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13 kirjaa tekijältä Emel Deyneli

Der Einflu Der Arabischen Sprache Im Spanischen
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Romanistik - Spanische Sprache, Literatur, Landeskunde, Note: 2, Philipps-Universitat Marburg (Romanistik), Veranstaltung: PS: Die Sprachgeographie der Iberischen Halbinsel, Sprache: Deutsch, Abstract: Ausgehend von der Geschichte kann man sagen, dass es kaum eine menschliche Gemeinschaft gibt, die nicht in Kontakt mit anderen Gemeinschaften tritt. Man kommt zwangslaufig durch aussere Konditionen wie Expansionsdrang und soziale Beweggrunde in Kontakt mit andersgearteten Kulturen. Es entstehen Wechselbeziehungen zwischen den verschiedenen Gemeinschaften, man profitiert voneinander. Gegenstand dieser Arbeit ist die Untersuchung der Wechselbeziehungen auf der Iberischen Halbinsel, der sich mit der Invasion der Araber zutrug. Einen Beweis fur die Herrschaft der Araber liefern uns heute die im Spanischen vorhandenen Arabismen, also spanische Worter mit arabischem Ursprung. Die Arbeit beschaftigt sich demzufolge mit den historischen Hintergrunden, die fur eine genauere Betrachtung der Arabismen von Relevanz sind. Die sprachliche und historische Entwicklung der Arabismen, deren Aufstieg und Fall, soll im Laufe der Arbeit erarbeitet werden. Ferner gilt fur eine weitergehende Betrachtung auf sprachlicher Ebene der Ansatzpunkt, dass die damaligen sprachlichen Gegebenheiten auf der Iberischen Halbinsel aus verschiedenen Blickwinkeln untersucht werden sollen. Dies geschieht zum einen mit der Darstellung der verschiedenen sozialen Gruppierungen und deren sprachliche Konstitution. Zum anderen werden fur die Intensitat der Arabismen relevante Kriterien herangezogen. Massgebend fur die Entwicklung der Arabismen sind zudem die vielseitigen Wechselbeziehungen zwischen Arabern und Einheimischen. Zur Illustration der Intensitat der Arabismen werden verschiedene Arabismen aus unterschiedlichsten Bereichen angefuhrt, wobei diese alerdings nur begrenzt dargestellt werden konnen. Zum Abschluss wird versucht, einen kurzen Einblick in die derzei
Offener Unterricht

Offener Unterricht

Emel Deyneli

Grin Publishing
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich P dagogik - Schulp dagogik, Note: 1, Philipps-Universit t Marburg (Erziehungswissenschaften), 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Jeder von uns kennt aus eigener Schulzeit den lehrerzentrierten Frontalunterricht, gespickt mit regelm igen Leistungskontrollen, Autorit t und Druck, die bei den Sch lern so manches Mal Angst, ja beinahe schon Panik aufkommen lassen, wenn Lehrer repressive Ma nahmen ergreifen. Nicht etwa, dass Sch ler dabei nichts lernen w rden. Sch ler sind in dem Fall oft eingesch chtert, trauen sich nicht zu sp t zu kommen, erst recht kein Schw nzen oder Plaudern im Unterricht. Eigentlich vorbildlich, oder? Ein Blick in eine Enzyklop die soll zeigen, wie der Bildungsbegriff umschrieben wird: Der Begriff B. Bildung] wird in dreifachem Sinn verwendet: Er umfa t den Vorgang der Entfaltung, das Bewirken dieser Entfaltung durch Erziehung u. und] Unterricht u. und] ihr Ergebnis (den jeweiligen Grad der Gepr gtheit der Pers nlichkeit). B. Bildung]sziel ist in erster Linie die Entwicklung und F rderung geistig - seelischer Anlagen u. und] F higkeiten: logisches Denken, Ausdruckstiefe, Tiefe der Empfindung u. und] Willensst rke sollen im selbst ndigen Umgang mit dem Objekt (...) entwickelt werden (...) (Lexikon Institut Bertelsmann 1992: 247). Die Widerspr che zwischen dem beschriebenen Unterrichtsmodell und der Bildungsdefinition k nnen nicht gr er sein. Wenn als Bildungsziele Selbst ndigkeit und Pers nlichkeitsentwicklung postuliert werden, so ist es doch fraglich, wie diese in einem Unterricht erreicht werden kann, wie dies oben beschrieben wurde. Muss eine Schule nicht an ihren Bildungszielen scheitern, wenn sie Sch ler ber Leistungsdruck und Einsch chterung zum Lernen zwingt? Wie sollen sich in dieser Institution Pers nlichkeiten formen? In meiner Arbeit steht zun chst die p dagogische Legitimation des Offenen Unterrichts im Vordergrund. Von der Frage ausgehend "Was ist O