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5 kirjaa tekijältä Christin Emrich
Christin Emrich verfolgt das Ziel, dem Leser ein Wissen für Kulturen und Methoden zu vermitteln, das ihn vor schwierigen Situationen und Fehlern beim interkulturellen Marketing-Management bewahrt. Der Praxisbezug erfolgt durch Praxisbeispiele aus verschiedenen Wissenschaftsbereichen und kulturellen Clustern. Interkulturelle Fallstudien und -unternehmenspraktische Übungen ermöglichen, das zuvor Gelernte unmittelbar zu überprüfen.Neu in der 3. AuflageDie 3. Auflage wurde neu strukturiert und vollständig überarbeitet. Die Autorin entwickelt erstmals ein nicht-hierarchisches wissenschaftliches Modell für ein modernes interkulturelles Marketing-Management und adaptiert die Modellteile auf die Instrumente des Marketing-Mix sowie auf ein interkulturelles Netzwerkmanagement..
Die vorliegende Arbeit beschaftigt sich mit den Einflussfaktoren des Prozessmanagement Konzepts Business Reengineering und seinen ErfolgsgroBen. Ausgangslage fUr ein Prozess management sind die veriinderten Anforderungen an Untemehmen. Diese mussen urn konkur renzfahig zu bleiben zur Steigerung von Produktivitat und Wettbewerbsfahigkeit ihre Organi sation bestiindig einem strategischen "fit" unterziehen. Prozessorientierte Vorgehensweisen haben sich dabei bewlihrt. Die Geschaftsprozesse sind durch ein strategisch ausgerichtetes Prozessmanagement zu definieren und zu reorganisieren. Die Aufgaben des Prozessmanage ments sind dabei in der Entwicklung von Strategien zur optimalen Gestaltung und Lenkung des zeitnahen, moglichst reibungslosen strategischen und organisatorischen Wandels zu se hen. Effizienz und Effektivitat der Prozesse sind von den Untemehmen auch nach einer Reor ganisation bestiindig zu uberprfifen und an sich veriindemde Umfeldeinflusse anzupassen. In der betriebswirtschaftlichen Diskussion werden die Konzepte zum Prozessmanagement unter schiedlich beurteilt. Wlihrend einige Vertreter dem Konzept Geschliftsprozessorientierung ei ne wichtige Bedeutung zusprechen, sehen andere beim Konzept Prozessorganisation oder dem Business Reengineering die entsprechenden Eigenschaften. Die zuvor genannten Kon zepte unterscheidet das VeriinderungsausmaB. Geschaftsprozessoptirnierung und Prozessor ganisation sind Managementkonzepte, die einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess zum Ziel haben. Business Reengineering ist ein Konzept, mit dem ein diskontinuierlicher Verbes serungsprozess erreicht werden soli. Die vorliegende Studie untersucht Erfolgsfaktoren des Prozessmanagementkonzepts Business Reengineering und deren Wirkungen auf den Unter nehmenserfolg. Dabei sollen Untemehmensziele erreicht werden, von denen in der Theorie zuvor angenommen wurde, dass sie sich widersprechen. Das Prozessmanagement-Konzept Business Reengineering ist aus der Praxis entstanden und nicht per se ein theoretisches Modell."
Christin Emrich zeigt, wie Anfanger schnell und unproblematisch Modellierungen mit LISREL durchfuhren konnen. Sie vermittelt Kenntnisse des LISREL-Verfahrens, der Modellierung und der grundlegenden Vorgehensweisen. Anhand von Beispielanalysen zeigt sie den Modus zur Spezifizierung einfacher Modelle auf.
Der Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens hängt heute mehr denn je davon ab, ob es in der Lage ist, sich den beständig wechselnden Wettbewerbsbedingungen effektiv und schnell anzupassen. Dazu gehört neben der Anpassung von Unternehmensstrukturen und –prozessen, Produkten und Marken auch eine angepasste Kommunikationsstrategie mit den Kunden, da sich auch die Kommunikationsbedürfnisse und -erwartungen von Konsumenten in rasanter Geschwindigkeit verändern. Das lässt sich vor allem aus den Trends zur Digitalisierung und zur Kommunikationsgesellschaft ableiten. Konsumenten werden heute täglich durch eine Vielzahl von Informationen überflutet. Nach Schätzungen gehen auf einen Verbraucher t- lich im Durchschnitt 3. 500 Werbebotschaften nieder. Diese Tatsache markiert oft den Beginn eines Teufelskreises. Während Unternehmen versuchen, mit ökonomisch immer aufwendi- ren Aktionen für ihre Produkte die entsprechende Aufmerksamkeit bei den Konsumenten zu erreichen, lässt die Wirkung dieser Bemühungen immer mehr zu wünschen übrig. Konsum- ten lassen immer häufiger die meisten dieser Werbebotschaften an sich abprallen, sie ignor- ren sie und entwickeln Abwehrstrategien (Gefahr der Hypertrophie, Reaktanz). Der Norm- fall ist heute dadurch gekennzeichnet, dass Kunden den Schwall undifferenzierter Mass- kommunikation, die durch Ansätze des klassischen Marketings produziert werden, als lästiges Übel und sogar als persönlich belästigend und somit als störend empfinden. Ein Ausweg aus diesem Teufelskreis der sich verstärkenden falsch verstandenen Kommuni- tionsflut liegt in der Möglichkeit, den Konsumenten die Entscheidung zu überlassen, wann und mit welchen Kanälen sie mit den Unternehmen kommunizieren möchten. Durch diesen Ansatz wird dem verändertenKundenverhalten Rechnung getragen, denn die Initiative für den Dialog wechselt vom Unternehmen zum Kunden.