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7 kirjaa tekijältä Dorothea Minkels

1848 gezeichnet

1848 gezeichnet

Dorothea Minkels

Books on Demand
2003
pokkari
Die Biographie zeigt Julius Menu von Minutoli (1804-1860) in seinem familiären und sozialen Umfeld, den historischen Vorgängen vor und im Jahr 1848 mit vielen zuvor noch unveröffentlichten transkribierten Akten, seine konsularischen, diplomatischen, sowie seine vielseitigen künstlerischen, schriftstellerischen, naturkundlichen Tätigkeiten. Prof. Dr. Walter Schmidt, Berlin: Dorthea Minkels ... kommt das Verdienst zu, erstmals den ganzen Lebensweg dieses Mannes und sein Wirken auf verschiedenen Gebieten nachgezeichnet zu haben. ... Gänzlich neu erschlossen hat die Autorin die vielseitigen Ambitionen und Aktivitäten dieses hoch gebildeten, auffällig schreibfreudigen Beamten, der sich künstlerisch als Zeichner und Maler ebenso versuchte wie als Geschichtsforscher zur frühen Geschichte der Hohenzollern und als Reiseschriftsteller, auf dem Felde der Archäologie wirkte und manche wertvollen Materialien aus fernen Ländern nach Berlin brachte sosie als Kunstsammler bekannt wurde. ... Die Autorin hat immense Quellenarbeit geleistet ... und weitgehend unbekanntes historisches Material an die Öffentlichkeit gebracht. (Zeitschrift für Geschichtswissenschaft, Nr.9, 2004)
Elisabeth von Preussen

Elisabeth von Preussen

Dorothea Minkels

BoD - Books on Demand
2008
sidottu
Die umfangreiche, reich bebilderte Darstellung des Lebens der bislang in Deutschland nahezu unbekannten Königin Elisabeth von Preussen (1801-1873) zeigt gleichzeitig die Problematik der Demokratieentwicklung im 19. Jahrhundert auf. Durch Fachbereichsübergreifende Analysen konnten auch neue Erkenntnise über ihren kunstsinnigen Gemahl König Friedrich Wilhelm IV. gewonnen werden.
1848 Zwischen Schloss und Alexanderplatz

1848 Zwischen Schloss und Alexanderplatz

Dorothea Minkels

Books on Demand
2008
pokkari
Dorothea Minkels 1848 zwischen Schloss und Alexanderplatz Dieser bebilderte Tatsachenroman verknüpft die bruchstückhaft bekannten dramatischen Vorgänge am 18. und 19. März 1848 in Berlin anhand von Personen aus unterschiedlichen Gesellschaftsschichten montageartig in chronologischer Reihenfolge. Er beschreibt auch die heute völlig veränderten Handlungsorte. Der Blickwinkel wechselt dabei ständig von den Geschehnissen auf der Straße zu denen in den Häusern, vor allem im Schloss, wo Militärs, Minister, Stadtbeamte und Berater den König in ihrem Sinne beeinflussen wollten. Die Theorie einer Verschwörung der absolutistischen Hofpartei, an deren Spitze der Thronfolger und spätere Kaiser Wilhelm stand, konnte durch weitere Quellen verdichtet werden. König Friedrich Wilhelm IV., der an die Liebe seines Volkes glaubte, verließ die Stadt nicht, damit sie nicht von außen von den auf seinen militärisch denkenden Bruder Wilhelm eingeschworenen Truppen angegriffen werden konnte. Die erweiterte Neuauflage enthält das Theaterstück "1848 - Die Revolution hinter der Fassade" von Alexander Schröder. Die Ereignisse wurden künstlerisch, aber dennoch nah an der historischen Wahrheit verarbeitet.