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7 kirjaa tekijältä Detlef Reichert

G e o r g W a l l i n

G e o r g W a l l i n

Detlef Reichert

Fromm Verlag
2021
pokkari
Auf dem Hintergrund der gemeindepr genden Bedeutung der Lieder im ffentlichen Gottesdienst stehen sich lutherische Orthodoxie und lutherischer Pietismus k mpferisch gegen ber.Meldet sich mit dem erfolgreichen Hallenser "Geistreichen Gesangbuch" Freylinghausens von 1704 neben dessen Benutzung in den pietistischen Hauskreisen und -andachten der Anspruch, in den ffentlichen Gottesdiensten der Kirche einen Platz zu erhalten, so sieht sich 1714 die Wittenberger Fakult t in Wahrnehmung der lutherisch orthodoxen Position herausgefordert und bezieht gegen die fortschreitende Hinwendung pietistischer Lieddichter in den Bereich des Subjektivistischen in einem Gutachten Stellung.Diese Position nimmt G. Wallin 1723 in "de prudentia" auf. Dabei stellt er die Gesangbuchfrage in den grunds tzlichen Zusammenhang mit der Frage nach dem Verh ltnis von Melodie und Text im Lied, vergleicht die Texte alter und neuer Kirchenlieder, d.h. die der Reformationszeit mit denen des ausgehenden 17. und beginnenden 18. Jahrhunderts, und wendet das Ergebnis in kritischer Pr fung auf das Osnabr ckische Gesangbuch von 1720 an.
Zum Gottesdienst im 17. und 18. Jahrhundert
Mit dem vorliegenden Band zum Gottesdienst werden vier historische Text mit durchaus nicht nur historischer Perspektive zur Sonntags- und Gottesdienstgestaltung vorgelegt, die von Leitfragen gepr gt sind, wie: - Wie kann nach drei ig Jahren Krieg der Sonntag wieder neu gefeiert werden? - Wie ist gewachsen und woher kommt, was und wie wir Gottesdienst halten? - Was ist f r eine einheitliche Gestalt eines gemeinsamen Gottesdienstes notwendig? - Wie kann so im Gottesdienst gebetet, gesungen, gepredigt werden, dass zum Klingen kommt, was den Glauben tr gt? Im Anhang ist dazu aus historischen Parallelquellen ein Bild dessen entworfen, was wir nicht haben, was aber so h tte sein und sich darstellen k nnen, - ein Gottesdienstablauf am Ende der sp ten deutschen Aufkl rung vom Eingangsvotum bis zum Schlusssegen.