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Psychoanalyse und Musik

Psychoanalyse und Musik

Bernd Oberhoff

Psychosozial-Verlag
2002
pokkari
Psychoanalyse und Musik, ein lange vernachlässigter Forschungsbereich, beginnt offensichtlich aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen. In der Nachfolge Freuds, der sich bezüglich der Musik als "nahezu genussunfähig" bezeichnete, waren Forschungsarbeiten in den ersten Jahrzehnten eher spärlich und hatten den Charakter von Gelegenheitsarbeiten. Seit den 90er Jahren nun ist ein deutliches Anwachsen von wissenschaftlichen Beiträgen zur Psychoanalyse der Musik zu verzeichnen. Die nahezu ausschließliche Orientierung der Psychoanalyse am gesprochenen Wort hat sich gewandelt und spätestens seit Kohuts Arbeiten zum Narzissmus und den Erkenntnissen der neueren Säuglingsforschung ist ein nachhaltiges Interesse an ganz frühen vorsprachlichen Kommunikationsprozessen entstanden. Dabei entdeckte man, dass die frühe Interaktion zwischen Mutter und Säugling ausgesprochen musikalisch ist, und vom Tonfall und Rhythmus des Sprechens bis zur Orchestrierung der Gebärden reicht, so dass man auch von der "Duett-Struktur" der Mutter-Kind-Interaktion spricht. Das neu erwachte Interesse der Psychoanalyse für den Zusammenhang von Musik und Psyche macht es sinnvoll und erforderlich, eine Bestandsaufnahme vorzunehmen und die wichtigsten Arbeiten im deutsch- und im englischsprachigen Raum, die weit verstreut und teilweise unbekannt sind, erstmalig in einem Sammelband zusammenzufassen. Der Lesende erhält einen guten Überblick sowohl über die historische Entwicklung dieses Themas als auch über den gegenwärtigen Erkenntnisstand, und er wird entdecken, dass unter den Autoren durchaus recht bekannte und verdienstvolle Namen vertreten sind, wie Richard Sterba, Heinrich Racker, Martin Nass, Heinz Kohut u. a. Einige dieser Aufsätze erscheinen im vorliegenden Band zum ersten Mal in deutscher Sprache. Der Herausgeber: PD Dr. Bernd Oberhoff, Diplom-Psychologe, Gruppenanalytiker, Supervisor, Privat-Dozent an der Universität Kassel für "Soziale Therapie", langjähriger Kammerchor-Leiter (Preisträger). Wichtige Buchveröffentlichungen: Christoph Willibald Glucks präödipale Welt, eine musikalisch-psychoanalytische Studie. 1999; Übertragung und Gegenübertragung in der Supervision. 2000.
Das Unbewusste in Der Musik

Das Unbewusste in Der Musik

Bernd Oberhoff

Psychosozial-Verlag
2002
pokkari
Wir alle haben die Erfahrung gemacht, dass das Hören eines bestimmten Musikstückes uns sehr ergreifen und uns im Tiefesten unserer Seele anzurühren vermag. Die Nähe der Musik zu seelischen Prozessen ist allgemein vertraut. Es heißt, Musik sei ein Spiegel der Seele oder auch Musik sei Nahrung für die Seele. Da es ins besonders die unbewusste Psyche ist, die durch Musik in Schwingungen versetzt wird, ist die Erforschung des Musikerlebens im Grunde eine genuin psychoanalytische Aufgabe, die bislang allerdings nur sehr zaghaft in Angriff genommen wurde. Musik ist ein verbal nur schwer fassbares Phänomen und man mag geneigt sein, anzunehmen, dass viele Forscher sich bislang von Äußerungen haben entmutigen lassen, in denen die Meinung vertreten wird, dass Sprache... nie und nirgends das tiefste Innere der Musik nach außen kehren kann (Nietzsche) oder dass Musik in Schichten derartiger archaischer Intimität durchdringt, dass jeder Versuch des Übersetzens in eine rationale Syntax fehlschlagen muss (Eissler). Im vorliegenden Buch wird der Versuch unternommen, den Fragen nach dem Unbewussten in der Musik intensiver auf den Grund zu gehen. Der Sammelband enthält alle Vorträge des 1. Coesfelder Symposiums Musik und Psyche, das im Jahre 2001 ins Leben gerufen wurde und in den folgenden Jahren fortgesetzt wird. Die vorliegenden Beiträge geben einen Einblick in die Denkwerkstatt der Autoren. Dabei wurde im Rahmen dieses Symposiums in einem Gruppenassoziationsexperiment auch ein erstes Forschungsprojekt zum Musikerleben in Angriff genommen, deren Ergebnisse in diesem Band dargestellt sind.
Carl M. von Weber

Carl M. von Weber

Bernd Oberhoff

Psychosozial-Verlag
2005
pokkari
Mit Webers Der Freischütz wird die Buch-Reihe der ?psychoanalytischen Opernführer? fortgeführt, die eine völlig neuartige Betrachtung des Operngeschehens darstellt. Diese besondere Form eines Führers durch die Oper deckt die verborgene unbewusste Thematik einer Opernhandlung auf und lässt den Zuhörer das Operngeschehen neu erleben und sein eigenes emotionales Bewegtsein verstehen.
Mozart

Mozart

Bernd Oberhoff

Psychosozial-Verlag
2008
sidottu
Kann man über Mozart noch etwas Neues schreiben? Bernd Oberhoff gelingt dieses Kunststück. Der Autor räumt mit dem Vorurteil auf, dass Mozarts Kompositionen nichts mit seiner Person zu tun hätten. Diese Fehleinschätzung konnte nur dadurch entstehen, dass man den Zusammenhang zwischen Schöpfer und Schöpfung auf der Ebene des bewussten Kalküls suchte. Doch dort ist er nicht zu finden. Erst ein Abstieg in tiefere Schichten von Komponist und Werk lässt erkennen, wo Mozarts Musik von ihrem Schöpfer spricht. Der Autor macht ernst mit Robert Schumanns Ausspruch ?Wir würden schreckliche Dinge erfahren, würden wir bei allen Werken bis auf den Grund ihrer Entstehung sehen können?. Oberhoff wagt in seiner Mozartmonografie einen Abstieg in jene inneren Räume von Person und Werk, an die bislang noch niemand gerührt hat.