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31 kirjaa tekijältä Ekbert Hering

Taschenrechner für Wirtschaft und Finanzen

Taschenrechner für Wirtschaft und Finanzen

Ekbert Hering

Springer Vieweg
1980
nidottu
Das vorliegende Arbeitsbuch wendet sich an Praktiker, Lehrkrafte, Studenten, Schuler und aile anderen Personen, die sich mit Problemen der Finanzmathe- matik, Investitionsrechnung und Statistik befassen. Es soli zeigen, wie Probleme aus diesen Bereichen, trotz ihrer vielfach relativ komplizierten mathematischen Struktur, mit Hilfe des Finanzrechners TI-44 der Firma Texas Instruments ohne groBe Muhe gelost werden konnen. Dabei lassen sich die gezeigten Programme in der Regel verhaltnismaBig leicht auf die Rechner TI-31, TI-41 und TI-42 ubertragen. Zum leichteren Verstandnis der Rechengange und Programme werden jeweils auch die ihnen zugrunde liegenden mathematischen Formeln angegeben. Aus eben diesem Grund wurden die Programme auch haufig etwas ausfuhrlicher gestaltet als das rechentechnisch notwendig gewesen ware. 1m ersten Teil des Buches wird die Konzeption des Rechners und seine Arbeitsweise erklart. Dabei wird bereits mit einfachen Beispielen, wie etwa der Berechnung von Gewinnspannen, gearbeitet. Der zweite Teil ist der Finanzmathematik, der Investitionsrechnung und der Berechnung von Abschreibungen gewidmet. Dabei wurde versucht, moglichst praxisnahe Beispiele auszuwahlen. Die meisten Finanzrechner von Texas Instruments besitzen statistische Funktionen, die eine statistische Auswertung und Prognose von Daten ermog- lichen. Dies ist Inhalt des dritten Teils des Arbeitsbuches. 1m vierten Teil (Anhang) finden sich die Rechnerprogramme fur die in den vorangehenden Abschnitten gestellten Obungsaufgaben. Damit wird dem Leser die Moglichkeit der Selbstkontrolle gegeben. Wir hoffen, daB das vorliegende Buch den Leser in die Lage versetzt, ein- schlagige wirtschaftsmathematische Probleme mit Hilfe des TI-44 zu losen. Fur Hinweise auf Fehler und Verbesserungsvorschlage bedanken wir uns im voraus.
Mathematische Probleme der Betriebswirtschaft in BASIC mit dem IBM PC
Das vorliegende Buch bietet die mathematischen Grundlagen und gibt Erläuterungen zu den Gebieten der Zins-, Renten-, Tilgungs- und lnvestitionsrechnung, ferner für die Renditen von Kapitalanlagen sowie der Statistik. Ausführliche Beispiele zeigen, wie mit Hilfe der ausgedruckten Programme eigene Probleme in diesen Gebieten effizient gelöst werden können. Die Programme in BASIC sind auch auf einer Diskette erhältlich, um das mühsame Abtippen zu ersparen. ln den Diskettenprogrammen werden ebenfalls kurze Erläuterungen zu dem betreffenden Themenkreis gegeben. Alle Programme sind menü­ gesteuert und benutzerfreundlich gestaltet. Geeignet ist dieses Buch für Lernende und Studierende im Bereich Wirtschaft ebenso wie für Praktiker in Finanzierungsfragen, -zur Entscheidungstindung bei Investitionsvorhaben oder zur statistischen Auswertung von Wirtschaftsdaten. Ebenso können interessierte Leser beispielsweise ihre Kreditfinanzierungsmöglichkeiten oder Investitionsalternativen sicher und schnell beurteilen. Dies ist insbesondere für Klein- und Mittelbetriebe wichtig. Danken möchte ich an erster Stelle Herrn Dipi.-Wirtsch.-lng. (FH) Hans-Peter Bürgler, der vor allem die Programme entwickelt hat, ferner meinem Kollegen Prof. Dr. Hans-Peter Kicherer, der mir als Mitautor des Buches .. Taschenrechner für Wirtschaft und Finanzen" einige Ausführungen zur Verfügung stellte. Mein besonderer Dank gilt dem Vieweg-Verlag, insbesondere Herrn Dumke, der mit Engagement und klaren Zielvorstellungen dieses Buch maßgeblich gefördert hat. Nicht vergessen möchte ich den Dank an meine Frau, die mir bei der Entstehung des Manuskriptes mit Rat und Tat zur Seite stand.
Fortgeschrittene Programmiertechniken in Turbo Pascal
Während sich die Besitzer von Homecomputern meist nur mit überschaubaren Problemen beschäftigen, müssen die Programmierer kommerziell anwendbarer Systeme überwiegend komplexe Fragestellungen bewältigen. Eine bewährte Methode, solche Aufgaben zu lösen besteht darin, diese in einfacher zu lösende Teilprobleme zu zerlegen. Eine weitere Stei· gerung der Produktivität ist möglich, wenn Teilbereiche, die sich wiederholen, zusammen· gefaßt werden. Die einzelnen Teilprobleme und ihre programmtechnischen Lösungen wer­ den standardisiert und in Programmbibliotheken abgelegt. Durch deren Verwendung wird es möglich, komplexe Probleme mit vertretbarem Zeitaufwand wirtschaftlich zu lösen. Leider sind viele in der EDV-Ausbildung Lehrende vorwiegend immer noch der Ansicht, daß es genügt, ihren Schülern die Fähigkeiten eines .. Homecomputer-Programmierers" bei­ zubringen. Aus .. pädagogischen Gründen" erhalten die Schüler vereinfachte oder praktisch irrelevante Problemstellungen mit dem Ergebnis, daß den meisten Absolventen derartiger Lehrgänge das Verständnis für die Notwendigkeit einer Systematik in der Programmierung abgeht. Daß dies heute noch üblich ist, erfuhr einer der Verfasser, als er für seine Firma auf einen Lehrgang zur .. Erweiterung seiner Programmierkenntnisse" geschickt wurde.
Turbo Pascal für Ingenieure

Turbo Pascal für Ingenieure

Ekbert Hering

Vieweg+Teubner Verlag
1989
nidottu
die Unterschiede zwischen den Versionen vergleichend gegenübergestellt und das Vor­ gehen geschildert, wie Programme in andere, höhere Versionen umgewandelt werden können. Alle Programme sind für die Version 3 (Zusatz .3TP) und ftir die Version 5.5 (Zusatz .P AS) auf einer Diskette zusammengestellt und sofort lauffahig. Das Buch ist in folgende Abschnitte gegliedert: Im ersten Kapitel erfolgt eine Einführung in Daten- und Programmstrukturen sowie grundsätzliche Anmerkungen zur systematischen Programmentwicklung. Am Schluß des Kapitels wird gezeigt, wie man Turbo Pascal (Version 5) installiert, wie die integrierte Entwicklungsumgebung aufgebaut ist, wie sie benutzt werden kann und ferner das syste­ matische Vorgehen beim Programmieren in Turbo Pascal. Vor allem ftir die naturwissen­ schaftlich orientierten Leser wurde gezeigt, welche Ähnlichkeiten die Organisation einer industriellen Fertigung und das Erstellen eines Programmes in Turbo Pascal aufweisen. Am Schluß des ersten Kapitels erfolgt eine Einftihrung in die objektorientierte Program­ mierung. Das zweite Kapitel erläutert, ausgehend von den logischen Ablaufstrukturen Folge, Aus­ wahl und Wiederholung, die entsprechenden Befehlsstrukturen in einem Syntaxdiagramm und verdeutlicht sie anhand eines Beispiels durch ein Struktogramm und das zugehörige Programm. Ein wichtiges Element der effizienten modularen Programmierung ist die Unterprogramm­ technik. An Beispielen wird im dritten Kapitel ihr Einsatz mit den beiden Programmele­ menten PROCEDURE und FUNCTION erläutert. Im vierten Kapitel wird der Umgang mit Datentypen und Datenstrukturen am Beispiel der Erstellung einer sequentiellen und einer Direktzugriff-Datei geschult. Die Vorgänge beim Dateitransfer zwischen externem Speicher und Rechnerwerden anschaulich erklärt.
Marketing mit dem PC

Marketing mit dem PC

Ekbert Hering

Springer Vieweg
1987
nidottu
In einem zunehmend harter werdenden Wettbewerb werden fundierte Marketingentscheidungen immer wichtiger. Ein zukunftssicherndes, strategisches Marketing muJ3 sich deshalb an drei Bereichen orientieren: 1. an den Starken und Schwachen der eigenen Produkte in technischer und betriebswirtschaftlicher Hinsicht; 2. an den Aktions- bzw. Reaktionsmoglichkeiten der wichtigsten Wettbewerber; 3. an den Erfordernissen des Marktes. Diese Uberlegungen dienten als Grundlage fur das vorliegende Buch. Die Notwendigkeit, sich mehr als bisher mit diesen drei Dimensionen, Produkt, Wettbewerb und Mark! auseinanderzusetzen, wurde von Gro- unternehmen schon seit geraumer Zeit erkannt und mit entsprechend hohem organisatorischen und rechnerischen Aufwand erfolgreich realisiert. Da auch immer mehr Klein- und Mittelbetriebe uber leistungsstarke Personal Computer verfugen, wird es auch ihnen in zunehmendem MaJ3e moglich, rechnergestiltzte M arketing-Ver fahren zur erfolgreichen Steuerung ihres Unternehmens einzusetzen. Deshalb wurde in diesem Buch versucht, die erfolgreichsten Marketing-Verfahren durch entsprechende Programme einem groJ3en Benutzerkreis zuganglich zu machen. Entsprechend den oben erwahnten drei Schwerpunkten wurde dieses Buch eingeteilt. In den ersten vier Kapiteln werden produkt- und wettbewerbsbezogene Methoden vorgestellt. In Kapitel 1 die ABC-Analyse, eine universelle Methode, die es gestattet, Wichtiges yom Unwichtigen zu trennen.
Unternehmensanalyse mit Javelin

Unternehmensanalyse mit Javelin

Ekbert Hering

Springer Vieweg
1987
nidottu
Zu den etablierten Software-Werkzeugen, die sich bereits im Einsatz befinden, ist Javelin als neues Produkt hinzugekommen. Während die anderen Software-Pakete teilweise spezielles EDV -Know-How voraus­ setzen oder erwarteten Bedienungskomfort vermissen lassen, hat Javelin unter anderem die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine ent­ scheidend verbessert. Da Javelin bereits bestehende Modelle aus Lotus 1- 2-3 oder Symphony problemlos übernehmen kann, sind diese nicht wert­ los geworden, sondern in Javelin-Modelle integrierbar. Eine zentrale Datenbank bietet in Javelin die Gewähr, daß alle Daten aktuell vorhanden sind. Ausgehend von dieser zentralen Informationsbank können die Daten und Zusammenhänge in zehn unterschiedlichen Sicht­ weisen dargestellt werden. Beispielsweise in Arbeitsblättern, als Graphi­ ken, als strukturierte Zusammenhänge oder als Formeln. Durch diese unterschiedlichen Sichtweisen sind die Logik und die Struktur der Modelle in Javelin jederzeit erkennbar. Damit wird nicht nur die große Flexibili­ tät in der Präsentation von Zahlen gezeigt, sondern auch verdeutlicht, was hinter den Zahlen und Formeln steckt. Auf diese Weise ist eine viel­ fältige, individuelle Aufbereitung von Berichten möglich. Auch Fehler werden dem Benutzer in einer gesonderten Fehler-Sicht angezeigt. An jeder Stelle wird der Benutzer durch eine umfangreiche Hilfefunktion beraten. Es bedarf keiner ausdrücklichen Erwähnung, daß in Javelin selbstverständlich alle üblichen statistischen und finanzmathematischen Operationen vorgenommen werden können. Da die Zeit im Unternehmen eine besonders wichtige Rolle spielt, führt Javelin die Zeit als eigene Dimension. Umwandlungen von kleineren in größere Zeitperioden und umgekehrt sind in Javelin keineSchwierigkeit. Planerische Entscheidungen, die Zeitverzögerungen berücksichtigen müs­ sen (z. B. zwischen Zahlungseingang und Rechnungsstellung), können fundiert getroffen werden.
Anwender Leitfaden Lotus 1-2-3

Anwender Leitfaden Lotus 1-2-3

Ekbert Hering

Vieweg+Teubner Verlag
1990
nidottu
1 Befehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 . . . . . . . . 1. 1 Standard-Befehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4 1. 2 Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 33 . . . . . 1. 3 Makro-Anweisungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 1. 3. 1 Makrofunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45 1. 3. 2 /X -Makro befehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 51 2 Anwendungsgebiete . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 2. 1 Standard-Befehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53 2. 1. 1 ArbeitsblattGlobal(/AG) . . . . . . . . . . . . . 53 2. 1. 2 Arbeitsblatt (fA) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 59 2. 1. 3 Bereich (/B) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 61 . . . . 2. 1 . 4 Kopie (lK) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 2. 1 . 5 Versetz (/V) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 2. 1. 6 Transfer (IT) . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64 . . . . 2. 1. 7 Output (/0) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 67 . . . . 2. 1. 8 Grafik (/G) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 71 2. 1. 9 Daten (lD) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 74 2. 1. 10 System (/S) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 76 . . . . 2. 1. 11 Ende (/E) . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 77 . . 2. 2 Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 79 . . . . . 2. 2. 1 Datums-und Zeitfunktionen . . . . . . . . . . . 79 . 2. 2. 2 Finanzfunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 2. 2. 3 Logische Funktionen . . . . . . . . . . . . . . . 81 . . 2. 2. 4 Mathematische Funktionen . . . . . . . . . . . . 81 2. 2. 5 Sonderfunktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 83 2. 2. 6 Statistische Funktionen . . . . . . . . . . . . . 84 . . 2. 2. 7 Statistische Datenbankfunktionen . . . . . . . . 85 2. 2. 8 Zeichenfolgefunktionen. . . . . . . . . . . . . . . 86 2. 3 Makro-Anweisungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 2. 3. 1 Makrofunktionen. . . . . . . . . . . . . . . . . . . 87 2. 3. 2 /X-Makrobefehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 91 3 Schlusselfiir das Arbeiten mit 1-2-3 . . . . . . . . . . . 93 Einfiihrung Dieser Anwenderleitfaden entMIt eine Beschreibung aller Be- fehle, Funktionen und Makros von Lotus 1-2-3 einschlief3lich der Version 3. Dieses Buch ist so aufgebaut, daB es einerseits dem geObten Anwender als Nachschlagewerk dienen wird. An- dererseits bietet es auch dem Anfanger durch seine knappe und klar gegliederte Form eine wesentliche Orientierungshilfe beim Einarbeiten oder Nachschlagen.
Das Vieweg Buch zu Turbo Pascal für Windows
Mit Turbo Pascal für Windows steht Ihnen ein Entwicklungspaket zur Verfügung, mit dem Sie sehr komfortabel Programme entwickeln kön­ nen. Sie haben die Möglichkeit, mehrere Quelltexte in verschiedenen Fenstern anzuzeigen, nebenher noch die umfangreiche Hilfefunktion von Turbo Pascal für Windows zu benutzen und Texte zwischen diesen Fen­ stern durch bequemes Markieren mit der Maus auszutauschen. Sie sollten Kenntnisse in einer Programmiersprache (möglichst Turbo Pascal) besitzen, weil dieses Buch keine Einführung in Turbo Pascal darstellt, sondern an Hand vieler Beispiele in die Programmierung unter Windows einführt. Somit stellt es einen idealen Ratgeber für folgende Personen dar: - Kenner von Turbo Pascal unter DOS, - C-Programmierer unter DOS und Windows, - Anwender von Windows mit Kenntnissen in einer Programmier­ sprache, -Studenten, die objektorientiertes Programmieren (OOP) im prak­ tischen Einsatz unter einer grafischen Oberfläche lernen wollen, -Programmierer, die auf komfortable Weise schnell und sicher Programme unter Windows entwickeln wollen, -Hobby-Programmierer, die von DOS aufWindows umsteigen wollen. Vorwon 2 Das Buch gliedert sich in folgende Abschnitte: Im ersten Abschnitt werden Sie mit den Funktionen und der Bedienung von Windows vertraut gemacht. Im letzten Teil des Abschnitts wird die Installation von Turbo Pascal für Windows beschrieben. Turbo Pascal für Windows stellt Ihnen die UNIT WinCrt zur Verfügung, mit der Sie die Möglichkeit haben, Turbo Pascal-Programme von DOS mit geringen Änderungen unter Windows lauffähig zu machen. Abschnitt zwei beschreibt die UNIT WinCrt und zeigt die Portierung an Hand von Beispielen.
AutoCAD 12 für Windows

AutoCAD 12 für Windows

Ekbert Hering

Springer Vieweg
1993
nidottu
CAD-Systeme sind bereits seit geraumer Zeit auf dem Markt. Sie waren in der Anschaffung jedoch sehr teuer und nur mit grossen EDV-Anlagen einsetzbar. Mit AutoCAD ist ein preiswertes CAD-System auf dem Markt, das auf PC's lauffahig ist und damit auch in Klein- und Mittelbetrieben wirtschaftlich ein- gesetzt werden kann. Grafiksoftware erfordert grosse Speicherkapazitaten und eine schnelle und genaue Verarbeitung. Die neueste Version 12, erstmalig un- ter WINDOWS, lauft deshalb nur mit einem 386DX Prozessor oder hoeher. Selbstverstandlich ist es moeglich, eine volle 3D-Grafik zu erstellen, mehrere Ansichtsfenster aufzubauen und benutzerspezifische Koordinatensysteme festzulegen. Die Version 12 bietet daruber hinaus die Moeglichkeit, ein 3D-Va- lumenmodell zu erzeugen, zu analysieren und bestimmte Berechnungen durch- zufuhren (z. B. Tragheitsmomente zu berechnen). Dies wird im Zusatzpaket AME (Advanced Modeling Extension) vorgenommen, zu dem ebenfalls ein deutsches Handbuch mitgeliefert wird. Um weitere, externe Anwendungen la- den zu koennen (z.B. die Untersuchung nach der Methode der finiten Elemen- te: FEM), dient die Programmierschnittstelle API (Application .E, rogramming Interface). Spezielle Programme in AutoLISP und C koennen uber die Ent- wicklungsumgebung ADS (AutoCAD .Qevelopment System) benutzt werden. Des weiteren koennen SQ!.--Programme uber die neu entwickelte ASE-Schnitt- stelle (Advanced S.QL Extension) eingebunden werden. Mit diesen geschilder- ten Moeglichkeiten ausgestattet, bietet AutoCAD in der Version 12 ein lei- stungsstarkes, professionell anwendbares CAD-Programm, das zu den weltweit am haufigsten angewendeten Programmen gehoert.
Lotus Symphony Schritt für Schritt

Lotus Symphony Schritt für Schritt

Ekbert Hering

Springer Vieweg
1989
nidottu
Tabellenkalkulationsprogramme haben bei den Anwendern vielfaltige Einsatzgebiete erobert, weil sie ohne Umwege uber eine Programmier- sprache dem Benutzer fur seine Probleme sehr effiziente Loesungen bie- ten. Als eines der haufig eingesetzten Standardprogramme gilt wohl Sym- phony. Es stellt eine benutzerfreundliche Erweiterung des Erfolgspro- grammes Lotus 1-2-3 dar. Wie dieses besteht es aus drei Grundbaustei- nen: - Symphony-Baustein Dies ist der eigentliche Arbeitsbereich des Anwenders. Seine Besonder- heiten werden weiter unten geschildert. - PrintGraph-Baustein Die Grafiken, die am Bildschirm sichtbar sind, koennen nur mit diesem speziellen Baustein ausgedruckt werden. Er stellt die benoetigten Drucker- Treiber zu Verfugung und stellt die entsprechenden Formate bereit. - Transfer-Baustein Mit ihm wird es moeglich, Dateien aus anderen, weit verbreiteten Soft- wareprodukten, wie Word, Wordstar, dBASE II/III+, VisiCalc, Jazz oder Multiplan zu ubernehmen und weiterzuverarbeiten. Auf der anderen Seite koennen auch Symphony-Dateien in diese Programme uberspielt werden. Im Symphony-Baustein stehen dem Anwender fur besondere Aufgaben funf Fenster-Typen zur Auswahl: 1. Das BLATT-Fenster Hier befindet sich das Arbeitsblatt, in dem tabellarische Zusammenstel- lungen aufgebaut und Berechnungen vorgenommen werden koennen.
Lotus 1-2-3 Version 3

Lotus 1-2-3 Version 3

Ekbert Hering

Vieweg+Teubner Verlag
1989
nidottu
Immer mehr Rechner werden an ArbeitspHitzen in Verwaltung, Wirt- schaft und bei Selbststandigen eingesetzt. Wenn auch die Hardwarepreise zum Kauf eines Rechners verlocken, so wird es doch fUr viele Anwender schwierig, ihre eigenen Probleme zu losen. Viele stehen vor der Frage, ob sie eine der vielen Programmiersprachen erlernen soil ten oder fur teures Geld ihre individuellen Probleme programmieren lassen mussen. Das hier beschriebene Werkzeug Lotus 1-2-3 ist idealerweise dazu ge- eignet, ohne den Umweg uber das Beherrschen einer Programmiersprache die eigenen Aufgaben schnell und effizient losen zu konnen. In 1-2-3 werden aile Aufgaben in einem elektronischen Arbeitsblatt, das in Spal- ten und Zeilen organisiert ist, erfal3t und mit Hilfe der Lotus 1-2-3- Befehle gelOst. Aus diesem Grunde lassen sich aile Tabellenkalkulationen bequem durchfuhren. Wichtig ist dabei die Moglichkeit, sehr schnell Zahlenwerte andern zu konnen und per Knopfdruck das neue Ergebnis zu erhalten. Die wichtige Frage: "Was passiert, wenn?" kann in Sekun- denschnelle beantwortet werden. In der vorliegenden Version 3 konnen dreidimensionale Tabellen mit bis zu 256 Arbeitsblatter mit je 256 Spal- ten und 8192 Zeilen bearbeitet und verwaItet werden.
CAD mit AutoCAD

CAD mit AutoCAD

Ekbert Hering

Vieweg+Teubner Verlag
1990
nidottu
keiten der Befehl bietet und wie diese sieh auf die Zeiehnung auswirken. Aueh der geubte AutoCAD-Anwender wird unserer Meinung naeh gerne auf diese strukturierten Dbersiehten zuruekgreifen, weil sie aIle MOglieh- keiten des Befehls sofort vor Augen fiihren. Da AutoCAD nieht nur eine reehnerunterstutzte Konstruktion erlaubt, sondern aueh aIle Zeiehnungsdaten so in einer Zeiehnungsdatenbank ablegt, daB sie weiterverarbeitet werden konnen, sind vor allem weiter- gehende Anwendungen ohne groBe Sehwierigkeiten entwiekelbar. 1m letzten Kapitel sind einige wenige genannt, wobei vor allem die automa- tisehe Generierung eines NC-Programms aus den Geometriedaten einer AutoCAD-Zeiehnung ein entseheidender Sehritt in Riehtung einer wei- tergehenden Fertigungsautomatisierung bedeutet. In den einzelnen Kapiteln werden folgende Fragen behandelt: 1m ersten Kapitel werden die Au/gabengebiete von CAD aufgezeigt. Das zweite Kapitel gibt eine Ein/uhrung in AutoCAD. Es werden die Hardwarevoraussetzungen besehrieben, die Installation von AutoCAD gezeigt sowie die Anpassungen an die Peripheriegerate wie Maus, Digita- lisiertablett und Plotter erkIart. Die untersehiedliehen EingabemOgliehkei- ten uber Tastatur, Maus und Digitalisiergerlit werden besprochen und die Anderungen des eingestellten Status des Computers behandelt. 1m dritten Kapitel werden am Beispiel er Zeiehnung eines Namenssehil- des der Umgang mit Linien und Texten vorgestellt. Das vierte Kapitel zeigt die Anwendungen geometrischer Grundkonstruk- tionen sowie die Ml>gliehkeit des Dehnens, des Verkleinerns und Ver- grl>Berns des Bildsehirmausschnittes. 1m /jin/ten Kapitel wird ein Drehzapfen konstruiert und bemaBt. 1m Mittelpunkt stehen die untersehiedlichen Ml>glichkeiten der Bemaj3ung. Das sechste Kapitel fuhrt in das Arbeiten mit Blocken am Beispiel des Schra//ierens von Teilen ein.
Software-Engineering

Software-Engineering

Ekbert Hering

Springer Vieweg
1991
nidottu
Software-Engineering ist ein junges Gebiet der Informationswissenschaft. Es zeigt Methoden und Hilfsmittel auf, mit denen eine termingerechte, kostengünstige, rationell erzeugte und wartungsfreundliche Software mit hohem Qualitätsstandard hergestellt werden kann. Der Leser findet die Methoden, die einerseits besonders leistungsfähig und andererseits in der Praxis bewährt sind: Hierarchische Funktionsgliederung, Entscheidungstabelle nach DIN 66241, Programmablaufplan nach DIN 66001, Struktogramm nach DIN 66261 und Pseudocode, Datenstrukturen und Datenflussplan nach DIN 66001, SA und SADT, Jackson Strukturierte Programmierung, Petri-Netze. An Beispielen wird der Stoff anschaulich erläutert. Er kann durch Übungsaufgaben weiter vertieft werden. Die vorgestellten Methoden werden vergleichend beurteilt, ferner wird ein Überblick über rechnerunterstützte Software-Herstellung (Software-Tools) gegeben und es werden Probleme des Software-Projektmanagements besprochen.
Wettbewerbsanalyse für Ingenieure

Wettbewerbsanalyse für Ingenieure

Ekbert Hering

Springer Vieweg
2013
nidottu
Eine Wettbewerbsanalyse untersucht systematisch die Stärken und die Schwächen des eigenen Unternehmens in Bezug auf die maßgeblichen Wettbewerber. Ist die eigene Position relativ zu den Wettbewerbern bekannt, so kann durch bestimmte Maßnahmen eine Stärkung der relativen Wettbewerbsfähigkeit erreicht werden. Ausgehend vom Porter´schen Ansatz der wirkenden Wettbewerbskräfte im Markt werden die Chancen und Gefahren sowie die Stärken und Schwächen des betrachteten Unternehmens relativ zu den Wettbewerbern bestimmt. Mit Hilfe von strategischen Karten und die Visualisierung mit Hilfe von Gefahrenkreise der fünf Wettbewerbskräfte sowie der Portfolio-Technik kann die Bedrohungsgefahr unmittelbar erkannt werden. Dadurch können gezielt Maßnahmen zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit von Produkten und Dienstleistungen von Unternehmen eingeleitet werden. Diese erhöhen den Erfolg (d. h. Umsatz und Ertrag) des Unternehmens.
Marketingkonzeptionen für Ingenieure

Marketingkonzeptionen für Ingenieure

Ekbert Hering

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2013
nidottu
?Marketing ist nach modernem Verständnis die Führung eines Unternehmens vom Markt her. Erfolgreich wird ein Unternehmen nur sein, wenn es seine Produkte und Dienstleistungen so bereitstellt, dass sie den Bedürfnissen des Marktes entsprechen und somit aktuelle Kundenwünsche befriedigen. Für eine erfolgreiche Marketingkonzeption ist folgendes entscheidend: Trends zu erkennen, Kundengruppen zu selektieren und deren Bedürfnisse relativ zum Wettbewerber besser zu befriedigen sowie dies den betreffenden Kunden zu kommunizieren. Die daraus abgeleitete Systematik wird durch den Marketingmix beschrieben, der durch die neun P: Produkt-Mix (product), Preis-Mix (price), Distributions-Mix (Place), Kommunikations-Mix (Promotion), Kontrahierungs-Mix (Precise contract), Mitarbeiter-Mix (People), Prozesse, Gebäude und Anlagen (Physical Facilities) sowie Kooperations-Mix (Partnership) gekennzeichnet ist. Marketing-Controlling ermöglicht es, die gesetzten Ziele zeitnah zu erfassen, die Zieleinhaltung festzustellen und entsprechende Korrekturen vorzunehmen.
Zeitmanagement für Ingenieure

Zeitmanagement für Ingenieure

Ekbert Hering

Springer Vieweg
2013
nidottu
Ingenieure in Führungsverantwortung sind in besonderer Weise Stress und Hektik ausgesetzt. Ein effektives und effizientes Zeitmanagement hilft dabei, die erforderlichen Ziele zu erreichen und ist ein wichtiger Schlüssel zu mehr Lebensqualität. Nach einer persönlichen Selbsteinschätzung werden die biologischen Gegebenheiten vorgestellt, wie die Leistungs-, Stör- und Konzentrationskurven. Zur Auswahl von Entscheidungen werden die Aufgaben je nach Dringlichkeit und Wichtigkeit in das Eisenhower-Portfolio eingetragen. Daraus lassen sich Prioritäten bestimmen. Als universell einsetzbare Methode für das Zeitmanagement wird die ALPEN-Methode ausführlich behandelt (A: Aktivitäten zusammenstellen; L: Länge der Aktivitäten abschätzen; P: Pufferzeiten reservieren: E: Entscheidungen fällen; N: Nachkontrolle). Wertvolle Tipps werden gegeben zum rationellen Arbeiten in Zeitblöcken, zum Besprechungs-, Telefon- und Besucher-Management sowie zum Umgang mit Zeiträubern und zum Zeitsparen. Zum Schluss wird gezeigt, dass das Zeitmanagement nur in der work-life-balance seinen sinnvollen Platz hat.
Controlling für Ingenieure

Controlling für Ingenieure

Ekbert Hering

Springer Vieweg
2014
nidottu
Controlling stellt ein ziel-, nutzen- und engpassorientiertes Führungskonzept dar, mit dem Unternehmen kurz-, mittel- und langfristig erfolgreich geführt werden können. Die Ziele werden in Planungen festgehalten, die messbare Soll-Werte enthalten. Werden die tatsächlichen Ist-Werte gemessen, so kann man die Abweichungen von den Planwerten feststellen. Diese Abweichungen lösen eine Steuerung durch Anpassungsmaßnahmen zur Zielerreichung oder Korrektur der Zielgrößen aus. Es wird zwischen strategischem und operativem Controlling unterschieden. Das strategische Controlling dient zur Existenzsicherung, indem es die langfristigen Ziele anhand der Erkenntnisse über zukünftige Marktchancen und -risiken unter Berücksichtigung der eigenen Möglichkeiten und Stärken festlegt. Aufgabe des operativen Controllings ist die Sicherung der Lebensfähigkeit des Unternehmens (Liquidität), einer angemessenen Verzinsung des eingesetzten Kapitals (Rentabilität) sowie ein optimales Kosten- und Leistungsverhältnis (Wirtschaftlichkeit). Strategisches und operatives Controlling werden für alle Funktionen des Unternehmens erläutert.