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29 kirjaa tekijältä Daniel Meyer

Life Is a Road, It's About the Ride

Life Is a Road, It's About the Ride

Daniel Meyer

Storm Rider Press
2007
pokkari
(softcover) From a summer run across the almost mythical Route 66, to tragedy and trials in the cold, forbidding winter mountains of the west, to high-speed jaunts though the storm-swept canyons of a city commute, ride with the author as he narrates a series of fantastic adventures with passion and humor. Find out why, It's About the Ride. Life is a road. Live. Ride. See. Fly. Are you ready?
Kentucky Haunts

Kentucky Haunts

Daniel Meyer

Schiffer Publishing Ltd
2018
nidottu
The Bluegrass State of Kentucky has a macabre assortment of hotels and inns, restaurants, parks, roads and highways, cemeteries, and historic locales that are haunted by ghosts that linger and grow. Examine more than 40 locations providing visitor information—including places to go, things to do, and tasty morsels to eat—as you explore the history, legends, and ghosts of haunted Kentucky. Read about Abraham Lincoln, who dreamed of his own assassination, and a well-wishing female specter at Mark's Feed Store. Visit the Shandies Restaurant where chairs move by themselves, or meet the ghost bride of Cumberland Falls, who rises out of the water on nights of the full moon. Be careful at Child's Branch Bridge where an unfriendly ghost causes drivers to crash, and listen to the murderer at Pioneer Cemetery who screeches in pain before his hanging. A detailed listing of locations will start your ghostly journey of Kentucky. Happy haunting!
Witness Essentials – Evangelism that Makes Disciples
We know the radical difference the gospel of Jesus Christ makes, and we want others to see and enjoy its benefits. In fact, we don't want them to just pray a prayer and move on to the next interesting thing. We want them to sink their roots deeply into the grace of God. So often, though, we feel that we are inadequate to this important task--that we don't know enough or that we will offend our friends. Daniel Meyer has provided the tools you need to move forward: the basics of the gospel messagethe role of life change in our witnesshow to present the good news The Bible studies, exercises and readings in this book will deepen your personal faith and equip you to minister to others with a new sense of confidence and calling.
Heidegger und die Folgen

Heidegger und die Folgen

Daniel Meyer

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2023
muu
Galt Martin Heidegger lange als Leitfigur der Existenzphilosophie und damit auch als Wegbereiter eines kulturellen Neubeginns nach dem Zweiten Weltkrieg, ist er heute zur Verkörperung einer fatalen Mesalliance zwischen Nationalsozialismus und Philosophie geworden. Dazwischen liegen – auch zeitlich – Schüler wie Hannah Arendt und Herbert Marcuse, die im Exil auf ihre Weise das politische Denken geprägt haben, der französische und amerikanische Dekonstruktivismus, ökolo­gische Neuorientierungen und entscheidende Denkanstöße für die heutige Welt. "Heidegger und die Folgen" befasst sich einführend mit dem Werk und ausführlich mit der Wirkung Heideggers bis in die Gegenwart hinein.
Historisierende Werbung

Historisierende Werbung

Daniel Meyer

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Einf hrung in die Geschichtskultur, Sprache: Deutsch, Abstract: Fidel Castro steht vor einem sch big wirkenden Herrenhaus. D stere Musik kommt auf und schafft eine endzeitliche Stimmung, die im Betrachter unweigerlich ein beklemmendes Gef hl ausl st. Die Kraftlosigkeit des Mannes, der unter der Last seines Koffers beinahe zusammenbricht, verleiht dem ganzen Szenario eine trostlose Aura. Auf seinem Weg durch das Haus trifft der 'Maximo Lider' auf gro e Pers nlichkeiten: Mao tr gt zwei S cke Reis und eine Plastikt te quer ber die Veranda, Lenin sitzt gelangweilt am Computer, w hrend Mahatma Gandhi im Bett liegt und ebenso lethargisch durch das Fernsehprogramm schaltet. Verwundert setzt Fidel seinen Rundgang fort und findet im Nachbarzimmer Ho Chi Minh seelenruhig in einem Unterw schekatalog bl tternd und Rosa Luxemburg spielt mit Martin Luther King Tischfu ball. Pl tzlich hebt Castro den Blick und es scheint als habe er seine geistigen Gef hrten gefunden. Marx, der eine streunende Katze streichelt und Che Guevara, der sich krampfhaft an eine Cola-Flasche klammert, wirken genauso niedergeschlagen wie die anderen 'Mitbewohner'. Als ob sie die Reaktion der Zuschauer vorwegnehmen wollen, geben Che Guevara und Karl Marx in einem kurzen Gespr ch die Antwort auf die Frage, wie dieser Agonie zu entkommen sei: "It s time for another revolution. It s about what people need. - Mal wieder Zeit f r eine Revolution. Es sollte um die Bed rfnisse der Menschen gehen." Was wie eine politische Satire klingt, ist die seit wenigen Wochen laufende Fernsehwerbung des rum nischen Autofabrikanten Dacia Logan. Dieser TV-Spot und seine Absicht unter der Einwirkung historischer Pers nlichkeiten die Konsumenten anzusprechen und sie zum Kauf zu verleiten, waren ausschlaggebend f r die nach
Zwischen Bergstadt und Kaderschmiede

Zwischen Bergstadt und Kaderschmiede

Daniel Meyer

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,0, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Heinrich III., Sprache: Deutsch, Abstract: "Goslar macht er erst recht zur Stadt, das kei erhaus da gebauet hadt. Siebenzehn jhar hersch wolgemut, starb zu Burdtfeldt, zu Spier er ruht." In diesem Huldigungspoem des 16.Jahrhunderts stilisiert der Historiograph Hans Geismar den zweiten salischen Herrscher, Heinrich III. (1017-1056), zum Begr nder der Pfalz Goslar. In der Forschung wurde lange Zeit angenommen, dass Goslar unter Heinrich III. begr ndet und als ein Symbol seiner Herrschaft verstanden wurde. Jedoch hat sich die Ansicht bez glich der Gr ndung aufgrund wissenschaftlicher Erkenntnisse - vor allem seit Beginn des 20. Jahrhunderts - grundlegend ge ndert. Der Werdegang Goslars muss heute in einem anderen Licht betrachtet werden. Das Spektrum dieser Betrachtung reicht von der topografischen Lage, der wirtschaftlichen Bedeutung im fr hen 10. Jahrhundert, den architektonischen Besonderheiten bis hin zu den Herrscheraufenthalten und der daraus abzuleitenden Stellung der Pfalz als wichtigstem Itinerarort des Hochmittelalters. 1913 finanzierte die Provinz Hannover Ausgrabungen, die durch den Ausbruch des Ersten Weltkrieges alsbald beendet werden mussten. Erst in den fr hen Zwanziger Jahren konnte die wissenschaftliche Arbeit fortgesetzt werden. Zu dieser Zeit begann Uvo Hoelscher mit einer vorwiegend bautechnischen Analyse der Goslarer Pfalz. Auf Basis der sp rlichen Zeugnisse bemerkte er jedoch, dass bereits Heinrich I. im Jahr 922 - also mehr als ein Jahrhundert vor dem Salier Heinrich III. - als Bauherr des "vicus Goslarie" erw hnt wird. Daraufhin brach die Debatte um Heinrich III. als Gr ndungsvater erneut aus. Torsten Memmert argumentiert in diesem Zusammenhang ganz pragmatisch, wenn er die Lebensdaten Heinrichs mit den bevorzugten Itinerarorten dessen Vaters, K nig K
Warum scheiterte die Regierung Ludwig Erhard?
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Historisches Institut), Veranstaltung: Wirtschaftskrisen des 19./20. Jahrhunderts, Sprache: Deutsch, Abstract: "Der Beitrag Ludwig Erhards zum Aufbau ...] der Bundesrepublik Deutschland war in vieler Hinsicht entscheidend. Mit seinem Namen verbindet sich der wirtschaftliche Aufstieg nach der] beispiellosen Katastrophe des Zweiten Weltkrieges]. Nach dem ersten Bundeskanzler Konrad Adenauer und neben ihm war Erhard der wichtigste Gestalter der jungen Bundesrepublik." Was vermittelt diese Aussage? Sie bertr gt Erhards Bedeutung f r die Bundesrepublik auf sein wirtschaftliches Schaffen und stellt ihn dabei an die Seite Konrad Adenauers. Erhards Weg in die Politik erfolgte ber die Wirtschaft. Bereits in der Weimarer Republik trat er in diesem Metier hervor und sollte darin bis in die junge Bundesrepublik hinein brillieren. Doch seine Rolle in den Gr nderjahren darf nicht ausschlie lich auf dem wirtschaftlichen Gebiet angesiedelt werden. Unterschwellig wird dies auch im einleitenden Zitat vermittelt, in dem Erhard indirekt als Nachfolger Adenauers dargestellt wird. Bei der Betrachtung der Person Ludwig Erhards darf seine Zeit als Bundeskanzler jedoch nicht in einer solchen untergeordneten; nur marginal zu erw hnenden Rolle vermutet werden. Denn obwohl seine Kanzlerschaft nur vom 18. Oktober 1963 bis zum 30. November 1966 andauern sollte, ist sie nicht als unbedeutendes Intermezzo anzusehen. W hrend seiner Rolle als Wirtschaftsminister und als "Vater des Wirtschaftswunders" hatte Erhard sich ein Prestige in der deutschen Bev lkerung geschaffen, das ihm seinen Weg in das Kanzleramt ebnete. Umso berraschender erscheint es, dass Erhard offenbar nicht imstande war, sein Amt auf Dauer zu sichern. Dies zeigt bereits die literarische Reflexion zur Person Ludwig Erhards. So bezeichnet ihn Karlheinz Niclau als "Zwischenk