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5 kirjaa tekijältä Davide Bonmassar
Mythos und Aktualitat. Der Generationenkonflikt in Dorsts Merlin
Davide Bonmassar
Grin Publishing
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Technische Universitat Dresden (Germanistik - Neuere deutsche Literatur), Veranstaltung: Theaterseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Uber ein Theaterstuck zu schreiben erweist sich oft problematischer als sich mit einem Roman oder mit einem Werk zu beschaftigen, das nur fur Leser geschrieben worden ist. Im Vergleich mit dieser Art Literatur zeigt das Drama einen weiteren Aspekt, der einige Schwierigkeiten in der kritischen Annaherung hervorruft: Das von dem Autor geschriebene Originalstuck muss fur jede Auffuhrung dem Theater, den Schauspielern, aber auch dem Geschmack des Regisseurs adaptiert werden. Dadurch entstehen viele verschiedene Versionen, die grosse Unterschiede enthalten und manchmal sogar wenig miteinander zu tun haben. Worauf sollte man sich beziehen? Auf dem Original des Autors? Oder sollte man lieber ein bestimmtes Regiebuch oder Einstudierung eines Regisseurs in acht nehmen? Oder sollte man direkt eine Auffuhrung kommentieren? Das kann allgemein fur jedes Drama gesagt werden, aber mit Merlin oder Das wuste Land von Dorst wird das Problem noch grosser. Das Stuck ist ein gigantisches Werk, das mehr als dreihundert Seiten umfasst und in dem der Autor gleichzeitig viele Varianten von derselben Szene einfuhrt (ein Beispiel ist die letzte Szene, von der uns Dorst drei verschiedene Versionen bietet: eine des Theaters, eine der Naturwissenschaft - die beruhmteste mit dem erloschenen Zwergenplaneten - und eine des alten Marchens). Wenn man Merlin in voller Lange im Theater spielen wollte, wurde es eine Spieldauer von mindestens funfzehn Stunden ergeben. Ulrich Schreiber nennt es sogar das umfanglichste Theaterstuck der Nachkriegszeit"2. Mit so einer kolossalen Lange sind fur jede Auffuhrung auf der Buhne radikale Kurzungen notwendig: Es reicht nicht, nur Sentenzen und Auftritte zu schneiden, sondern es mussen auch ganze Teile gestrichen werden, die in der urspr
Erich Loests "Nikolaikirche". Ein Wenderoman - Analyse
Davide Bonmassar
Grin Publishing
2011
pokkari