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456 kirjaa tekijältä Ernst Probst

Ernst Probst

Ernst Probst

Ernst Probst

tredition GmbH
2024
sidottu
Wie sein Wunschberuf zum Albtraum geriet, schildert der Wiesbadener Autor Ernst Probst in seinem Buch "Ein Journalistenleben". In der Volksschule schrieb er gerne Strafaufs tze. Als 13-J hriger wollte er Reporter werden. Doch mit 14 begann er eine Schriftsetzer-Lehre. Mit 17 bis 22 Jahren arbeitete er als Schriftsetzer. Nach seinem Volontariat bei einer Tageszeitung war er mit 23 Lokalredakteur und mit 25 Politikredakteur. Danach fungierte er als verantwortlicher Redakteur f r Sonderseiten, Aus aller Welt, Ratgeber/Leserbriefe und f r eine Wochenendbeilage. Mit 55 Jahren endete sein erf llter Wunsch, Redakteur zu sein, als Albtraum. Anschlie end bet tigte er sich bis 60 als Buchverleger sowie internationaler Fossilien- und Antiquit tenh ndler. Insgesamt ver ffentlichte er von 1986 bis heute etwa 450 B cher, Taschenb cher und Brosch ren. ber die H he- und Tiefpunkte seines Privat- und Berufslebens erz hlt er ungeschminkt im vorliegenden Buch.
Wiesbaden in der Steinzeit

Wiesbaden in der Steinzeit

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Die Steinzeit hat in Deutschland vor ungef hr einer Million Jahren begonnen. Ein so hohes Alter schreibt man den fr hesten Werkzeugen hierzulande zu. Zu Ende war die Steinzeit in einigen Gebieten unserer Heimat vor mehr als 4.000 Jahren, als man erstmals Ger te aus Kupfer und Zinn namens Bronze herstellte. Im fr hesten Abschnitt der Menschheitsgeschichte, also der Steinzeit, hat man sich nicht nur mit dem Zurechtschlagen und Schleifen von Stein befasst, sondern viele Neuerungen erfunden. Man denke nur an die Anf nge von Hausbau, Siedlungen, Jagd, Fischfang, Ackerbau, Viehzucht, Handwerk, Handel, Verkehr, Kunst, Musik und Religion. Hier ber informiert das Taschenbuch "Wiesbaden in der Steinzeit". Aus der Altsteinzeit liegen nur wenige Funde von J gern und Sammlern aus Wiesbaden (Adlerquelle und Igstadt) vor und aus der Mittelsteinzeit gar keine. Dagegen kennt man aus der Jungsteinzeit in Wiesbaden reichliche Hinterlassenschaften von Ackerbauern, Viehz chtern und T pfern. Darunter befindet sich sogar eine riesige Befestigungsanlage am Rhein in Schierstein. Die einf hrenden Texte stammen gr tenteils aus dem Buch "Deutschland in der Steinzeit" (1991) von Ernst Probst.
Die Walternienburg-Bernburger Kultur

Die Walternienburg-Bernburger Kultur

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Eine nach den Fundorten Walternienburg und Bernburg in Sachsen-Anhalt bezeichnete Kultur der Jungsteinzeit steht im Mittelpunkt des Taschenbuches "Die Walternienburg-Bernburger Kultur" von Ernst Probst. Diese Kultur war von etwa von 3.200 bis 2.800 v. Chr. in Teilen von Sachsen-Anhalt, Th ringen, Niedersachsen und Bayern verbreitet. Die Angeh rigen der Walternienburg-Bernburger Kultur errichteten mit Gr ben, W llen und Palisaden gesch tzte H hensiedlungen, weil sie offenbar Angriffe durch Nachbargruppen bef rchteten. Vielleicht waren sie die ersten Reiter in Mitteldeutschland. Ihre Medizinm nner f hrten komplizierte Sch deloperationen durch. In ihrem Leben spielten mit Tierh uten bespannte und mit Symbolzeichen verzierte Tontrommeln eine wichtige Rolle. Als eines ihrer eindrucksvollsten Kunstwerke gilt eine mannshohe Menhirstatue mit Darstellung der mysteri sen "Dolmeng ttin". Seltsame kleine Tonobjekte k nnten Sitzm bel f r eine t nerne G tterfigur gewesen sein. Ihre Toten betteten sie in Steinkistengr bern, Gr bern mit Steinpackungen, Holzbohlenverkleidung oder Totenh tten zur letzten Ruhe.
Die Ertebölle-Ellerbek-Kultur

Die Ertebölle-Ellerbek-Kultur

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Eine Kultur, die mittelsteinzeitliche Relikte und neue jungsteinzeitliche Elemente vereinte, steht im Mittelpunkt des Taschenbuches "Die Erteb lle-Ellerbek-Kultur" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese nach einem d nischen und einem deutschen Fundort bezeichnete Kultur war zwischen etwa 5.000 und 4.300 v. Chr. in Schleswig-Holstein, Mecklenburg, im n rdlichen Niedersachsen, in D nemark und in S dschweden heimisch. Die Jagd, der Fischfang und das Sammeln spielten noch wie in der Mittelsteinzeit eine wichtige Rolle. Die Neuerungen Ackerbau und Viehzucht der Jungsteinzeit empfand man noch nicht als so wichtig wie bei gleichzeitigen b uerlichen Kulturen. Aber T pferei und Sesshaftigkeit, die ebenfalls Kennzeichen der Jungsteinzeit sind, gab es bereits. Frauen waren teilweise reich mit Z hnen vom Hirsch oder Wildschwein geschm ckt. Funde von Einb umen und Paddeln zeugen von zunehmender Schifffahrt auf der Ostsee. ber die Religion der Erteb lle-Ellerbek-Leute wei man noch wenig. Ernst Probst hat 1991 das Buch "Deutschland in der Steinzeit" ver ffentlicht. 2019 befasste er sich mit einzelnen Kulturen und Kulturstufen der Steinzeit.
Die Baalberger Kultur

Die Baalberger Kultur

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Mit einer Ausgrabung auf dem Schneiderberg in Baalberge (heute ein Stadtteil von Bernburg) in Sachsen-Anhalt begann 1901 die Entdeckungsgeschichte einer bis dahin unbekannten Kultur der Jungsteinzeit vor etwa 4.300 bis 3.700 v. Chr. Erz hlt werden diese Geschichte sowie das Leben in jener Zeit in dem Taschenbuch "Die Baalberger Kultur" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst, der 1991 das Buch "Deutschland in der Steinzeit" ver ffentlicht hat. Die Baalberger Kultur war in den meisten Gebieten Mitteldeutschlands, in Mittelb hmen und im n rdlichen Nieder sterreich verbreitet. Bei Halle/Saale bauten sie eine H hensiedlung mit einer mehr als 2 Kilometer langen Palisade, f r die sch tzungsweise 20.000 B ume mit einem Durchmesser von 10 Zentimetern gef llt werden mussten. Die Baalberger Leute errichteten in Mitteldeutschland die ersten Steinkistengr ber. Sie bestatteten ihre Toten zusammen mit Tongef en sowie teilweise mit Speisebeigaben f r das Jenseits, Schmuckst cken aus Kupfer, steinernen Pfeilspitzen und ihren liebgewonnenen Hunden. Wom glich musste verstorbenen H uptlingen eine bestimmte Anzahl von Menschen als Dienerschaft in den Tod folgen.
Die Stichbandkeramik

Die Stichbandkeramik

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Um eine Kultur aus der Jungsteinzeit zwischen etwa 4.900 und 4.500 v. Chr. geht es in dem Taschenbuch "Die Stichbandkeramik" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Diese vier Jahrhunderte existierende Kultur erhielt bereits 1889 nach der typischen Verzierung ihrer Tongef e ihren Namen. Die Stichbandkeramiker haben monumentale Kreisgrabenanlagen mit Gr ben, W llen, Palisaden und Toren erbaut, die offenbar zur Himmelsbeobachtung dienten. Offenbar lie en sich damit der Zeitpunkt der Sommer- und der Wintersonnenwende bestimmen. Eines der ltesten dieser r tselhaften Sonnenobservatorien befand sich bereits vor rund 6.900 Jahren ber dem Saaletal bei Goseck in Sachsen-Anhalt. hnliche Anlagen existierten auch in Niedersachsen (Watenstedt bei Helmstedt), Nieder sterreich (Frauenhofen) und Tschechien. Die Stichbandkeramiker waren die Nachfolger der Linienbandkeramiker, die als erste Bauern in Deutschland den Ackerbau, die Viehzucht und die T pferei einf hrten. Ernst Probst hat 1991 das Buch "Deutschland in der Steinzeit" ver ffentlicht. 2019 befasste er sich mit einzelnen Kulturen und Kulturstufen der Steinzeit.
Die Mittelsteinzeit in Bayern

Die Mittelsteinzeit in Bayern

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Die 34 Kopfbestattungen in der Gro en Ofneth hle bei Holheim in Bayern werden in der Fachwelt sehr unterschiedlich gedeutet. Es ist von grausamen Menschenopfern, rituell motiviertem Kannibalismus, einer spezifischen Bestattungsart (Kopfbestattung), einem r tselhaften Ahnenkult (Sch delkult) oder einem kriegerischen Massaker die Rede. Mit den mehr als 7.700 Jahre alten Kopfbestattungen aus der Gro en Ofnet und anderen Funden befasst sich das Taschenbuch "Die Mittelsteinzeit in Bayern" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Es ist die Welt der letzten J ger, Fischer und Sammler vor dem Eintreffen der ersten Bauern, die Ackerbau, Viehzucht und T pferei beherrschten. Probst hat 1991 das umfangreiche Werk "Deutschland in der Steinzeit" ver ffentlicht. 2019, 2020 und 2021 publizierte er E-Books und Taschenb cher ber einzelne Kulturstufen und Kulturen der Steinzeit.
Das Jungacheuléen

Das Jungacheuléen

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
ber bedeutende Funde von Fr hmenschen und Altmenschen (Neanderthaler) wird oft noch Jahrzehnte nach ihrer Entdeckung gestritten. Das ist auch bei einem 1933 geborgenen Obersch del aus Steinheim an der Murr und einem 1978 gefundenen Sch delrest aus Reilingen bei Schwetzingen der Fall. Die Verletzungsspuren an der linken Schl fenseite des Steinheimer Frauensch dels wurden von einem Teil der Anthropologen als Zeugnis f r rituell motivierten Kannibalismus gedeutet. Ein renommierter Anthropologe dagegen meinte, die linke Schl fenseite k nne durch einen gro en Kiesel zerst rt worden sein, der in den Bergungsberichten erw hnt ist. Den Sch delrest aus Reilingen identifizierte ein Experte als Fr hmenschen, den er Homo erectus reilingensis nannte. Andere Fachleute hingegen deuteten diesen Fund als Neanderthaler. Diese und andere Funde werden in dem Taschenbuch "Das Jungacheul en" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst beschrieben. Das Jungacheul en ist ein Kulturstufe der Altsteinzeit vor etwa 350.000 bis 150.000 Jahren. In dieser Zeit gab es eine Eiszeit, eine Warmzeit und erneut eine Eiszeit mit Gletschervorst en. In der Osteifel rumorten Vulkane.
Das Protoacheuléen

Das Protoacheuléen

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Rund 600.000 Jahre lang dauerte jene Kulturstufe der Altsteinzeit, die in dem Taschenbuch "Das Protoacheul en" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst beschrieben wird. Als eindrucksvollster Beweis f r die Anwesenheit von Fr hmenschen in Deutschland gilt der 1907 in Mauer bei Heidelberg entdeckte Unterkiefer des Heidelberg-Menschen. Er kam in rund 630.000 Jahre alten Ablagerungen des Flusses Neckar zum Vorschein und stammt von einem jungen Mann. Entdecker des wissenschaftlich wertvollen Fundes war der Sandgrubenarbeiter Daniel Hartmann (1854Rund 600.000 Jahre lang dauerte jene Kulturstufe der Altsteinzeit, die in dem Taschenbuch "Das Protoacheul en" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst beschrieben wird. Als eindrucksvollster Beweis f r die Anwesenheit von Fr hmenschen in Deutschland gilt der 1907 in Mauer bei Heidelberg entdeckte Unterkiefer des Heidelberg-Menschen. Er kam in rund 630.000 Jahre alten Ablagerungen des Flusses Neckar zum Vorschein und stammt von einem jungen Mann. Entdecker des wissenschaftlich wertvollen Fundes war der Sandgrubenarbeiter Daniel Hartmann (1854-1952), der abends im Wirtshaus seinen Stammtischfreunden erz hlte, heute habe er den biblischen Adam gefunden. Man kann es kaum glauben, dieser Unterkiefer ist bisher der einzige Fossilfund eines Menschen aus einer mehr als eine halbe Million Jahre w hrenden Kulturstufe.
Die Altheimer Kultur / Die Pollinger Gruppe

Die Altheimer Kultur / Die Pollinger Gruppe

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
1911 fielen dem Oberlehrer Johann Pollinger aus Landshut beim Blick aus einem fahrenden Zug in der Gegend von Altheim in Niederbayern dunkle Stellen auf, die seine Neugier weckten. Auf dem fraglichen Gel nde folgten erste Funde und 1914 eine umfangreiche arch ologische Untersuchung. So begann die Entdeckungsgeschichte einer Kultur der Jungsteinzeit und Kupferzeit, die 1915 von dem Pr historiker Paul Reinecke aus M nchen erstmals benannt wurde. Mit der zwischen etwa 3.900 und 3.500 Jahren in Teilen von Bayern existierenden Altheimer Kultur und der gleichzeitigen Pollinger Gruppe befasst sich das vorliegende Taschenbuch des Wissenschaftsautors Ernst Probst. Die Menschen der Altheimer Kultur errichteten imposante Erdwerke mit Gr ben, W llen und Palisaden, bet tigten sich als Ackerbauern, Viehz chter und T pfer, jagten mit Pfeil und Bogen gelegentlich B ren und Wildpferde, betrieben Tauschgesch fte mit Zeitgenossen, bei denen begehrter Plattenhornstein aus Baiersdorf und wertvolle Kupferobjekte den Besitzer wechselten. ber ihre Bestattungssitten und Religion wei man mehr als ein Jahrhundert nach der Entdeckung des namengebenden Fundortes Altheim immer noch auff llig wenig.
Pfahlbauten in Süddeutschland

Pfahlbauten in Süddeutschland

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Als die ersten Bauern der Jungsteinzeit um 5.500 v. Chr. in Deutschland einwanderten, lie en sie sich im Binnenland auf fruchtbaren L ssb den nieder. Anfangs interessierten sie und ihre Nachfolger die Seen, Moore und Flussufer noch nicht als Siedlungsstandorte. In K stengebieten des Mittelmeeres dagegen errichteten fr he b uerliche Siedler bereits ab 5.300 v. Chr. erstmals D rfer in Binnenseen. Um 5.000 v. Chr. entstanden auch in Norditalien am Alpenrand schon H user am feuchten Ufer und im Wasser von Seen. Ungef hr ab 4.200 v. Chr. breiteten sich rund um die Alpen immer mehr Siedlungen an Seen, Mooren und Fl ssen aus. Mit Kulturen und Kulturstufen der Jungsteinzeit und Bronzezeit in Baden-W rttemberg und Bayern, die teilweise an Gew ssern ihre Siedlungen anlegten, befasst sich das Taschenbuch "Pfahlbauten in S ddeutschland" des Wissenschaftsautors Ernst Probst. In der Jungsteinzeit handelte es sich um die Aichb hler Gruppe, Schussenrieder Gruppe, Hornstaader Gruppe, Pfyner Kultur, Horgener Kultur, Goldberg III-Gruppe und Schnurkeramischen Kulturen. Die Menschen der Aichb hler Gruppe errichteten als erste auf Pf hlen ruhende Wohnbauten am Federsee und jene der Hornstaader Gruppe am Bodensee. In der Bronzezeit existierten Seeufer- und Moorsiedlungen w hrend der Singener Gruppe, Arbon-Kultur, H gelgr ber-Kultur und Urnenfelder-Kultur.
Die Chamer Gruppe

Die Chamer Gruppe

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Bei Versuchsgrabungen in den Jahren 1936 und 1937 in der Gegend von Kn bling (Kreis Cham) barg der Studienrat Eugen Ke ler aus Cham mehr als 1.000 jungsteinzeitliche Funde. Damit widerlegte er die damals herrschende Ansicht, der Oberpf lzer Wald und der Bayerische Wald seien in urgeschichtlicher Zeit nicht besiedelt gewesen. Ausl ser seiner Untersuchungen war die Entdeckung von zwei Steinbeildepots beim Stra enerweiterungsbau zwischen Kn bling und Neuhaus im Jahre 1935 gewesen. Als der renommierte M nchner Pr historiker Paul Reinecke davon erfuhr, schrieb er dem Bezirksamt Cham, in Kn bling seien keine Siedlungsfunde zu erwarten. Trotzdem erforschte Ke ler das umliegende Gel nde und fand dabei Steinger te und Tonscherben, die aus einer jahrtausendealten Siedlung stammten. 1951 schlug der Pr historiker Hans-J rgen Hundt f r eine von ihm erkannte Kulturstufe der Jungsteinzeit den Namen Chamer Gruppe vor. Dabei bezog er sich auf den Fundort Kn bling in der Chamer Senke im bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz. Heute wei man, dass die Chamer Gruppe zwischen 3.500 und 2.700 v. Chr. nicht nur in der Oberpfalz verbreitet war. Fundstellen jener Kulturstufe kennt man auch in Niederbayern, Oberbayern, Nieder sterreich, wom glich in der Steiermark und Tirol, sowie in B hmen. Die Angeh rigen der Chamer Gruppe waren Ackerbauern und Viehz chter und errichteten an manchen Orten von Gr ben und Palisaden gesch tzte Erdwerke, die mitunter bei berf llen in Flammen aufgingen. Man vermutet, dass sie Pferde als lebenden Fleischvorrat hielten.
Die Michelsberger Kultur

Die Michelsberger Kultur

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Welchen Zweck hatten die mehr als 100 von unterbrochenen Gr ben umgebenen Erdwerke von Frankreich bis Tschechien? Waren sie Burgen der Steinzeit, H uptlingssitze, gesch tzte Marktpl tze, Viehkr le, Kultbauten oder Versammlungsorte? Warum weisen so viele menschliche Skelettreste aus der Jungsteinzeit vor etwa 4.300 bis 3.500 v. Chr. Spuren von roher Gewalt und von Hundebissen auf? Hat man Leichname von Ackerbauern und Viehz chtern damals zun chst ungesch tzt und f r Tiere zug nglich aufgebahrt, bevor man sp ter einzelne Teile der Skelette in Gr ben von Erdwerken deponierte? Weshalb errichtete man in einigen Gegenden mehrere Erdwerke in geringer Entfernung? Mit diesen und anderen Fragen befasst sich das Taschenbuch "Die Michelsberger Kultur" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Er hat 1991 das Buch "Deutschland in der Steinzeit" ver ffentlicht, in dem das Leben und Sterben der J ger, Fischer und Bauern zwischen Nordseek ste und Alpenraum geschildert wurde. 2019 stellte er einzelne Kulturstufen und Kulturen der Steinzeit vor.
Die Glockenbecher-Kultur

Die Glockenbecher-Kultur

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Ein australisch-britischer Experte hielt sie f r Missionare und Kupfermetallurgen aus Spanien. Andere Fachleute glaubten, sie seien aus Nordwestafrika, Portugal oder Ungarn gekommen. Ihre schnelle und weite Ausbreitung schrieb man ihren Reitpferden zu. Zwei deutsche Pr historiker betrachteten sie als "reisige Bogensch tzen". Ein weiterer Experte sprach von Nomaden. Gemeint sind die Angeh rigen der Glockenbecher-Kultur, die von etwa 2.500 bis 2.000 v. Chr. in vielen Teilen Europas und in England sogar bis 1.800 v. Chr. existierten. Ihre Kultur ist nach einem Becher in Form einer umgest lpten Glocke benannt. Ihr riesiges Verbreitungsgebiet reichte von Portugal im Westen bis nach Ungarn im Osten sowie von Italien im S den bis nach England im Norden. In ihren Gr bern fand man t nerne Glockenbecher, steinerne Pfeilspitzen und Armschutzplatten f r Bogensch tzen, kupferne Dolche sowie Schmuckst cke aus Gold, Silber und Elektron. Zu ihren Lebzeiten ging es nicht immer friedlich zu, was Hieb- und Schussverletzungen an Skeletten beweisen. Eine Koryph e schlug f r die r tselhafte Kultur zwischen der j ngeren Steinzeit und der fr hen Bronzezeit den Begriff Glockenbecher-Ph nomen vor.
Die Rössener Kultur

Die Rössener Kultur

Ernst Probst

Independently Published
2019
pokkari
Zeugen die berreste von 44 Menschen in der H hle Hohlenstein-Stadel in Baden-W rttemberg von einer Kannibalenmahlzeit? Oder sind sie Relikte von Bestattungen, bei denen der urspr nglich beerdigte K rper exhumiert und an einem anderen Ort beigesetzt wurde? Bettete man dabei nicht das gesamte Skelett um, sondern nur die wichtigsten Teile? Mit diesen und anderen Fragen befasst sich das Taschenbuch "Die R ssener Kultur" des Wiesbadener Wissenschaftsautors Ernst Probst. Die R ssener Kultur war von etwa 4.600 bis 4.300 v. Chr. haupts chlich in Mitteldeutschland und S dwestdeutschland verbreitet. Siedlungen und Gr ber kennt man aus Baden-W rttemberg, Bayern, im Saarland, Rheinland-Pfalz, Hessen, Nordrhein-Westfalen, im s dlichen Niedersachsen, aber auch in Th ringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und im stlichen Mecklenburg. Den Begriff R ssener Kultur hat 1900 der Berliner Pr historiker Alfred G tze (1865-1948) gepr gt. Er erinnert an das Gr berfeld des Ortsteils R ssen von Leuna (Saalkreis) in Sachsen-Anhalt.