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12 kirjaa tekijältä Christian Seiler

Collateral Circulation of the Heart

Collateral Circulation of the Heart

Christian Seiler

Springer London Ltd
2009
sidottu
The sober explanation for this book is a call by the Springer-Verlag, London, to edit a publication on ‘The functional relevance of the collateral circulation’ of the heart. Alternatively, it could be ‘sold’ as the result of my intention to reduce entropy of 18 years of scientific work on the topic of the coronary circulation, which was itself meant to diminish the amount of ‘useless’ energy. Such a process of reducing disarray in a system with the aim of grasping it better is related to simplification, which carries the risk of introducing error. This can be exemplified by the historic view of angina pectoris, which used to be simplified as being always fatal, thus obscuring for nearly two centuries the view of a ‘self-healing’ mechanism such as the collateral circulation of the heart. It would be na?¨ve, to assume the present work to be free of erroneous oversimplification, because the very nature of scientific work is related to generating (simple) hypotheses with their subsequent falsification. In that context and bluntly, my primary interest in the field of the collateral circulation was not initiated with a vision of eradicating the consequences of coronary artery disease (CAD) by promoting the growth of natural bypasses. The time for such sizeable ideas had passed in the 1970s with the start of the work by Wolfgang Schaper.
Collateral Circulation of the Heart

Collateral Circulation of the Heart

Christian Seiler

Springer London Ltd
2010
nidottu
The sober explanation for this book is a call by the Springer-Verlag, London, to edit a publication on ‘The functional relevance of the collateral circulation’ of the heart. Alternatively, it could be ‘sold’ as the result of my intention to reduce entropy of 18 years of scientific work on the topic of the coronary circulation, which was itself meant to diminish the amount of ‘useless’ energy. Such a process of reducing disarray in a system with the aim of grasping it better is related to simplification, which carries the risk of introducing error. This can be exemplified by the historic view of angina pectoris, which used to be simplified as being always fatal, thus obscuring for nearly two centuries the view of a ‘self-healing’ mechanism such as the collateral circulation of the heart. It would be na?¨ve, to assume the present work to be free of erroneous oversimplification, because the very nature of scientific work is related to generating (simple) hypotheses with their subsequent falsification. In that context and bluntly, my primary interest in the field of the collateral circulation was not initiated with a vision of eradicating the consequences of coronary artery disease (CAD) by promoting the growth of natural bypasses. The time for such sizeable ideas had passed in the 1970s with the start of the work by Wolfgang Schaper.
Der souveräne Verfassungsstaat zwischen demokratischer Rückbindung und überstaatlicher Einbindung
Christian Seiler widmet sich aus staatsrechtlicher Perspektive den Rückwirkungen der völker- und europarechtlichen Integration auf den Verfassungsstaat, betrachtet am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland. Die oftmals überladenen Kernbegriffe von Staat und Verfassung werden auf ihren eigentlichen, historisch gewachsenen Bedeutungsgehalt zurückgeführt, um sie dergestalt systematisierend erfassen, in die zeitgeschichtliche Evolution einordnen und in sinnwahrender Kontinuität fortführen zu können. Rechtswissenschaftlich betrachtet bleiben nahezu alle die Verfassungsstaatlichkeit prägenden Elemente von der aktuellen Entwicklung unberührt oder können jedenfalls modifiziert fortgeschrieben werden. So weisen die Staatlichkeit als solche sowie die sie kennzeichnende Eigenschaft der Souveränität eine spezifische Wechselbezüglichkeit von Staat und Recht auf, die ersteren an der Beweglichkeit des letzteren teilhaben, die Staatlichkeit mithin als von vornherein entwicklungsoffen deutlich werden läßt. Auch die am autonomen, zur sittlichen Selbstgesetzgebung befähigten Individuum ausgerichteten Grundprinzipien der Verfassung können in ihren Grundgedanken weitgehend kontinuierlich beibehalten werden. Lediglich die Demokratie, die Selbstorganisation einer Gemeinschaft Zugehöriger, wird durch einen partiellen Übergang vom parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren zur konsens- und kompromissorientierten überstaatlichen Entscheidungsfindung geschwächt, eine Entwicklung, die sich derzeit weder auf völker- noch auf europarechtlicher Ebene kompensieren, wohl aber durch ein eigenständig interpretiertes Subsidiaritätsprinzip mäßigen läßt.
Grundzüge eines öffentlichen Familienrechts
Die Verantwortungsgemeinschaft Familie leistet wichtige Beiträge zum Wohlergehen von Individuum und Gemeinwesen, deren Bedeutung angesichts der demographischen Entwicklung immer deutlicher wird. Gleichwohl genießt die Familie als solche noch nicht die ihr gebührende Aufmerksamkeit. Dies gilt auch für die Rechtswissenschaft. Sie betrachtet zwar im bürgerlichen Familienrecht die Rechtsbeziehungen der Familienangehörigen zueinander, hat aber noch kein Gesamtkonzept der Stellung der familiären Gemeinschaft in Staat und Gesellschaft erarbeitet.Christian Seiler unternimmt es, diese Lücke durch die Einführung eines "öffentlichen Familienrechts" zu schließen. Ausgehend von den Schutzdimensionen des Art. 6 Abs. 1 GG und dem Elternrecht nach Art. 6 Abs. 2 GG soll es verfassungsrechtliche Maßstäbe, rechtspolitische Leitlinien für eine familiengerechte Gesetzgebung und einfachrechtliche Interpretationshilfen liefern. Im Mittelpunkt stehen der spezifische Gemeinschaftscharakter von Familie, eine grundsätzliche Subsidiarität staatlichen Handelns und das Zusammenspiel von teilrechtsgebietsinterner Gleichbehandlung und systemübergreifender Familienförderung.Der Autor entfaltet diese Maßgaben am Beispiel des Transferwesens. Er zeigt auf, dass das Steuerrecht die Familie als Leistungsfähigkeitsgemeinschaft anerkennen sollte, dass das Sozialrecht seine Sondertatbestände der Familienförderung besser abstimmen muss, und dass im Rahmen der Sozialversicherung der "Generationenvertrag" um eine prinzipielle Gleichwertigkeit der elterlichen Vorsorge für die nächste Generation anzureichern ist.