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5 kirjaa tekijältä Christopher Schwing
Das Einflussprozess-Modell. Macht und Autorität als Teil der Führungsinteraktion
Christopher Schwing
Grin Publishing
2013
pokkari
Telefonbefragung. Eine Kritische Betrachtung Der Erhebungsmethode Anhand Eines Forschungsprozesses
Christopher Schwing
Grin Publishing
2013
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Sozialp dagogik / Sozialarbeit, Note: 1,7, Universit t Hildesheim (Stiftung), Veranstaltung: Methoden der empirischen Sozialforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Sozialwissenschaft geht es darum, die Entstehung und Entwicklung gesellschaftlicher Ph nomene zu erkennen, zu begr nden und gegebenenfalls vorherzusagen. Dazu bedienen sich die Soziologen der empirischen Sozialforschung, in der mit Hilfe von Forschungsprozessen Hypothesen verifiziert oder falsifiziert werden. Zur Durchf hrung eines Forschungsprozesses bedarf es einer genauen Planungszeit, in der Entscheidungen bez glich des optimalen Vorgehens getroffen werden m ssen. In unserem Seminar f hrten wir einen kompletten Forschungsprozess zum Thema "Eigeninitiative in Deutschland" durch. Bei der Theoriebildung st tzten wir uns auf die "Theorie der Selbstbestimmung" von Deci und Ryan. Diese unterscheiden 6 Typen von Motivation: amotiviert (ohne Motivation), extern, introjiziert, identifiziert, integriert (alle vier von au en reguliert) und intrinsisch (von innen reguliert) motiviert. Jeder Motivationstyp unterscheidet sich in der Qualit t der Motivation und l sst R ckschl sse zu, inwieweit Eigeninitiative besteht. Bei dem Begriff Motivation handelt es sich um eine latente Variable, die im Zuge der Operationalisierung durch Indikatoren messbar gemacht werden muss. Dazu stellten wir eine Hilfstheorie auf: in den vier Lebensbereichen Religion, Freundschaft, Arbeit und Politik soll Motivation gemessen werden. Mit Hilfe der Likert-Skala, ein Skalierungsverfahren zur Messung pers nlicher Einstellungen, stellten wir einen Fragebogen auf, in dem wir zu jedem Bereich eine hypothetische Frage mit sechs Antwortm glichkeiten vorgaben. Die Befragten sollten auf einer Skala von 1 bis 6 ihre Zustimmung bzw. Ablehnung zur Antwort zum Ausdruck bringen. Jede Antwortaussage stand dabei f r einen der sechs Motivationstypen. Bei der Untersuchungsform entschieden wir uns f r die Te
Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Sozialp dagogik / Sozialarbeit, Note: 1,3, Universit t Hildesheim (Stiftung), Veranstaltung: Beziehungsaufbau als professioneller Faktor, Sprache: Deutsch, Abstract: "Es ist nicht gut, dass der Mensch alleine ist"1 - dieser g ttliche Ausspruch kurz nach Entstehung der Menschheit aus biblischer Sicht dr ckt aus, wie allgegenw rtig und fundamental Beziehung im menschlichen Miteinander ist. Beziehungen bilden die Grundlage des menschlichen Daseins, sei es im privaten oder auch im beruflichen Leben. Sie bereichern, erf llen, begl cken, fordern heraus und kosten zuweilen auch immens Kraft und Nerven. Wo Menschen zusammenkommen und in Interaktion treten, entstehen zwangsl ufig Machtstrukturen. Paris/Sofski schreiben dazu: "Indem Menschen sich zueinander verhalten, ordnen sie ihre Verh ltnisse. In ihrem Handeln verhandeln sie dar ber, welche Stellung jedem zukommt, wer etwas zu sagen und wer zu schweigen hat." (Paris/Sofski 1991: 9). Mit dem Ordnen der Verh ltnisse untereinander, kommt es gleichzeitig zu einer Zuschreibung von Macht und damit verbunden zur Entstehung von Autorit ten. Macht und Autorit t sind elementare Bestandteile einer jeder Beziehung - befasst man sich mit menschlicher Interaktion, kommt man an ihnen nicht vorbei. Sie sind dabei meist negativ behaftet, als erste Assoziationen denkt man vielleicht an einen autorit ren Vater, einen machtmissbrauchenden Politiker oder eine F hrungsperson, die ihre Mitarbeiter in Angst und Schrecken versetzt. Autorit t ist auch f r die soziale Arbeit ein wichtiges Element und bewegt sich in einem Spannungsfeld von professioneller Distanz und mitf hlender N he. In dieser Hausarbeit im Rahmen des Seminars "Beziehungsaufbau als professioneller Faktor" m chte ich mich genauer mit dem Begriff der Autorit t befassen. Zu Beginn stelle ich verschiedene Ans tze zur Autorit t heraus und zeichne einen Vergleich zum Begriff der Macht. Anschlie end m chte ich herausarbeiten, wie sich Auto