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24 kirjaa tekijältä Daniela Noitz

Die Zauberfeder

Die Zauberfeder

Daniela Noitz

Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Rebekka von Kral, die Heldin des Romans, liest und schreibt mit Leidenschaft, ganz zum Leidwesen Ihrer Mutter, Roxana, die ausschlie lich an u erlichkeiten, Pomp, Tand und gesellschaftlichen Ansehen Interesse zeigt. Rebekkas Stiefschwestern, Rabea und Bertha, scheinen ihrer Mutter nachzueifern. Clemens, Rebekkas Vater, der ein Wissenschaftler ist, sich jedoch seiner Frau g nzlich unterordnet, steht am Rande. Wie trist Rebekkas Lage innerhalb dieser Familie ist, wird darin deutlich, dass ihr ihr Herzenswunsch, eine ganz besondere, rubinrote Feder, nicht erf llt wird. Dennoch wendet sich das Blatt in diesen Weihnachtstagen f r Rebekka v llig. Bertha enth llt Rebekka ihre eigene, jedoch bisher heimliche, Rebellion gegen die Mutter, und als die ganze Familie am zweiten Weihnachtstag Rebekkas Gro mutter, Ada von Kral, ihres Zeichens Besch tzerin und H terin der Weltliteratur, besuchen, bekommt Rebekka nicht nur die sehnlichst gew nschte Feder und findet Aufnahme bei ihrer Gro mutter, sondern auch Bertha stellt sich auf ihre Seite. Mit Hilfe der Feder und des dazugeh rigen Pergaments, die dereinst Rebekkas Urgro mutter geh rt hatten, entdeckt Rebekka ihre F higkeit Geschichten in Wirklichkeit setzen zu k nnen, d.h. das, was sie mit dieser Feder auf dieses Pergament schreibt, geschieht wirklich. Diese F higkeit wird auch dringend ben tigt, denn ein u erer Feind - es wird angenommen, es handelt sich um Zoticus, einen ehemaligen Mitstreiter Adas - bedroht den Berg der Inspiration, und damit die gesamte Weltliteratur. Bertha, Rebekka und Peter, Adas Assistent, machen sich auf Zoticus unsch dlich zu machen, doch als sie diesen in seinem Schlo in Rum nien treffen, stellt sich heraus, dass sie den Falschen verd chtigt hatten, w hrend der wahre belt ter, Clemens von Kral, inzwischen den Berg der Inspiration in Besitz genommen hat, und die Quelle der Inspiration, die den Berg bis dahin sch tzte, versiegen lie . Mutig und entschlossen kehren die drei Freunde Rebekka, Bertha und Peter mit Zoticus, ihrem neuen Verb ndeten, zum Berg zur ck, um diesen und damit die Weltliteratur zu retten, was ihnen, nach berwindung einiger Schwierigkeiten, auch gelingt.
Augustinus für Manager: Ein Leitfaden für den Umgang mit den Dingen, mit der Zeit und mit den Menschen
Drei Dimensionen des Umgangs werden im Anschluss an Augustinus besprochen, 1.der Umgang mit den Dingen, 2.der Umgang mit der Zeit, 3.der Umgang mit den Menschen, mit uns selbst und mit anderen. Im Umgang mit den Dingen stellen wir fest, dass alle Dinge verg nglich sind. Eine Fehlform zeigt im H ngen an Dingen als w ren sie lebendige Wesen. Darin l sst sich eine Leere erkennen, denn das Ding steht stellvertretend zum Bezug zu anderen Menschen, der offenbar fehlt. Eine weitere Fehlform zeigt sich im Konsumwahn, dem der zweckm ige Konsum gegen bergestellt wird. Diese Fehlformen im Umgang mit den Dingen entstehen aus dem Verlust Sch pfer zu sein, Sch pfer, der sich in seinem Werk wiederfindet. Dieser Werkcharakter ging mit der modernen, industriellen, arbeitsteiligen Produktion verloren. Der Werkcharakter kann insofern wiedergewonnen werden, als wir anstelle eines handgreiflichen Werks Ziele setzen, die wir erreichen wollen, und die wir eigenverantwortlich anstreben. Die Zeit ist etwas, wor ber ich irgendwie immer schon Bescheid wei , weil ich tagt glich damit umgehe, und doch nicht wei , was sie ist. Zeit ist, so haben wir festgestellt, vergangene, gegenw rtige und zuk nftige, genauerhin vergangene Gegenwart, gegenw rtige Gegenwart und zuk nftige Gegenwart, denn die Vergangenheit gibt es nur als erinnerte Gegenwart, d.h. in unserem Erinnern wird eine Zeit gegenw rtig, die nicht mehr ist, die Zukunft gibt es nur in unserem Planen als vorweggenommene, d.h. antizipierte Gegenwart, und nur die Gegenwart ist. Wir m ssen ber das Verstehen der Zeit wegkommen von der Fixierung auf die mechanisch, mit der Uhr gemessenen Zeit, hin zu einer Zeit mit menschlicher Qualit t, d.h. einem Zeitverst ndnis, das der menschlichen Erfahrung entspricht. Dies ist darin zu erreichen, dass der Mensch als Erlebender seine Zeit qualifiziert, und nicht die Zeit ihn. Der Umgang mit dem Menschen setzt die Kenntnis ber den Menschen voraus. So ist der Mensch der Fragende, der seine Umwelt t tig bearbeitet, also auf sie zugehen muss und sie verstehen will, wobei der Mensch darin nicht eins ist, sondern eine Dreiheit als K rper, Geist und Seele, die in ihm widerstreiten, so wie im Menschen drei Kr fte wirken, leben, wollen und wissen. Diese drei Kr fte werden im Denken geeint, wobei unter dem Denken nicht nur das rationale, sondern auch das emotionale verstanden werden soll, das den Menschen erst ganz macht. Als Mensch strebe ich, und zwar letztendlich dorthin gl cklich zu sein. Auf dem Weg gibt es vieles, was mich ablenken k nnte, was der echten Erkenntnis im Wege steht. So versuchen wir die emotionale Leere des aufgekl rten Zeitalters durch Aberglauben zu f llen. Nehmen wir jedoch unsere Welterfahrung, unsere Erfahrung als uns selbst in der Welt, und unsere Ich-Erfahrung ernst, dann f hrt uns das dorthin, dass die Leere nur im Bezug zum Anderen lebendig gef llt werden kann. Im personalen Bezug spielt die Sprache eine sehr zentrale Rolle, doch die wichtigste Voraussetzung ist die Liebe, die Liebe als aktive Achtung des Anderen. Erst wenn wir aktiv lieben, k nnen wir uns Augustinus anschlie en, wenn er sagt, dass wir als Liebende tun sollen was wir wollen
Zwischen Dir und mir: Geschichten von Begegnungen

Zwischen Dir und mir: Geschichten von Begegnungen

Daniela Noitz

Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Ich habe mich zur ckgezogen, in meine Welt der Nacht. Hier erwarte ich Dich, und ob Du kommst oder nicht, hier erz hle ich Dir meine Geschichten - erz hle Dich mir. Hier erz hlst Du mir Deine Geschichten - Du Dich mir. Hier erz hle ich Geschichten, reale und fiktive, erlebte und getr umte, erfundene und zugefl sterte. Hier erz hle ich von all den Wundern der Nacht und des Lebens. In diesem Buch sind die besten Nachtgeschichten vereint. Geschichten ber das Miteinander, ber Dich und mich, ber die Liebe und das Leben, aber auch ber den Schmerz und das Leid, die Trauer und das Getrennt-Sein, ber Abschied und Neubeginn.
Die Heilerin

Die Heilerin

Daniela Noitz

Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Nastasja wird, als Hexe verschrien, fast das Opfer eines Anschlages, w re da nicht Geri, der sie aus den Flammen rettet. Gemeinsam suchen sie sich eine neue Bleibe und finden diese in einer H tte im Wald. Eines Tages finden sie Nathanael schwer verletzt neben seinem kaputten Auto. Nastasja gelingt es seine k rperlichen Wunden zu heilen, doch da ist eine Krankheit, die viel tiefer sitzt. Als nun Nathanael von Unruhe getrieben in sein altes Leben zur ck flieht und kurz darauf Nastasja berfallen wird, beschlie t sie der Sache auf den Grund zu gehen und auch noch Nathanaels Geist zu heilen. Ein packender Roman rund um die Abgr nde des menschlichen Geistes, aber auch die Heilkr fte eines t tigen Miteinander und aktiven Verstehens
Kinder weinen leise

Kinder weinen leise

Daniela Noitz

Createspace Independent Publishing Platform
2013
nidottu
Debora Maier lebt in ihren Geschichten. Bis zur Geburt ihrer Zwillinge Tristan und Isolde f gt sie sich noch relativ gut ein, d.h. sie funktioniert und als wenn sie nur auf diesen Moment gewartet h tte, kappt sie mit diesem Ereignis die letzten Str nge, die sie mit ihrer Umwelt verbindet, als w re die Welt nur mehr sie und ihre Kinder. Nichts mehr scheint zu existieren, nicht einmal ihr Mann, der sich erh ngt. Sie nimmt es nicht wahr, nur die Kinder, die sie mitnimmt in ihre Welt der Geschichten oder die sie eigentlich darin sozialisiert, bis der Wahnsinn sie g nzlich einnimmt und in den Sumpf treibt. Die Kinder werden weitergereicht an Tante und Onkel, doch mit dem Tod der Mutter wandelt sich der Blick Isoldes in eine Art Spiegel, der jedem, dem sie es zeigen will die Medusa zeigt und sie zwingt sich selbst zu richten. So geschieht es mit ihrer Tante und ihrem Onkel, danach mit den Eltern ihrer Pflegefamilie, wobei sie mittlerweile gelernt hat diese Gabe ganz bewusst einzusetzen. So landen die beiden letztlich im Waisenhaus einer Gemeinde, die sich als so etwas wie ein Staat im Staat zu etablieren vermochte, die nach strengsten sittlichen Regeln gestaltet ist, doch die Moral ist erweist sich als umso doppelb diger desto rigider sie sich geb rdet. Hier ist nicht nur nichts wie es scheint, sondern vielmehr alles das was es nicht sein soll. Mit Hilfe der ltesten Tochter ihrer Pflegefamilie Eva Gnom und ihrem Amt als Leiterin des Kinderheims, vermag sie die Gemeinde zu unterwandern und eigentlich unter ihre F hrung zu bekommen. Der Gemeindevorstand selbst ist gebeutelt und paralysiert durch die angeblichen moralischen Verfehlungen seiner S hne, die desto schwerwiegender sind, da sie sich quasi vor aller Augen abgespielt hatten. Einerseits gelingt es ihr die wirtschaftlich neuralgischen Punkte zu infiltrieren und andererseits durch geschickten Einsatz der ehemaligen Kinder des Heims, die sie sich h rig gemacht hat. Doch auch die Gegenkr fte beginnen zu arbeiten. W hrend Eva und Isolde ihre Usurpationspl ne verfolgen, hat sich Sarah Gnom, Evas j ngste Schwester abgesetzt und scharrt die Umsturzwilligen um sich. Tristan, Isoldes Bruder und ihr treu ergeben, verliebt sich in Nele, und diese Liebe befreit ihn aus den F ngern der Geschichte und seiner Schwester. Die Gemeinde wird durch die Enth llungen und die umgreifende Unruhe aufgel st, Isolde sieht sich selbst im Spiegel ihrer Augen und wird wahnsinnig, und Nele und Tristan, nunmehr Leiter des Kinderheims, das nun wieder menschliche Z ge erh lt, bekommen wiederum Zwillinge, und das Ende ist der weitere Anfang.
Maria und Joseph: Adventgeschichten

Maria und Joseph: Adventgeschichten

Daniela Noitz

Createspace Independent Publishing Platform
2014
nidottu
Maria, eine katholische Religionslehrerin, und Joseph, ein evangelischer Pastor, f hlten sich wohl in ihrem neuen Heim. Im Fr hjahr waren sie eingezogen, in jenes kleine H uschen, das am Rande des Ortes lag. Die B ume des angrenzenden Waldes wuchsen so nahe heran, dass man nicht genau zu sagen vermochte wo der Garten aufh rte und der Wald begann. W hrend er das Haus reparierte und wohnlich machte, legte sie einen Gem segarten an, so dass im Herbst alles f r den Einzug bereit war. Er trat seinen Dienst an als Pastor und sie als Religionslehrerin im hiesigen Gymnasium. Der Ort war gro genug um zwei christliche Religionsgemeinschaften zu beherbergen, gro genug, dass nicht jeder Zuzug eines Fremden argw hnisch beobachtet wurde, aber immer noch klein genug, dass Menschen, die ein wenig anders lebten, zumindest interessiert beobachtet wurden. "Die haben kein Auto", wurde gemunkelt. "Ja, und auch keinen Fernseher", wussten andere zu berichten. "Aber Sektierer k nnen sie nicht sein. Schlie lich ist er evangelisch und sie katholisch", berlegten andere. "Sind wir nicht alle Christen?", sinnierte einer der ans ssigen Stammtischbr der, der f r sein au erordentlich gest hltes Sitzfleisch bekannt war, bevor er wieder einschlief, denn das Sinnieren macht doch schon sehr m de. "Aber gegen Technik haben sie nichts. Sie haben eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach", wurde weiters erz hlt. "Dann sind das wohl so Alternative, so Gr ne", reimte sich eine andere Dorfbewohnerin zusammen, "Meine Kinder sollen sie in Religion bekommen, habe ich geh rt. Ich glaube, ich muss da mal genau aufpassen was die ihnen so erz hlt. Nicht, dass sie denen so ko-Ideen in den Kopf setzt. Die sollen ja auch alle Joints rauchen." "Ach was, das war doch schon viel fr her, die Hippies. Und nach freier Liebe, nein, danach sehen sie mir nicht aus, aber wer kann schon in einen anderen hineinsehen", meinte eine andere Frau und ging achselzuckend weiter Dies wurde weitererz hlt, im Caf , im Wirtshaus, im Lebensmittelgesch ft, auf der Bank und beim Spaziergang, wo immer es sich eben gerade traf. Und noch bevor der Herr Pastor nur einen Schritt in die Kirche respektive seine Frau in die Schule gesetzt hatten, fanden sie sich bereits unter strenger Beobachtung. "Man wei ja nie, was das f r welche sind", pflegte die Dorftratsche all ihre Gespr che ber Neue im Dorf zu beenden. "Ja, Christus h tte bei Ihnen keine gro en Chancen gehabt", entgegnete der Herr B rgermeister, als auch er mit den Ger chten behelligt wurde, doch er biss sich sofort auf die Zunge, denn schlie lich wollte er im n chsten Jahr wieder gew hlt werden, doch die entsprechende Dame war schon weitergegangen. Sie hatte es wohl nicht einmal geh rt, zu sehr musste sie sich darauf konzentrieren die Neuigkeiten weiterzutragen, und sie trug schwer daran. Im H uschen am Rande des Ortes bekam man davon nicht viel mit. Bald schon konnten sie die Ger chte vollends zerstreuen, denn sowohl der Herr Pastor bei den Gemeindemitgliedern, als auch die Frau Professor bei den Schulkindern waren sehr beliebt, und sehr zur Beruhigung mancher zeigte sich, dass es sich weder um Aktivisten noch um briggebliebene Hippies handelte. "Sie haben wirklich kein Auto und keinen Fernseher", best tigte einer ihrer Sch ler, "Aber ansonsten sind sie ganz normal." So sprach es sich herum, so wurden sie akzeptiert. Mittlerweile war es Advent geworden und in wenigen Wochen sollte das Kind zur Welt kommen. Und sie hie en Maria und Joseph.
Adventreise ins Miteinander

Adventreise ins Miteinander

Daniela Noitz

Createspace Independent Publishing Platform
2014
nidottu
Das Feuer prasselt sanft und w rmend im Kamin, w hrend drau en, dort vor dem Fenster, der Winter mit aller Strenge herrscht, und ged mpft nur ein wenig von der Sanftheit der Nacht. Ich lade Dich ein, Dich hier zu mir auf die Couch zu setzen, lade Dich ein mit mir eine Reise durch den Advent zu machen, von zwei Einsamkeiten zu einem Miteinander. Willst Du mitkommen auf diese Reise? Willst Du mir folgen in meine Bilder? Nun, dann lass Dich los, und ich entf hre Dich in meine Gedanken, in meine W nsche und Tr ume, in meinen Advent, und vielleicht findet sich ja die eine oder andere Gemeinsamkeit, Bilder, in denen auch Du Dich wiederfinden kannst. Advent - es gibt so viele verschiedene Arten anzukommen und willkommen zu hei en, so viele verschiedene Wege zueinander und zu sich zu finden. Ich m chte bei Dir ankommen und Dir Ankunft sein. Doch siehe meine Geschichte und h re meine Bilder.
Der Weg ist das Ziel ist der Weg

Der Weg ist das Ziel ist der Weg

Daniela Noitz

Books on Demand
2014
pokkari
Lange schon tr umte ich davon, nach Irland zu reisen und das Land zu entdecken. Endlich bot sich die Gelegenheit zu einer Pilgerreise - und ich ergriff sie, ohne zu wissen was auf mich zukam, worauf ich mich einlie . Ich trat sie an, kehrte wieder zur ck - aber ich war nicht mehr die, die ich zuvor war. Der Weg ist das Ziel ist der Weg - ist ein Erfahrungsbericht, einer, die auszog das Fremde zu erleben, um doch letztlich wieder auf sich selbst zur ckgeworfen zu sein.
Zweisprache

Zweisprache

Daniela Noitz

Books on Demand
2015
pokkari
Zwei Menschen - sachte tastend, ann hernd, sich einf hlend. Mit Bedacht. Behutsamkeit. Zwei Menschen - ganz allt glich, und doch so tief und unergr ndlich wie der Ozean. Zwei Menschen - sich verwirrend, entwirrend, verschlingend, erf llend und bereichernd. Zwei Menschen - nichts weiter, und doch die ganze Sch pfung in sich abbildend, vom ersten Moment bis zu ihrer Vollendung. Zwei Menschen - aus der Unbenanntheit in die Namhaftigkeit hebend, dass sie sich werden, in der Begegnung, die Einzigartigkeit erbl hen lassend. Zwei Menschen - im Blick, im Wort, im Sein. Zwei Menschen - Zweisprache.
Der Pilgerweg

Der Pilgerweg

Daniela Noitz

Books on Demand
2015
pokkari
24 Menschen sich auf den Weg, einen Pilgerweg durch Irland. Ihr Ziel ist der Mount Brandon, zumindest u erlich. Doch dieser bunt zusammengew rfelte Haufen an Menschen, die sich bei der Abreise v llig fremd waren, nehmen je ihre eigene Geschichte mit und erleben in der Begegnung mit dem Fremden eine Belebung, die sie einander und der Welt um sie n her bringt, so dass sie diesen Weg auch zueinander und zu sich selbst finden. 24 Tage - 24 Menschen, Zeit zu einer Gemeinschaft zu verwachsen und zu werden. Und wenn sie am 24. Tag ankommen, dann kommen sie anders an, als sie abreisten, nicht mehr nur als Ich, sondern als Wir, nicht mehr als Fremde, sondern als Begegnete.
Osterreise ins Miteinander

Osterreise ins Miteinander

Daniela Noitz

Books on Demand
2016
pokkari
Der Weg vom H ren zum Verstehen, vom Sehen zum Wahrnehmen, von mir zu Dir ist oftmals verstellt durch unn tige Dinge. Fastenzeit, eine Zeit des Verzichts, auch auf die Dinge, die im Wege stehen, damit der Blick auf Dich hin wieder frei wird, hin zu Verstehen und Annahme. Vierzig Geschichten durch die Fastenzeit, beginnend mit der Reinigung der gro en Flut, hin zu Ostern, dem Durchgang durch die gr te Verlassenheit zu einer Auferstehung in ein neues, ungetr btes Dasein. Thematisch beginnend mit der "Adventreise ins Miteinander" wird diese in diesem Buch als Begleiter durch die Fasten- und Osterzeit fortgesetzt.
Das leere Geschäft

Das leere Geschäft

Daniela Noitz

Books on Demand
2019
pokkari
Lilith sitzt allein in ihrem gro en Haus. Die Kinder sind ausgezogen. Ihr Mann hat sie verlassen. Sie beschlie t einen Schlussstrich zu ziehen und neu zu beginnen. Ein leeres Gesch ft dient als Ausgangspunkt, ber dessen Eingang sie ein Schild h ngt mit der Aufschrift: "Was brauchst Du wirklich?". Menschen finden sich ein und erz hlen Geschichten, ber das Leben und dessen Sinn. Fragw rdig wird, ob es Gl ck bedeutet, sich Dinge kaufen zu k nnen. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass gerade das, was man nicht kaufen kann, das Leben ausmacht. Eine Umarmung, ein Gespr ch oder einfach ein Miteinander. Ein Pl doyer gegen die Vernichtung der Menschlichkeit durch den Konsumwahn und f r ein gelungenes Miteinander. Auf 24 Etappen begleiten wir die Protagonisten auf dem Weg zu dieser Erkenntnis.
Auf der Suche nach dem Sinn von Weihnachten

Auf der Suche nach dem Sinn von Weihnachten

Daniela Noitz

Books on Demand
2019
pokkari
Weihnachten, das ist Stress und Hektik und Streit, stellt die Ich-Erz hlerin fest. Doch kann das wirklich der Sinn sein? Sie beschlie t sich diese Frage von dem beantworten zu lassen, der es am ehesten kann, Gott pers nlich, denn sie wei wo er wohnt. In einem kleinen Cottage in Irland. Leider ist Gott nicht zu Hause, aber Maria von Magdala und Jesus von Nazareth findet sie in besagtem Cottage vor. So verbringt sie die 24 Tage des Advents im intensiven Gespr ch ber den Sinn von Weihnachten. Wird sie ihn finden?
Das gewebte Bild

Das gewebte Bild

Daniela Noitz

Books on Demand
2019
pokkari
Lilith sitzt allein in ihrem gro en Haus. Die Kinder sind ausgezogen. Ihr Mann hat sie verlassen. Sie beschlie t einen Schlussstrich zu ziehen und neu zu beginnen. Ein leeres Gesch ft dient als Ausgangspunkt, ber dessen Eingang sie ein Schild h ngt mit der Aufschrift: Was brauchst Du wirklich?. Menschen finden sich ein und erz hlen Geschichten, ber das Leben und dessen Sinn. Fragw rdig wird, ob es Gl ck bedeutet, sich Dinge kaufen zu k nnen. Es kristallisiert sich immer mehr heraus, dass gerade das, was man nicht kaufen kann, das Leben ausmacht. Eine Umarmung, ein Gespr ch oder einfach ein Miteinander. Ein Pl doyer gegen die Vernichtung der Menschlichkeit durch den Konsumwahn und f r ein gelungenes Miteinander. Auf 24 Etappen begleiten wir die Protagonisten auf dem Weg zu dieser Erkenntnis.
Tiergeschichten

Tiergeschichten

Daniela Noitz

Books on Demand
2020
pokkari
Jede einzelne dieser Tiergeschichten ist ein Pl doyer daf r, dass Begegnungen immer auf Augenh he geschehen m ssen, in der wir das Gegen ber, ganz gleich welcher Spezies es angeh rt, so annehmen, wie es ist. Und dass es f r nicht-menschliche Tiere manchmal nicht leicht ist, die Menschen zu verstehen. Das ist wohl leicht nachvollziehbar, denn Menschen sind sehr komisch, im besten Fall. Meistens jedoch grausam und unerbittlich, wo sie sich berlegen f hlen. Gerade deshalb zeigen diese Geschichten auf, wie bereichernd es sein kann, voneinander zu lernen und miteinander zu sein.
Ungezähmt

Ungezähmt

Daniela Noitz

Books on Demand
2020
pokkari
Zoe schlie t ab, mit ihrem bisherigen Leben und einer fragw rdigen Wohlanst ndigkeit, von der sie sich in Ketten legen lie . Wie ein junger Morgen, unber hrt und jungfr ulich, liegt ihr neues Leben vor ihr. Es gibt f r sie keinen vorgegebenen Weg mehr, sondern nur den, den sie f r sich ebnet und der sie zu ihrer Berufung und zur Liebe f hrt, zu Begeisterung und Leidenschaft, zu einer Art der intensiven Lebensbejahung, die sie bisher nicht kannte. Dabei stellt sie Regeln und Vorgaben in Frage und l sst nur mehr jene gelten, die dem Sinn des Lebens dienen, lebendig zu sein. Zahlreiche Begegnungen lassen sie wachsen, schenken ihr neue Einsichten und Erkenntnisse. Ihr Abschluss geht nahtlos ber in einen Neuanfang, der ihr zeigt, wie viele, bisher sorgf ltig versteckte, Kr fte in ihr schlummerten. Wir d rfen Zoe auf ihrem Weg vom kleinen, braven M dchen hin zu einer starken, selbst ndigen Frau begleiten, die sich ihrer selbst und ihrer F higkeit zu leben nicht nur bewusst wird, sondern sie auch umsetzt.