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5 kirjaa tekijältä Dominik Perler

Feelings Transformed

Feelings Transformed

Dominik Perler

Oxford University Press Inc
2018
sidottu
What are emotions? How do they arise? How do they relate to other mental and bodily states? And what is their specific structure? The book discusses these questions, focusing on medieval and early modern theories. It looks at a great number of authors, ranging from Aquinas to Spinoza, and shows that they gave sophisticated accounts of human emotions. They were particularly interested in the way we cope with our emotions: how we can change or perhaps even overcome them? To answer this question, medieval and early modern philosophers looked at the cognitive content of emotions, for they were all convinced that we need to work on that content if we want to change them. The book therefore pays particular attention to the intimate relationship between theories of emotions and theories of cognition. Moreover, the book emphasizes the importance of the metaphysical framework for medieval and early modern theories of emotions. It was a transformation of this framework that made new theories possible. Starting with an analysis of the Aristotelian framework, the book then looks at skeptical, dualist and monist frameworks, and it examines how the nature of emotions was explained in each of them. The discussion also takes the theological and scientific context into account, for changes in this context quite often gave rise to new problems - problems that concerned the love of God, the joy of resurrected souls, or the fear arising in a soul that is present in a body. All of these problems are examined on the basis of close textual analysis.
Eine Person Sein. Philosophische Debatten Im Spatmittelalter

Eine Person Sein. Philosophische Debatten Im Spatmittelalter

Dominik Perler

Verlag Vittorio Klostermann
2019
nidottu
Was ist eine menschliche Person? Durch welche besonderen Eigenschaften zeichnet sie sich aus? Und wodurch unterscheidet sie sich von einem blossen Lebewesen? Mittelalterliche Autoren widmeten sich mit viel Scharfsinn diesen Fragen, indem sie sich auf drei Dimensionen einer Person konzentrierten. Sie setzten bei der metaphysischen Dimension an, indem sie eine Person als eine individuelle Substanz mit einer rationalen Natur bestimmten. Dies fuhrte sie dazu, diese Substanz genauer zu untersuchen: ihre wesentlichen Bestandteile, ihre Einheit und ihre Identitat uber die Zeit hinweg. Sie beschaftigten sich aber auch mit der psychologischen Dimension, indem sie die Reflexionsfahigkeit als die entscheidende geistige Fahigkeit einer Person analysierten. Zudem berucksichtigten sie die handlungstheoretische Dimension, indem sie festhielten, dass eine Person im Gegensatz zu einem blossen Lebewesen Handlungen hervorbringen kann. Sie betonten sogar, dass sich eine Person frei fur Handlungen entscheiden kann und daher fur sie verantwortlich ist. Dieses Buch, das sich auf Theorien des 13. und 14. Jahrhunderts konzentriert, rekonstruiert die Debatten zu allen drei Dimensionen im historischen Kontext, wertet sie systematisch aus und schlagt dabei auch einen Bogen zu fruhneuzeitlichen und gegenwartigen Diskussionen. Es verdeutlicht, dass im Mittelalter die Grundlagen fur eine philosophische Anthropologie gelegt wurden.
Theorien Der Intentionalitat Im Mittelalter

Theorien Der Intentionalitat Im Mittelalter

Dominik Perler

Verlag Vittorio Klostermann
2020
nidottu
Die Intentionalitatsproblematik steht nicht nur im Mittelpunkt der heutigen philosophischen und kognitionstheoretischen Debatten. Sie wurde bereits im Mittelalter scharfsinnig diskutiert, ja die scholastischen Autoren pragten als Erste die Fachausdrucke Intentionalitat und intentionale Existenz und entwarfen verschiedene Modelle, um das Ratsel der kognitiven Bezugnahme zu losen. Dieses Buch stellt funf einflussreiche Intentionalitatsmodelle vor, die im 13. und 14. Jahrhundert entstanden sind. Dabei werden so unterschiedliche Autoren wie Thomas von Aquin, Petrus Johannes Olivi, Dietrich von Freiberg, Johannes Duns Scotus, Petrus Aureoli, Hervaeus Natalis, Wilhelm von Ockham und Adam Wodeham berucksichtigt.