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Die Politik des leeren Stuhles

Die Politik des leeren Stuhles

Dirk Wippert

Grin Publishing
2007
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europ ische Union, Note: 1,3, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Institut f r Politische Wissenschaft), 9 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Mit der Gr ndung der Europ ischen Gemeinschaft f r Kohle und Stahl (EGKS), der Europ ischen Atomgemeinschaft (Euratom) und der Europ ischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG) in den Jahren 1952 und 1957 begannen die Bundesrepublik Deutschland, Frankreich, Italien, die Niederlande, Belgien und Luxemburg den europ ischen Einigungsproze nach dem Zweiten Weltkrieg voranzutreiben. Doch nach der erfolgreichen Zusammenarbeit im Bereich der Wirtschaft sollten die Nationalstaaten immer mehr Entscheidungen an die supranationalen Organe der Europ ischen Gemeinschaften abgegeben. Entscheidungen im Ministerrat sollten daher ab dem 1. Januar 1966 nicht mehr einstimmig, sondern per Mehrheitsbeschlu gef llt werden. Der franz sische Staatspr sident Charles de Gaulle wendete jedoch diese in den R mischen Vertr gen1 festgehaltene Regelung im Jahr 1965 durch den R ckzug seiner Minister aus dem Ministerrat ab. Dieser als "Politik des leeren Stuhles" bezeichnete Boykott wirkt sich bis heute auf den europ ischen Einigungsproze aus. Doch wie ist er in den politischen Kontext einzuordnen? Was war die Ausgangslage, aus der die "Politik des leeren Stuhles" resultierte? Wie lief die Genese des Boykottes ab und was waren seine Auswirkungen? Welche Rolle spielte Charles de Gaulle f r die "Politik des leeren Stuhles" und welche Alternativen h tte es im Frankreich der 1960er Jahre zur Politik de Gaulles gegeben? Mit der Beantwortung dieser Leitfragen soll im Folgenden die "Politik des leeren Stuhles" n her beleuchtet werden.
Zypernkonflikt und sein Einfluss auf den Beitritt Zyperns und der Turkei zur EU
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Neueste Geschichte, Europ ische Einigung, Note: keine, Ruprecht-Karls-Universit t Heidelberg (Institut f r Politische Wissenschaft), Veranstaltung: Die Reform der Europ ischen Union, Sprache: Deutsch, Abstract: F nfzig Jahre nach ihren Anf ngen, die im Jahr 1951 in der Gr ndung der Europ ischen Gemeinschaft f r Kohle und Stahl (EGKS) gipfelten, ist die politische und wirtschaftliche Zusammenarbeit europ ischer Staaten weit vorangeschritten. W hrend sich anfangs lediglich sechs L nder an dem gemeinschaftlichen Projekt beteiligten, traten im Laufe der Jahre neun weitere Staaten aus West-, S dund Nordeuropa der europ ischen Gemeinschaftsorganisation bei. Seit der zweiten H lfte der 1990er Jahre konzentriert sich der Erweiterungsprozess der Europ ische Union, wie sie seit 1993 genannt wird, auf die Staaten Mittelost- und Osteuropas. Offiziell wird hierbei von der "Osterweiterung der Europ ischen Union" gesprochen. Doch ist die Begriffswahl leicht irref hrend, da neben zehn osteurop ischen Staaten noch drei weitere L nder den Status eines Beitrittskandidaten haben, die nicht in Osteuropa liegen. Neben Malta sind das Zypern und die T rkei. Die zwei Letztgenannten gelten, was den Beitritt zur Europ ischen Union betrifft, als besondere Problemf lle.1 W hrend es bei den osteurop ischen Bewerberl ndern vor allem wirtschaftliche R ckst ndigkeiten und Schwierigkeiten im Justizwesen und der Verwaltung sind, die bislang einen EUBeitritt verhinderten, sind die Verz gerungen bei der Aufnahme Zyperns und der T rkei haupts chlich politisch begr ndet. Eine gro e Rolle f r beide L nder spielt hierbei auch der Zypernkonflikt, dessen Auswirkungen auf den EU-Beitritt Zyperns und der T rkei im Folgenden n her betrachtet werden sollen. Um die Problematik des Konflikts politisch erfassen zu k nnen, muss zun chst ein kurzer berblick auf das politische System Zyperns und ein historischer R ckblick auf die Urspr n