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16 kirjaa tekijältä Elisa Minossi

Dantes "Vita Nuova"

Dantes "Vita Nuova"

Elisa Minossi

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sard. Sprache, Literatur, Landeskunde, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Freie Universit t Berlin (Institut f r Romanische Philologie), Sprache: Deutsch, Abstract: Dante Alighieri (1265-1321) gilt als einer der wichtigsten italienischen Dichter im Mittelalter. Mit Giovanni Boccaccio (1313-1375) und Francesco Petrarca (1304-1374) bildet er den entscheidenden Grundstein der modernen italienischen Sprache, indem er seine Werke haupts chlich im volgare, der damaligen Volkssprache verfasste und nicht mehr nur in der lateinischen Sprache. Mit einem Werk von Dante, der Vita Nuova, soll sich diese Arbeit besonders besch ftigen. Dabei steht die Frage, ob dieses Schriftst ck autobiographisch verstanden werden kann oder ob es spirituell-religi's zu deuten ist, im Mittelpunkt. Die Sekund rliteratur ber Dante und die Vita Nuova ist auch heute noch zwiegespalten, wenn es um das Beatrice-Thema geht. Berichtet wird im Werk n mlich die Liebe des Erz hlers zu einem M dchen und sp ter zu einer Frau namens Beatrice. Einige Autoren sind berzeugt, dass eine gewisse Beatrice Portinari, die zu Lebzeiten Dantes ebenfalls in Florenz gelebt haben soll, mit der Beatrice in der Vita Nuova gleichzusetzen ist. Andere lehnen diese Gleichsetzung ab und sehen in Beatrice eine Spiritualisierung und damit die Vita Nuova als ein spirituell-religi ses Werk oder zumindest keine Autobiographie. ...]
Aspekte Der PR-Geschichtsschreibung

Aspekte Der PR-Geschichtsschreibung

Elisa Minossi

Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,3, Freie Universit t Berlin (Institut f r Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar: ffentlichkeitsarbeit / Organisationskommunikation, Sprache: Deutsch, Abstract: Public Relations bezeichnen Kommunikationsma nahmen im Interesse von Organisationen. Das k nnen Unternehmen, Verb nde, staatliche Einrichtungen etc. sein. Das Ziel der PR-Arbeit ist die kommunikative Durchsetzung von Partialinteressen. Der Begriff Public Relations ist international, in der deutschen Sprache wird er mit ffentlichkeitsarbeit bersetzt. Public Relations wird oft als PR abgek rzt. Aber seit wann gibt es PR und wie entstand PR? Sich mit dieser Fragestellung auseinander zu setzen, ist die Zielsetzung dieser Arbeit. Die PR-Geschichtsschreibung ist keine einfache Geschichts-schreibung. Elisabeth Binder stellte schon 1983 dar: "Die Geschichte der Public Relations ist eine Geschichte ohne Anfang. ber Ort, Zeit und Gr nde f r die Entwicklung bzw. Professionalisierung bestehen erhebliche Differenzen. Moderne Public Relations werden als Ergebnis einer logischen Entwicklung betrachtet, doch bleibt insgesamt unklar, wo diese Entwicklung einsetzte." Knapp 25 Jahre sp ter besteht immer noch keine Einigkeit ber die Entstehung und Entwicklung von Public Relations. Umfassende Darstellungen der PR-Geschichte gibt es kaum, h ufig stehen Einzelkapitel ber die PR-Geschichte in Gesamtdarstellungen oder es werden besondere Aspekte, beispielsweise die Entstehung von Nachrichtenb ros hervorgehoben. Welche genauen Probleme sich in der PR-Geschichtsschreibung ergeben und welche Fragen man in diesem Zusammenhang stellen kann, wird Kapitel zwei verdeutlicht. ..]
Erwin Piscator - sein Leben und Werk

Erwin Piscator - sein Leben und Werk

Elisa Minossi

Grin Verlag
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Sonstiges, Note: 2,3, Freie Universit t Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: In der nachfolgenden Arbeit soll das Leben und die Arbeit von Erwin Piscator, unter der Fragestellung, welcher Besonderheiten sein Leben und Werk auszeichnen, beschrieben werden. "Erwin Piscator (1893-1966) gilt neben seinem Zeitgenossen Max Reinhardt und vor Leopold Je ner, J rgen Fehling und Karl Heinz Martin als einer der innovativsten Theatersch pfer der Zwischenkriegszeit. Seine Produktionen z hlen zu den epochemachenden Theaterereignissen des 20. Jahrhunderts. Der experimentierfreudige Regisseur und Theaterleiter reagierte auf die Verwerfungen und Br che seines Jahrhunderts mit einem Zeittheater in konsequent politischer Wirkungsperspektive. In seiner praktischen Arbeit wie auch terminologisch pr gte er das Paradigma des 'politischen Theaters'. Zahlreiche b hnentechnische Neuerungen und theatralische Erz hltechniken gehen auf ihn zur ck. Er gab die entscheidenden Anst e f r das epische Theater Brechts und das Dokumentarische Theater der sechziger Jahre." ...]
Interdependenzen von PR und Journalismus - Einige Ansatze
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,0, Freie Universit t Berlin (Publizistik- und Kommunikationswissenschaft), Veranstaltung: HS ffentlichkeit, ffentlichkeitsarbeit und Journalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: In der folgenden Arbeit soll das Thema der Interdependenzen von PR und Journalismus beleuchtet werden. Interdependenzen bezeichnen die wechselseitige Abh ngigkeit zwischen zwei Parteien oder Personen, in diesem Fall zwischen zwei Systemen. In wieweit PR und Journalismus wechselseitig voneinander abh ngig sind, ist die Fragestellung dieser Arbeit. F r die genaue Unterscheidung von Journalismus und PR werden unter Punkt 2 Definitionen der beiden Systeme gegeben. Bereits hier tritt die erste Schwierigkeit auf, denn der Deutsche-Journalisten-Verband z hlt PR-Schaffende bspw. unter das Berufsbild des Journalisten. Wie sich jedoch im Nachfolgenden herausstellen wird, verfolgen Journalisten und PR-Schaffende g nzlich ungleiche Ziele ihrer Arbeit. Allerdings sind ihre Arbeitsmethoden hnlich. Unter Punkt 3 und 4 werden einige Ans tze der Journalismus-PR-Beziehung aufgezeigt, die sich innerhalb der letzten drei Jahrzehnte besonders in der Forschung zu den Interdependenzen zwischen PR und Journalismus etabliert haben und am meisten diskutiert wurden. Dazu geh ren die Determinationshypothese, das Intereffikationsmodell und mehrere Ans tze auf der Mikro-Ebene, der Mikro-Makro-Ebene (Meso-Ebene) und der Makro-Ebene. Eine Problematik der verschiedenen Ans tze stellt immer wieder die Zuordnung der Systeme PR und Journalismus dar. Geh ren beide dem Mediensystem an? Oder sind es Subsysteme von einem Muttersystem Publizistik? Im Anschluss daran werden die verschiedenen Ans tze unter Punkt 4.2 kritisiert und bewertet. Wie sieht nun die Realit t aus? Wie viel PR ist tats chlich im Journalismus wieder zu finden und wie ist der Journalismus auf den Informationslieferanten PR angewiesen? Was sind die Ziele d
Der Verismus in Giovanni Vergas 'i Malavoglia'
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Romanistik - Italienische u. Sardische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2,3, Freie Universit t Berlin (Institut f r Romanische Philologie), Veranstaltung: PS Literaturwissenschaft: Traditionen des italienischen Romans, Sprache: Deutsch, Abstract: Giovanni Verga (1840 bis 1922) gilt als einer der Begr nder des Verismus (Verismus von lat. vero: wahr) in Italien. Diese literarische Str mung wurde vom franz sischen Naturalismus und dessen Vertreter wie z.B. mile Zola gepr gt. Vergas erster veristischer Roman "I Malavoglia" wird als das ber hmteste und bemerkenswerteste Werk in Vergas veristischer Schaffensphase angesehen. Der Autor und sein Roman "I Malavoglia" sollen in der folgenden Arbeit n her betrachtet werden. Dabei scheint es zun chst sinnvoll, den Verismus in Italien zu beschreiben (2.). Welche grunds tzlichen Eigenschaften veristisches Schreiben ausmachen, die Frage nach den Gr nden der Entstehung und warum der Verismus vor allem durch sizilianische Autoren vertreten wurde, sollen hier gekl rt werden. Anschlie end werden Teile der Biographie von Giovanni Verga und einige seiner Werke aufgezeigt (3.1), um schlie lich den Autor und den Verismus in Zusammenhang zu bringen (3.2). In Vergas Romanen vor 1880 wird bereits seine Haltung gegen ber der sozialen Gesellschaft und dem menschlichen Leben insgesamt deutlich, die von Schwermut und Pessimismus gepr gt ist. Entscheidende Voraussetzungen f r das veristische Schreiben sind die Herkunft Vergas aus dem damals noch sehr unterentwickelten Sizilien und Vergas Sichtweise auf die Problematik der Klassengesellschaft, die in den letzten drei Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts noch sehr ausgepr gt war. Zur gleichen Zeit beginnt sich jedoch auch die konomische und industrielle Entwick-lung in Sizilien st rker auszubreiten. Tradition und Fortschritt spielen ambivalente Rollen, die immer wieder hinterfragt werden. Vergas pessimistische Haltung, dass man f r das Leben immer
La maestra tra 800 e 900 in Italia nell'ambito dell'emancipazione della donna
Seminar paper from the year 2008 in the subject Romance Languages - Italian and Sardinian Studies, grade: 2,3, Free University of Berlin (Istituto di Filologia Romanza), course: Seminario: Sorelle d'Italia, language: Italian, abstract: Nel seguente lavoro verr presentato un sommario della situazione generale con cui le maestre tra 800 e 900 in Italia sono confrontate (1.). Quando 1860 viene emanata la prima legge che cerca di creare un sistema scolastico nazionale, l'Italia si trova nella situazione di formare pi insegnanti. Da questa situazione consegue per le donne la possibilit di fare un lavoro socialmente onorevole e meno faticoso di quello dell'operaia: la maestra. Lo stato economico, gli stipendi, il posto di lavoro, la situazione familiare e problemi con i maestri maschili sono temi del secondo brano di questa tesina (2.). Nella parte seguente sar delineato l'inizio dell'emancipazione in Italia. Di grande interesse sono alcuni giornali femminili ed alcune donne che lottano per pi diritti per la donna come per esempio Annamaria Mozzoni (3.). Poi verranno presentate due maestre, Emilia Mariani e Italia Donati, che sono molto importanti nella storia della maestra italiana perch hanno un corso della vita eccezionale. La Mariani partecipa ai congressi nazionali degli insegnanti per migliorare la situazione delle maestre e per raggiungere l'equiparazione degli stipendi tra maestri e maestre. Fino alla fine attiva per i diritti delle maestre e in generale per le donne (4.1). Purtroppo Italia Donati, nella sua breve vita, non ha la possibilit di impegnarsi per i diritti delle maestre, come Emilia Mariani. Muore a soli 23 anni. Un segno delle condizioni catastrofiche, in cui le maestre giovani devono vivere alla fine dell'ottocento e all'inizio del novecento il suo suicidio nel 1886 (4.2). Il saggio terminer con alcune considerazioni conclusive (5).
Die "Sowjetisierung" der Berliner Universität
Die heutige Humboldt-Universit t in Berlin schaut auf eine lange Geschichte zur ck. 1810 fand sie ihren Anfang. Besondere Episoden ergaben sich w hrend dem ersten und zweiten Weltkrieg, aber auch nach dem zweiten Weltkrieg, als es darum ging, die heutige Humboldt-Universit t wieder- bzw. neu zu er ffnen. Berlin wurde nach Ende des zweiten Weltkriegs von den vier Alliierten, den Sowjets, den Amerikanern, den Engl ndern und den Franzosen besetzt. Alle vier hatten Vorstellungen, wie mit dem Wieder-aufbau von Berlin zu verfahren sei und unter anderem auch, was mit der Humboldt-Universit t, zwischenzeitlich bekannt als Berliner Universit t, passieren sollte. In der folgenden Arbeit soll das Thema der Sowjetisierung" der Berliner Universit t unter der Fragestellung, wie die Sowjets die Macht zu solch einer Umwandlung der Berliner Universit t erlangen konnten, beleuchtet werden. Zun chst ist es wichtig, einen Eindruck ber die damalige Situation nach dem zweiten Weltkrieg in Berlin zu bekommen, die im zweiten Kapitel dieser Arbeit dargelegt wird. Die Situation Berlins nach dem zweiten Weltkrieg hat vermutlich wesentlich dazu bei getragen, dass einer der Alliierten, die Sowjetunion, sich vorerst unbemerkt eine Machtstellung in Berlin verschaffen konnte, da die Westalliierten damit besch ftigt waren, die Basislebenssituation wiederherzustellen. Und dazu geh rte nicht zu allererst die Berliner Universit t wieder zu er ffnen. Die Sowjets hingegen hatten noch w hrend des zweiten Weltkrieges einen vollst ndigen Plan f r ihren Sektor in Berlin und die von ihnen besetzte Zone um Berlin entworfen und verschafften sich somit noch bevor die Westalliierten in Berlin eintrafen einen Vorteil, indem sie die Weichen f r die Verwaltung Berlins schon l ngst gestellt hatten. Im dritten Kapitel wird die Entstehung der Berliner Universit t und ihre Situation nach dem Krieg behandelt. Kapitel vier umfasst die Rolle der Alliierten in Bezug auf die Bildungspolitik und die Umwandlung der Berli
Interkulturelles Coaching Im Beruf

Interkulturelles Coaching Im Beruf

Elisa Minossi

Grin Publishing
2010
nidottu
Essay aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Sonstiges, Note: 2,3, Europa-Universit t Viadrina Frankfurt (Oder) (Kulturwissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Interkulturelle Ethik/ Interkulturelle Nachhaltigkeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Menschliche Wahrnehmungen innerhalb interkultureller Situationen im eigenen kulturellen Kontext zu deuten ist nicht ganz einfach. Zu verstehen, warum das andere Individuum in einer Weise handelt, die dem Anderen zun chst vielleicht fremd erscheint, erfordert sowohl Fachwissen als auch die Kenntnis von Interessen der anderen Kultur. Hinzu kommt, dass auch die Wahrnehmungen jedes Individuum subjektiv stattfinden. Sie h ngen von den Erfahrungen ab, die im Laufe des Lebens gesammelt worden sind und von den Denkschemata, die im Laufe eines Lebens aufgebaut werden. Bei wenig verschiedenen Erfahrungen sind die Denkmuster recht starr und in interkulturellen Interaktionen kann meist weniger flexibel reagiert werden. Unter Umst nden werden in dieser ethnozentrischen Position Vorurteile und Stereotypen gebildet. Der Ideenansatz der Eigenkultur wird als richtig und gew hnlich wahrgenommen. Dahinter verbirgt sich ein gro es Konfliktpotenzial, da Angeh rige einer anderen Kultur nicht als gleichwertig betrachtet werden. Treffen Menschen unterschiedlicher Kulturen aufeinander, m ssen sie sich abstimmen. Im Folgenden wird der Begriff der interkulturellen Kompetenz erl utert. Anschlie end erfolgt ein Einblick in das interkulturelle Coaching mit Ausf hrungen zum Einzelcoaching und Gruppencoaching in Berufssituationen.
Bismarck und die Frage nach den deutschen Kolonien - Welche Motive standen hinter dem Einstieg in die Kolonialpolitik?
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 2,0, Europa-Universit t Viadrina Frankfurt (Oder), Sprache: Deutsch, Abstract: Die Motive f r Otto von Bismarcks Eintritt in die Kolonialpolitik scheinen bis heute nicht eindeutig zu sein, obwohl die deutsche Kolonialgeschichte vor mehr als 120 Jahren begann. "Solange ich Reichskanzler bin, treiben wir keine Kolonialpolitik (...)" (Baumgart 1992, S. 142) hie es seitens Bismarcks noch 1881. Erstaunlich also, dass der Reichskanzler sich nur drei Jahre sp ter recht pl tzlich doch unter die Kolonialm chte dr ngte. Welche Beweggr nde Bismarck gehabt haben k nnte, von der Ablehnung deutscher Kolonien hin zu einer aktiven berseepolitik, soll in dieser Arbeit n her betrachtet werden. Zun chst wird in Kapitel 2 ein berblick ber die Geschichte und den Beginn der deutschen Kolonialbewegung gegeben. Dabei wird deutlich, dass bereits im 16. und 17. Jahrhundert Interesse an Kolonialbesitz bestand, deutsche Missionare sich jedoch nicht durchsetzen konnten. Erst Ende der 1870er Jahre begann die organisierte Kolonialbewegung. Anschlie end wird Bismarcks Haltung zur Kolonialfrage er rtert. Kapitel 3 besch ftigt sich in der Folge mit unterschiedlichen Theorien des Wandels Otto von Bismarck vom Kolonialbesitzgegner zum aktiven Kolonialpolitiker ab 1884. In den Unterkapiteln werden Motive wie der Druck der Kolonialbewegung, der Versuch durch die Kolonialpolitik Frankreich an sich zu binden und England auszuspielen, konomische Beweggr nde, die "Sozialimperialismus"-Theorie und das "Warten auf den richtigen Moment" f r die Inbesitznahme deutscher Kolonien untersucht. Die Schlussbetrachtung schlie t diese Arbeit mit einer kurzen Beurteilung der Theorien ab.
Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Vertrag von Lissabon
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Europ ische Union, Europa-Universit t Viadrina Frankfurt (Oder), Veranstaltung: Integrationsverantwortung in der Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Vertag von Lissabon ist am 01. Dezember 2009 in Kraft getreten. Er war das Ergebnis eines langen Prozesses, einer Reflexionsphase, in welchem der urspr nglich geplante Vertrag ber eine Verfassung f r Europa (Verfassungsvertrag) vom 29. Oktober 2004 scheiterte, da unter anderem Frankreich und die Niederlande den Vertrag in Referenden ablehnten. Der Vertrag von Lissabon begreift sich nun als die nderung des Unionsvertrages und des EG-Vertrages, welcher in den "Vertrag ber die Arbeitsweise der Europ ischen Union" umbenannt wurde. Doch auch bevor der Vertrag von Lissabon vom 13. Dezember 2007 in Kraft treten konnte, galt es einige H rden zu bew ltigen. Das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hatte nach eingegangenen Klagen die Aufgabe, diese zu pr fen und ein Urteil ber das Inkrafttreten des Vertrags von Lissabon zu f llen. Am 30. Juni 2009 war es soweit. Das Urteil des BVerfG zum Vertrag von Lissabon wurde ver ffentlicht. Das Ergebnis war ein "Ja" zum Reformvertrag, jedoch mit Einschr nkungen. In der folgenden Arbeit soll eine Rezeption der Literatur ber das Urteil vorgenommen werden. Dabei werden neun Zeitschriftenaufs tze untersucht, welche sich mit dem Urteil auseinandersetzen. Diese stammen aus der "Juristen Zeitung," der Zeitschrift "Neue Juristische Wochenschrift," der "Zeitschrift f r ffentliches Recht und Verwaltungswissenschaft," der "Stiftung Wissenschaft und Politik," der Zeitschrift "Deutsches Verwaltungsblatt" und dem Journal "integration." Da aufgrund des angesetzten Umfangs dieser Arbeit nicht auf alle Aspekte zur Beurteilung des Urteil eingegangen werden kann, beschr nkt sich die Rezeptur besonders auf zwei Aspekte: der erste Aspekt bezieht sich das Demokratiedefizit und dem selbst gefordertem Recht zur b