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23 kirjaa tekijältä Christina Gieseler

Die Erziehung Ottos III. in Hinblick auf seinen Lehrer Bernward von Hildesheim
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,3, Bergische Universit t Wuppertal (Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Kaiserin Theophanu, Sprache: Deutsch, Abstract: Otto III. wird von vielen Seiten als "einer der erstaunlichsten und ungew hnlichsten Herrscher des Mittelalters"1 gesehen. Schon kurz nach seinem Tode wurde er als "Die Wunder der Welt" (Mirabilia mundi) bezeichnet2. Denn "Otto III. war der erste hochgebildete Kaiser des Mittelalters. Erst mit Friedrich II. von Hohenstaufen sollte ihm im Hochmittelalter ein Nachfolger erwachsen."3 Wird diese besondere Eigenschaft Ottos III. erfasst, stellen sich folgende Fragen: Was beinhaltete Ottos herausragende Bildung? Wer waren die Lehrer und Erzieher, die Otto III. zu dieser hohen Bildung verhalfen? Was machte seine Bildung so herausragend gegen ber anderen Herrschern oder gebildeten adeligen Zeitgenossen? Und auch: Wie wirkte sich diese Bildung auf seine Herrschaft aus?
Hannibal als Persönlichkeit - Analyse der Quellen des Polybios IX 22-26 und XI 19
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 1,0, Bergische Universit t Wuppertal (Alte Geschichte), Veranstaltung: Das Geschichtswerk des Polybios, Sprache: Deutsch, Abstract: ber Hannibal, den ber hmten Feldherrn des Zweiten Punischen Krieges, ist vieles bekannt: seine abenteuerliche berquerung der Pyren en und Alpen mit Kriegselefanten und sein Vormarsch auf Rom geh ren zum Allgemeinwissen. Doch was f r eine Pers nlichkeit hatte dieser Mann? F r welche Charaktereigenschaften war er in der Antike bekannt? Ziel dieser Hausarbeit ist es, auf Grundlage des Geschichtswerkes von Polybios ein m glichst umfassendes Bild ber "Hannibal als Pers nlichkeit" abzugeben. Erg nzend hierzu werden Informationen aus der Kurzbiographie des Cornelius Nepos herangezogen, sowie einiges an Sekund rliteratur. Au erdem wird die Glaubw rdigkeit und Objektivit t bei Polybios untersucht, sowie kurz auf die Unterschiede in der Geschichtsschreibung in r mischen und nicht-r mischen Quellen und deren Gr nde eingegangen.