Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 717 486 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

9 kirjaa tekijältä Christine Numrich

Substanzauffassung und Relativitat der Zeit

Substanzauffassung und Relativitat der Zeit

Christine Numrich

Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1,0, Freie Universit t Berlin, Veranstaltung: Reichenbachs Philosophie der Raum-Zeit-Lehre, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was ist also die Zeit? Wenn mich niemand darnach fragt, wei ich es, wenn ich es aber einem, der mich fragt, erkl ren sollte, wei ich es nicht;...." Schon vor etwa 1600 Jahren hat Aurelius Augustinus unser Problem mit dem Ph nomen "Zeit" recht pr zise auf den Punkt gebracht: Es handelt sich hierbei um etwas, das wir alle kennen, erleben, das uns alle betrifft und beeinflusst - Bem hungen, dieses Ph nomen zu beschreiben aber enden in aller Regel in mehr oder weniger komplizierten Theorien, welche immer noch nicht die gew nschte Antwort auf die Frage "Was ist Zeit?" zu geben verm gen. Die Frage nach dem Wesen der Zeit l sst sich ganz offensichtlich nicht so leicht beantworten wie die Frage nach dem Wesen irgendeines anderen beliebigen Gegenstandes. Das Problem l sst sich dabei recht pr zise verorten: Der Versuch, "Zeit" greifbar erkl ren zu wollen, bringt unser Anschauungsverm gen schnell an seine Grenzen. Anschaulich vorstellen k nnen wir uns nur Dinge, die in irgendeiner Weise unsere Sinne ansprechen - die wir sehen, riechen, f hlen, schmecken oder ertasten k nnen. Dennoch kommen wir nach kurzer berlegung zu dem Schluss, dass "Zeit" existieren muss. Eine Antwort auf die Frage, was Zeit ist, wird diese Seminararbeit sicher auch nicht geben k nnen. Die Methoden der modernen Physik haben sich in der Vergangenheit als beraus tauglich, ja sogar unumg nglich erwiesen bei der Besch ftigung mit diesem Thema. Relativit tstheorie und Quantentheorie konnten schon viel Erstaunliches zutage f rdern und viele Unklarheiten beseitigen. Aus diesen Einsichten ergaben sich etliche neue Zeitbegriffe. So musste beispielsweise die Vorstellung einer absoluten Zeit aufgegeben werden, die urspr ngliche Substanzauffasung der Zeit erwies sich als fragw rdig und der relationale Aspekt der Zeit
Ware, Wert und Arbeit im Kontext der kapitalistischen Ökonomie
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Praktische (Ethik, sthetik, Kultur, Natur, Recht, ...), Note: 2,3, Freie Universit t Berlin, Veranstaltung: "Texte zum tieferen Verst ndnis des marxschen Kapitals," Sprache: Deutsch, Abstract: In seinem Werk "Das Kapital," welches gemeinhin als sein Hautptwerk gilt, formuliert Karl Marx eine generelle "Kritik der politischen konomie" (so der Untertitel der Schriften). In drei B nden untersucht er hier, nach welchen Gesetzm igkeiten der Kapitalismus funktioniert, um so die theoretische Grundlage zu schaffen, diese Mechanismen kritisieren zu k nnen. Dabei sieht sich die marxistische Wirtschaftstheorie sowohl als Wissenschaft, als auch als Leitfaden auf dem Weg zu einer klassenlosen - und im Vergleich zur kapitalistischen auch besseren - Gesellschaft. Nach dieser Theorie determinieren die konomischen Strukturen das gesellschaftliche Leben auf allen Ebenen - politisch, kulturell, sozial. Nicht politische, rechtliche oder gar moralische Faktoren sind hier am Werk, sondern durch konomischen Fortschritt und Weiterentwicklung der Produktionstechnik. Was bedeutet das nun f r die Gesellschaft, in der wir leben? Laut Marx sind eben genau jene Produktionsverh ltnisse der kapitalistischen Welt daf r verantwortlich, dass es zu eben jener Trennung der Klassen kommt, die er zu kritisieren sucht: Auf der einen Seite sieht er die Arbeiterklasse, die den gesellschaftlichen Reichtum schafft, aber nicht an ihm partizipiert, da dieser (genau wie das Kapital und die notwendigen Produktionsmittel) sich ausschlie lich in den H nden der b rgerlichen Klasse - der Kapitalisten - befindet. Deutlich zu erkennen ist hier der Einfluss Hegels, genauer - der Hegelschen Dialektik, welche Marx von ihrer idealistischen Ebene auf eine materialistische bringt, um denn geschichtlichen Wandel zu erkl ren und in einen bergeordneten Kontext zu setzen. Demnach bestimmt der Konflikt zwischen Produktivkraft und Produktionsverh ltnis den Fortsc
Simulation Und Fiktion - Gregory Currie

Simulation Und Fiktion - Gregory Currie

Christine Numrich

Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 2,3, Freie Universit t Berlin, Veranstaltung: "Gef hl, Phantasie und Fiktion," Sprache: Deutsch, Abstract: 01) Einleitung Literatur - aus philosophischer Perspektive betrachtet - h lt einige interessante Fragen und Probleme f r uns bereit, zum Beispiel: die Frage nach unserer emotionalen Partizipation an Fiktionen. Was bedeutet es, wenn wir Gef hle empfinden f r ein Geschehen, von dem wir im Grunde die ganze Zeit ber wissen, dass es nicht real ist? Wie k nnen wir Mitleid oder Hass empfinden f r jemanden, der gar nicht existiert? Und wenn wir Angst aufgrund einer Gruselgeschichte haben - wovor genau haben wir dann Angst? Was ist das Objekt dieser Angst? Was ist das Objekt all dieser intentional gerichteter Empfindungen? Und wie unterscheiden sich diese Emotionen von den Emotionen, die man hat, wenn das Objekt nicht fiktiv ist? Die Liste der Fragen, die sich hieraus ergeben, k nnte beliebig fortgesetzt werden. Wenn Menschen auf Fiktionen genauso emotional reagieren wie auf reale Geschehnisse, dann liegt jedoch kaum eine Verwechslung von Realit t und Phantasie vor - sie wissen ganz genau, dass der Held, f r den sie gerade Bewunderung empfinden, nicht wirklich existiert. Dennoch geschehen diese Emotionen ganz spontan, beinah reflexartig, ganz genauso, wie sie es auch in realen Situationen t ten. Des Weiteren k nnen wir auch ber Vorstellungen Gef hle in uns wecken, wir k nnen mittels unserer Gedanken am Innenleben irrealer Charaktere partizipieren. Genau diese emotionale Partizipation, so war lange die g ngige Annahme, sei nur m glich, wenn wir daran glauben, dass das, was uns bewegt, auch wirklich existiert. "Fiktionsparadoxon" wird dieses Problem in der philosophischen sthetik genannt: Wir erkennen die Geschehnisse in Fiktionen, aber dar ber hinaus reagieren wir auch auf sie mit unseren allt glichen Gef hlen (Mitleid, Hass, Sympathie, Bewunderung, Angs
Identitat und Alteritat - Aristoteles Politik
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 2,3, Freie Universit t Berlin, Veranstaltung: "Das klassische Griechenland," Sprache: Deutsch, Abstract: 01 Einleitung Bei der Betrachtung einer Zeittafel der Ereignisse im klassischen Griechenland fallen besonders die h ufigen kriegerischen Auseinandersetzungen der verschiedenen V lker ins Auge. Die Zeiten waren unruhig, und immer wieder kam es zu Feldz gen, bei denen es zumeist um Herrschaftsanspr che und die Eroberung neuer Herrschaftsgebiete ging. Diese Konflikte, deren Kern also entweder das Streben nach Herrschaft oder aber der Wunsch, sich aus einer solchen zu l sen (im Falle von Aufst nden der Bev lkerung gegen die Regierenden) war, ziehen sich wie ein roter Faden durch die ca. acht Jahrhunderte vor Christi Geburt. Die politische Situation im klassischen Europa und Kleinasien, aber ganz besonders auch in Griechenland, war also offensichtlich gepr gt vom Hegemonialstreben der einzelnen V lker. Man wollte sich selbst als herrschende Macht ber die anderen durchsetzen. Dies wirft nun nat rlich die Frage nach der Identit t der jeweiligen V lker auf, danach, wie sie sich selbst sahen und wer "die Anderen" in ihren Augen waren. Wer waren die so genannten "Barbaren" und wie positionierten die Hellenen sich selbst ihnen gegen ber? Was l sst sich ber das Verh ltnis von Europa und Asien (nach dem damaligen Verst ndnis nat rlich) aussagen? Und wie begr ndeten die Griechen ihren Herrschaftsanspruch? Warum war man der Auffassung, ber die anderen V lker herrschen zu k nnen, ja, sogar die einzigen zu sein, die dazu wirklich in der Lage w ren? Die Frage ist also, wie die Griechen sich im Kontext des antiken Europas und Kleinasiens selbst positionierten, welches Selbstbild sie hatten und welche Art der Beziehung zu den anderen V lkern dies zur Folge hatte. Daher wird bei der folgenden Analyse und Interpretation der vorliegenden Quelle, einem Ausschnitt aus Aristote
Die unterschiedlichen theoretischen Konzepte zur Analyse der frühneuzeitlichen Epoche
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 2.3, Freie Universit t Berlin, Veranstaltung: Herrschaft in der Fr hen Neuzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: 1) Einleitung Herrschaft in der Fr hen Neuzeit l sst sich nicht auf ein einziges Zentrum festlegen, vielmehr ist sie gekennzeichnet von Partikularit t der diversen Machtfaktoren, von Wandel von personaler hin zu institutioneller Herrschaft, welche sich auf verschiedenen Ebenen und f r die einzelnen Beziehungsgeflechte unterschiedlich vollzog, von nebeneinander existierenden Herrschaftsr umen wie Stadt und Land, kurz: von au erordentlicher Dynamik und Vielschichtigkeit. Dieses komplexe Netz der fr hneuzeitlichen Herrschaftsverh ltnisse kann man auf verschiedene Art und Weise erkl ren, wie sich am Beispiel des etatistischen Modells auf der einen Seite und des gemeindlichen auf der anderen Seite erkennen l sst. Im Zentrum des etatistischen Modells stehen hierbei die Grundelemente der fr hmodernen Staatlichkeit - Land, Steuern, Policey-Ordnung und Milit r. Das Entstehen eines Steuerstaates, in dem die Untertanen direkt die Steuerlast tragen, die Aufl sung der deutschen Territorialstaaten hin zu einem Fl chenstaat und die damit verbundene Machtakkumulation in der Hand des Staates 1 machten eben diesen zu einem neuen Ordnungsfaktor der fr hneuzeitlichen Gesellschaft. Die staatliche Regulierung drang immer mehr in den Bereich der st ndischen Selbstregulierung vor und l ste diese in vielen F llen ab. Der Staat und seine Macht werden hier verstanden als die eine aktive Gr e, der sich alles unterordnet. Das gemeindliche Erkl rungsmodell hingegen r ckt den gesteigerten Konfliktl sungsbedarf in den Mittelpunkt, der sich etwa seit dem 16. Jahrhundert aus der wachsenden Komplexit t der gesellschaftlichen Entwicklung ergab und unter dessen Druck die Erhaltung der "guten Ordnung" zum zentralen Punkt der staatlichen Verwaltung wurde. Der Ausba