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9 kirjaa tekijältä Brigitte Benz

Qualitatives Erleben und artikulierter Sinn - Die Rede von der religiösen Erfahrung bei Matthias Jung
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Universit t Erfurt (Katholisch-theologische Fakult t), Veranstaltung: Seminar: Die "religi se Erfahrung" was ist das?, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Begriff der religi sen Erfahrung wurde und wird immer wieder verschieden interpretiert. Dabei k nnen gro e Unterschiede schon bei der Definition von Erfahrung auftreten. Diese setzen sich fort, wenn es darum geht, wann eine Erfahrung eine religi se ist und ob religi se Erfahrungen einen Wahrheitsanspruch haben. Im Folgenden wird hierzu der Ansatz von Matthias Jung behandelt, wie er ihn in dem Artikel "Qualitatives Erleben und artikulierter Sinn" dargestellt hat. Jung geht davon aus, dass heute wieder mehr von religi ser Erfahrung gesprochen wird. Er sieht hier die Notwendigkeit einer "Strukturanalyse der Form religi ser Erfahrung" und einer Auseinandersetzung mit ihren spezifischen Inhalten. Es geht ihm bei der Analyse des Begriffs der religi sen Erfahrung um drei Akzente, erstens um die "Frage nach einer nichtnaiven Konzeption des Inhalts" religi ser Erfahrung, zweitens um das Verh ltnis zwischen gew hnlicher und religi ser Erfahrung und drittens um die Normativit t der begrifflichen Struktur einer allt glichen Lebenspraxis f r die weitere "Spezifikationen des Erfahrungsbegriffs." Entsprechend den berlegungen bei Jung besch ftigt sich auch diese Arbeit in einem ersten Abschnitt mit dem Erfahrungsbegriff allgemein und im zweiten Abschnitt mit den formalen Kriterien, die erf llt sein m ssen, damit von einer religi sen Erfahrung gesprochen werden kann.
Das "Triduum Paschale" - Theologische Deutungen der drei österlichen Tage
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Theologie - Praktische Theologie, Note: 1,3, Universit t Erfurt (Katholisch-theologische Fakult t), Veranstaltung: Identit t durch Liturgie - Zum Verh ltnis von j dischem und christlichem Gottesdienst, Sprache: Deutsch, Abstract: ber lange Zeit lag der theologische Schwerpunkt bei der Deutung des Triduum Paschale auf der Erl sung aufgrund des Leidens und Sterbens Christi und damit auf dem Karfreitag. Die heute bliche Gestalt, was Ablauf, Inhalt und Schwerpunkt der Feier betrifft, erhielt die Osterfeier, das Triduum Paschale, durch die auf der Grundlage der Liturgiekonstitution des II. Vatikanischen Konzils durchgef hrten Reformen. Durch sie wurde die Auferstehung Christi wieder mehr in den Blick genommen und damit der Ostersonntag als H hepunkt des gesamten Triduum Paschale neu ins Bewusstsein gebracht. Entscheidend f r die Deutung des Ostergeschehens bleibt es aber, dass die Gesamtheit von Leiden, Tod und Auferstehung gesehen wird. Wie sich dies in der theologischen Deutung der einzelnen Tage des Triduum Paschale heute ausdr ckt, soll im Folgenden gezeigt werden. Hierbei wird in dieser Arbeit ein besonderes Augenmerk auf den Gr ndonnerstag und den Karsamstag gelegt. Der Gr ndonnerstag als ein Tag, der erst sp t zum Triduum Paschale hinzugerechnet wurde und der Karsamstag als Tag des Dazwischen, der Stille und Grabesruhe, ja als a-liturgischer Tag.
Die Rezeption der Logienquelle Q bei Lukas am Beispiel der Aussendungsrede in Lk 10,1-16
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,3, Universit t Erfurt (Katholisch-theologische Fakult t), Veranstaltung: Vorlesung: "Ihr seid das Salz des Landes " Missionarische Gemeinde im Neuen Testament, Sprache: Deutsch, Abstract: Betrachtet man die Evangelien von Markus, Matth us und Lukas nebeneinander, so f llt auf, dass es hier gro e berschneidungen gibt. Hier stellt sich dann die Frage, wie diese drei Evangelien inhaltlich und geschichtlich zusammenh ngen. Dabei kann festgestellt werden, dass Matth us und Lukas jeweils das Markusevangelium fast vollst ndige bernommen haben. Hinzu kommen Teile, welche nur bei dem einzelnen Autor zu finden sind, also einem jeweiligen Sondergut entstammen. Neben diesen beiden Quellen f r Matth us und Lukas gibt es als drittes die so genannte Redequelle oder Logienquelle Q. Auf diese Quelle kann aus den bereinstimmungen zwischen Matth us und Lukas geschlossen werden, welche nicht dem Markusevangelium entstammen. F r Matth us und Lukas kommt man somit zur so genannten Zwei-Quellen-Theorie, d.h. neben dem jeweils eigenem Sondergut werden die Logienquelle Q und das Markusevangelium als Quellen angenommen. In der vorliegenden Arbeit wird zun chst auf die Logienquelle eingegangen, in einem zweiten Schritt wird eine kurze Hinf hrung zum Lukasevangelium, seinem Aufbau und seiner Rezeption der Logienquelle gegeben werden, um dann im dritten Schritt speziell auf die Aussendungsrede in Lk 10,1-16 einzugehen.
Gehirn - Geist - Heiliger Geist

Gehirn - Geist - Heiliger Geist

Brigitte Benz

Grin Verlag
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,3, Universit t Erfurt (Katholisch-theologische Fakult t), Veranstaltung: Seminar: Determination und Freiheit angesichts der Hirnforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: In der modernen Hirnforschung gibt es eine zunehmende Str mung, die eine rein naturwissenschaftliche und materialistische Erkl rung aller Vorg nge im Menschen versucht. Dabei wird von einer absoluten Determiniertheit in allen Lebensbereichen ausgegangen. Besonders in den Ver ffentlichungen der beiden bekanntesten Vertreter dieser Richtung, Gerhard Roth und Wolf Singer, kann man dies deutlich beobachten. F r die Theologie hat dies weitreichende Konsequenzen, da durch die moderne Hirnforschung die Freiheit des Menschen geleugnet wird und die Konzepte von Geist und Seele als berholt betrachtet werden. Hier ist eine kritische Auseinandersetzung notwendig, um zu kl ren, inwieweit die Positionen von Neurowissenschaftlern und Theologen sich wirklich widersprechen und wo m glicherweise nur von unterschiedlichen Kategorien gesprochen wird. Diese Arbeit soll eine einleitende Untersuchung sein, wie die moderne Hirnforschung zum Problem der Seele berhaupt und zu deren Unsterblichkeit steht und was aus Sicht der christlichen Theologie dazu zu sagen ist. Exemplarisch f r die Position der Hirnforschung werden Texte von Roth und Singer herangezogen.
Das Schweigen Der Intellektuellen Und Die Sprachlosigkeit Der Kirchen Angesichts Der Ereignisse Des Herbstes 1989
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Theologie - Systematische Theologie, Note: 1,0, Universit t Erfurt (Katholisch-Theologische Fakult t), Veranstaltung: Seminar: Die Wende 89 aus philosophischer und theologischer Sicht, Sprache: Deutsch, Abstract: Will man sich ber die Bedeutung des Schweigens der Intellektuellen und dabei insbesondere der kirchlichen Vertreter angesichts der Ereignisse des Herbstes 1989 klar werden, so muss man als erstes diese Ereignisse selbst betrachten. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist meist von der "Wende" die Rede, aber auch der Begriff der "friedlichen Revolution" wird gebraucht. Diese unterschiedliche Benennung kann auch zu einer sehr unterschiedlichen W rdigung der Bedeutung der damaligen Ereignisse f hren. Je nachdem, ob man von Wende oder Revolution spricht, wird auch das Schweigen und das Reden der Intellektuellen und der Vertreter der gro en Kirchen in dieser Zeit verschieden bewertet werden. In der vorliegenden Arbeit wird davon ausgegangen, dass die Ereignisse von 1989 den Charakter einer Revolution aufweisen, wenn auch der allgemeine Sprachgebrauch von der "Wende" Verwendung findet. Auf diesem Hintergrund wird in einem ersten Schritt auf die Reaktionen der Intellektuellen eingegangen und diese auf der Grundlage von Joachim Fests Artikel "Schweigende Wortf hrer" beurteilt. In einem zweiten Schritt wird dann ausgehend von Eugen Bisers Artikeln "Wir d rfen nicht schweigen." und "Weder Gold noch Silber." sowie einem Abschnitt aus seinem Werk "Einweisung ins Christentum" das ffentliche Auftreten von Vertretern der evangelischen und der katholischen Kirche n her betrachtet. Dabei wird sich die Untersuchung nicht nur auf die unmittelbare Zeit der Ereignisse des Herbstes 1989 beziehen, sondern auch u erungen in den Monaten vor und nach diesen mit ber cksichtigen. Das Hauptaugenmerk der berlegungen wird hierbei darauf liegen, inwieweit die u erungen kirchlicher Vertreter eine Deutung der Ereignisse im Sinne Bisers