzenst nder. Mit ihnen erscheinen auch die Freaks auf der Bildfl che, die es ins Begeisternde, manchmal sogar ins Atemberaubende tragen. Um sie soll es in diesem Buch gehen, die ersten Stars im deutschen Fu ball. Die Magier, die Zauberer, die K nstler, die das Spiel verstehen, vorantreiben, seine Reichweite erh hen. Sie fachen die Flamme weiter an, machen sie noch gr er, st rker, faszinierender. Doch nicht jeder von ihnen, soviel sei vorweggenommen, besteht auch die zahlreichen Charakterpr fungen in der ersten H lfte des 20. Jahrhunderts. Spieler in Band I Camillo Ugi Otto "Tull" Harder Julius "Juller" Hirsch Heinrich "Heiner" Stuhlfauth Richard Hofmann Reinhold M nzenberg Edmund Conen August Lenz Otto "Holz" Siffling Ernst Kuzorra
Abräumer, Abstauber, Abenteurer. Band I: Die ersten deutschen Fußballstars
Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt sich der Fu ball in Deutschland von einer Nischensportart zu einem Massenph nomen. Vereins- und Auswahlmannschaften ziehen Zuschauer in vier-, f nfstelliger Zahl in die Stadien, locken sie auf eilig aufgesch ttete W lle und zusammengezimmerte Holztrib nen. Zwei Weltkriege, eine schwere Weltwirtschaftskrise, heuchlerische Schleiert nze um das Thema "Amateurismus" und anhaltende Vorbehalte aus der Turnvater-Jahn-Ecke machen es der jungen Sportart nicht leicht, sich zu etablieren und popul r zu werden. Aber wie so oft, wenn eine starke, faszinierende Idee auftaucht, gibt es die klassischen Pioniere und umsichtigen Kustoden, die mit Optimismus bis hin zur Unvernunft diese Idee aufgreifen, pflegen und besch tzen. Es sind Wegbereiter wie Konrad Koch, Walther Bensemann, Ivo Schricker, Kurt Landauer u.a. Sie entz nden die Flamme, besorgen Kerzen und denken auch an die Kerzenst nder. Mit ihnen erscheinen auch die Freaks auf der Bildfl che, die es ins Begeisternde, manchmal sogar ins Atemberaubende tragen. Um sie soll es in diesem Buch gehen, die ersten Stars im deutschen Fu ball. Die Magier, die Zauberer, die K nstler, die das Spiel verstehen, vorantreiben, seine Reichweite erh hen. Sie fachen die Flamme weiter an, machen sie noch gr er, st rker, faszinierender. Doch nicht jeder von ihnen, soviel sei vorweggenommen, besteht auch die zahlreichen Charakterpr fungen in der ersten H lfte des 20. Jahrhunderts. Spieler in Band I Camillo Ugi Otto "Tull" Harder Julius "Juller" Hirsch Heinrich "Heiner" Stuhlfauth Richard Hofmann Reinhold M nzenberg Edmund Conen August Lenz Otto "Holz" Siffling Ernst Kuzorra
Abräumer, Abstauber, Abenteurer. Band II: Die ersten deutschen Fußballstars
Anfang des 20 Jahrhunderts entwickelt sich der Fu ball von einer Nischensportart zu einem Massenph nomen. Vereins- und Auswahlmannschaften ziehen Zuschauer in vier-, f nfstelliger Zahl in die Stadien, locken sie auf eilig aufgesch ttete W lle und rasch zusammengezimmerte Holztrib nen. Zwei Weltkriege, eine schwere Weltwirtschaftskrise, heuchlerische Schleiert nze um das Thema "Amateurismus" und anhaltende Vorbehalte aus der Turnvater-Jahn-Ecke machen es der jungen Sportart nicht leicht, sich zu etablieren und popul r zu werden. Aber wie so oft, wenn eine starke, faszinierende Idee auftaucht, gibt es die klassischen Pioniere und umsichtigen Kustoden, die mit Optimismus bis hin zur Unvernunft diese Idee aufgreifen, pflegen und besch tzen. Es sind Wegbereiter wie Konrad Koch, Walther Bensemann, Ivo Schricker, Kurt Landauer u.a. Sie entz nden die Flamme, besorgen Kerzen und denken auch an die Kerzenst nder. Mit ihnen erscheinen auch die Freaks auf der Bildfl che, die es ins Begeisternde, manchmal sogar ins Atemberaubende tragen. Um sie soll es in diesem Buch gehen, die ersten Stars im deutschen Fu ball. Die Magier, die Zauberer, die K nstler, die das Spiel verstehen, vorantreiben, seine Reichweite erh hen. Sie fachen die Flamme weiter an, machen sie noch gr er, st rker, faszinierender. Doch nicht jeder von ihnen, soviel sei vorweggenommen, besteht auch die zahlreichen Charakterpr fungen in der ersten H lfte des 20. Jahrhunderts. Spieler in Band II: Gottfried Fuchs Adolf J ger Willibald Kre Johannes "Hanne" Sobek Hans Kalb Ludwig "Lutte" Goldbrunner Ernst Lehner Albin Kitzinger u. Andreas "Ander" Kupfer Paul Janes Fritz Szepan
Abräumer, Abstauber, Abenteurer. Band II: Die ersten deutschen Fußballstars
Anfang des 20 Jahrhunderts entwickelt sich der Fu ball von einer Nischensportart zu einem Massenph nomen. Vereins- und Auswahlmannschaften ziehen Zuschauer in vier-, f nfstelliger Zahl in die Stadien, locken sie auf eilig aufgesch ttete W lle und rasch zusammengezimmerte Holztrib nen. Zwei Weltkriege, eine schwere Weltwirtschaftskrise, heuchlerische Schleiert nze um das Thema "Amateurismus" und anhaltende Vorbehalte aus der Turnvater-Jahn-Ecke machen es der jungen Sportart nicht leicht, sich zu etablieren und popul r zu werden. Aber wie so oft, wenn eine starke, faszinierende Idee auftaucht, gibt es die klassischen Pioniere und umsichtigen Kustoden, die mit Optimismus bis hin zur Unvernunft diese Idee aufgreifen, pflegen und besch tzen. Es sind Wegbereiter wie Konrad Koch, Walther Bensemann, Ivo Schricker, Kurt Landauer u.a. Sie entz nden die Flamme, besorgen Kerzen und denken auch an die Kerzenst nder. Mit ihnen erscheinen auch die Freaks auf der Bildfl che, die es ins Begeisternde, manchmal sogar ins Atemberaubende tragen. Um sie soll es in diesem Buch gehen, die ersten Stars im deutschen Fu ball. Die Magier, die Zauberer, die K nstler, die das Spiel verstehen, vorantreiben, seine Reichweite erh hen. Sie fachen die Flamme weiter an, machen sie noch gr er, st rker, faszinierender. Doch nicht jeder von ihnen, soviel sei vorweggenommen, besteht auch die zahlreichen Charakterpr fungen in der ersten H lfte des 20. Jahrhunderts. Spieler in Band II: Gottfried Fuchs Adolf J ger Willibald Kre Johannes "Hanne" Sobek Hans Kalb Ludwig "Lutte" Goldbrunner Ernst Lehner Albin Kitzinger u. Andreas "Ander" Kupfer Paul Janes Fritz Szepan
Historische Streiflichter aus Sachsenwaldau: Ein Lesebuch
Wer Sachsenwaldau im Nordosten der Stadt Reinbek das erste Mal besucht, ahnt nicht unbedingt, mit welch wuchtigen und wichtigen geschichtlichen Entwicklungen dieser so beschaulich-unschuldige Ort an der Bille schon in Ber hrung kam. Bereits in der Jungsteinzeit, dem Neolithikum, siedelten hier erste b uerliche Gemeinschaften, die der Nachwelt im Waldst ck stlich der Bille beeindruckende H nengr ber hinterlie en. Im Mittelalter entstand dann an der M ndung des Baches Hoibeke in die Bille, dem heutigen Standort des Gutshauses, das Nonnenkloster Reinbek, das sich jedoch schon recht bald aus eher weltlichen Gr nden andernorts niederlie , bevor es in der Reformationszeit wieder seine Pforten schloss. Doch das Billeufer blieb an besagter Stelle beliebt und belebt. In der Neuzeit bewirtschafteten und kultivierten Bauern und Sch fer die anliegenden Felder und Wiesen. Reisende des Kurierwegs Reinbek - Witzhave - Trittau rasteten in der vom Oher Bauernvogt errichteten Krugkate. Und ab Mitte des 18. Jahrhunderts gab es gar eine gewerbliche Ansiedlung in Form einer oberschl chtigen Papierm hle. Das sp te 19. Jahrhundert erlebte dann eine intensive Freundschaft zwischen der im benachbarten Friedrichsruh ans ssigen F rstenfamilie Bismarck und den neuen Bewohnern des nun herrschaftlichen Gutes Sachsenwaldau, Baronin und Baron von Merck. Nach den Mercks verwandelte die weltber hmte Reederei HAPAG das Gutshaus in ein Ferienwohnheim. Und seit dem Zweiten Weltkrieg beherbergt Sachsenwaldau eine sozialtherapeutische Einrichtung. Alle Etappen wurden und werden begleitet von zahlreichen Geschichten und Anekdoten, die das vorliegende Buch zusammentr gt und mit den gro en historischen Linien, die Sachsenwaldau beeinflusst und gepr gt haben, in Verbindung setzt.
Historische Streiflichter aus Sachsenwaldau: Ein Lesebuch
Wer Sachsenwaldau im Nordosten der Stadt Reinbek das erste Mal besucht, ahnt nicht unbedingt, mit welch wuchtigen und wichtigen geschichtlichen Entwicklungen dieser so beschaulich-unschuldige Ort an der Bille schon in Ber hrung kam. Bereits in der Jungsteinzeit, dem Neolithikum, siedelten hier erste b uerliche Gemeinschaften, die der Nachwelt im Waldst ck stlich der Bille beeindruckende H nengr ber hinterlie en. Im Mittelalter entstand dann an der M ndung des Baches Hoibeke in die Bille, dem heutigen Standort des Gutshauses, das Nonnenkloster Reinbek, das sich jedoch schon recht bald aus eher weltlichen Gr nden andernorts niederlie , bevor es in der Reformationszeit wieder seine Pforten schloss. Doch das Billeufer blieb an besagter Stelle beliebt und belebt. In der Neuzeit bewirtschafteten und kultivierten Bauern und Sch fer die anliegenden Felder und Wiesen. Reisende des Kurierwegs Reinbek - Witzhave - Trittau rasteten in der vom Oher Bauernvogt errichteten Krugkate. Und ab Mitte des 18. Jahrhunderts gab es gar eine gewerbliche Ansiedlung in Form einer oberschl chtigen Papierm hle. Das sp te 19. Jahrhundert erlebte dann eine intensive Freundschaft zwischen der im benachbarten Friedrichsruh ans ssigen F rstenfamilie Bismarck und den neuen Bewohnern des nun herrschaftlichen Gutes Sachsenwaldau, Baronin und Baron von Merck. Nach den Mercks verwandelte die weltber hmte Reederei HAPAG das Gutshaus in ein Ferienwohnheim. Und seit dem Zweiten Weltkrieg beherbergt Sachsenwaldau eine sozialtherapeutische Einrichtung. Alle Etappen wurden und werden begleitet von zahlreichen Geschichten und Anekdoten, die das vorliegende Buch zusammentr gt und mit den gro en historischen Linien, die Sachsenwaldau beeinflusst und gepr gt haben, in Verbindung setzt.
Hanne Sobek

Hanne Sobek

Bernd Engel

tredition GmbH
2025
pokkari
Bereit f r einen sporthistorischen Streifzug durch das 20. Jahrhundert mit Hanne Sobek? Niemand verk rpert mit seiner Vita, seinen Erfolgen, seiner Aura die Entwicklung des Berliner Fu balls und des Vereins Hertha BSC von der Kaiserzeit bis in die ersten Jahrzehnte der Bundesliga so gut wie der geb rtige Mecklenburger. Nach einer sonnigen Kindheit in Mirow am See kommt der junge Sobek, damals noch Wichmann, in die gro e Stadt mit den gro en M glichkeiten. Er nutzt seine Chancen, die sportlichen wie die gesellschaftlichen. Schon bald avanciert er zum Fu ball-Liebling Berlins, zum "Popstar mit Stollenschuhen", der die Sympathie und Zuneigung, die ihm als Spieler, Trainer, Funktion r entgegengebracht wird, reichlich zur ckzahlt. Sobek gewinnt mit den Blau-Wei en Meisterschaften, steigt zum Nationalspieler und zum Rekordspieler der Berliner Stadtelf auf, k mpft in der Nachkriegszeit als Verbandstrainer gegen kalte Krieger und die Teilung der Stadt, f hrt als Vereinstrainer seinen Herzensklub in die Bundesliga und eilt dort der Alten Dame sofort zur Hilfe, als sich diese in erste Skandale verstrickt. Bis heute gibt es in der Geschichte Herthas oder anderer Berliner Vereine keinen Fu baller mit vergleichbarer Bedeutung und Strahlkraft. Doch die Jahrzehnte mit Hanne Sobek halten auch gef hrliche und dramatische Etappen vor. Die wechselnden politischen Kontexte in einem nerv sen, ideologischen Jahrhundert sorgen f r Lebensabschnitte mit gef hrlichen Strudeln und Str mungen. Sobek muss balancieren, gegensteuern, taktieren. Am Ende kommt er einigerma en unbeschadet durch die Stromschnellen seines Lebens. Ein Kunstst ck, das oft erst auf den zweiten Blick (an)erkannt wird. Auch diese Zeitumst nde m ssen erw hnt, erz hlt und bisweilen auch erl utert werden, will man den Werdegang des Berliners im Mahlstrom des 20. Jahrhunderts besser verstehen. Das vorliegende Buch versucht dies in angemessener Dosierung.
Wirtschaftsjapanisch

Wirtschaftsjapanisch

Bernd Engel

Walter de Gruyter
1996
sidottu
Zeitungsartikel der Rubriken Interview, Bericht, Essay, Leitartikel, Portr t, Kommentar, Rezension, Wochenchronik und Reportage aus der japanischen Wirtschaftspresse werden exemplarisch bersetzt und erl utert. Diese Fachtextesammlung wendet sich an Japanologen mit Interesse an wirtschaftlichen Fragestellungen sowie konomen mit japanischen Sprachkenntnissen gleicherma en. Die Originaltexte werden erg nzt um Lesehilfen (furigana). Dazu werden bersetzungen der Autoren angeboten. Komplettiert wird die Textsammlung durch ein Glossar, in dessen Mittelpunkt die in den Zeitungsartikeln ermittelten Fachtermini stehen, das aber auch um wichtige Schl sselw rter der japanischen Wirtschaft erg nzt wurde.
Der Schlüssel zum Glück steckt von innen
Das Buch "Der Schl ssel zum Gl ck steckt von innen" ist eine sch ne und kenntnisreiche Zusammenfassung der Erfahrungen und Erkenntnisse f r ein gl ckliches und erf lltes Leben. W hrend heutzutage viele Menschen das Gl ck im Au en suchen, weist dieses Buch darauf hin, dass das wahre Gl ck von u eren Begebenheiten weitgehend unabh ngig ist. Im Zentrum steht dabei die Entscheidung f r ein gl ckliches Leben.
Development of a Process for Integrated Development and Evaluation of Energy Scenarios for Lower Saxony. Final report of the research project NEDS - Nachhaltige Energieversorgung Niedersachsen
In the research project NEDS - Sustainable Energy Supply Lower Saxony, conceivable transition paths towards a power supply based on renewable energies in Lower Saxony by 2050 are developed and examined for their sustainability and feasibility. Both the different technical focal points and the joint development of methods and models represent important aspects of the project. A comprehensive method for the integrated development and evaluation of energy scenarios is developed and applied to Lower Saxony. As a basic framework, five future scenarios for the target year 2050 are developed. Based on the qualitative future scenarios and three chosen alternatives, quantitative assumptions are made for the simulation and evaluation. The simulation results of the system model form the basis for the system evaluation. Defined system states for the transition years are simulated and then compared using a multi-criteria decision analysis based on sustainability criteria. In dem Forschungsprojekt NEDS - Nachhaltige Energieversorgung Niedersachsen werden denkbare Transitionspfade hin zu einer auf erneuerbaren Energien basierenden Stromversorgung in Niedersachsen bis 2050 entwickelt und auf ihre Nachhaltigkeit und Umsetzbarkeit untersucht. Sowohl die unterschiedlichen fachlichen Schwerpunkte als auch die gemeinsame Entwicklung von Methodik und Modellen stellen wichtige Aspekte im Projekt dar. Es wird eine umfassende Methodik zur integrierten Entwicklung und Bewertung von Energieszenarien erarbeitet und auf Niedersachsen angewendet. Als Grundger st werden f nf Zukunftsszenarien f r das Zieljahr 2050 entwickelt. Aus den qualitativen Zukunftsszenarien und drei ausgew hlten Alternativen werden quantitative Annahmen f r die Simulation und Bewertung erstellt. Die Ergebnisse der Simulationen des Systemmodells bilden die Grundlage f r die Systembewertung. Definierte Systemzust nde f r die Transitionsjahre werden simuliert und anschlie end mithilfe einer multikriteriellen Bewertungsmethod