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21 kirjaa tekijältä Felix Hollaender

Das Schiff der Abenteuer

Das Schiff der Abenteuer

Felix Hollaender

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2017
nidottu
Kapit n Groen stand auf der Kommandobr cke, als der dritte Offizier der Orinoco, ein blutjunger Mensch, dienstbeflissen an ihn herantrat. Alles an Bord? Die Schwestern W nsch fehlen noch und Doktor Wanner. Gep ck? Von den Damen ein gro er Schrankkoffer und eine Handtasche - von dem Doktor kein St ck. Man hat den ganzen Lagerraum untersucht. Kapit n Groen zog die Uhr. Sein kantiges, viereckig geschnittenes, gutm tiges Gesicht verzog sich einen Augenblick. In sieben Minuten sollten wir abfahren - zehn lege ich zu - nicht eine Sekunde mehr Veranlassen Sie das Weitere ...]
Die Briefe des Fräulein Brandt

Die Briefe des Fräulein Brandt

Felix Hollaender

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2017
nidottu
Aller Augen sind spannungsvoll auf mich gerichtet. Leutnant von Borck hat mir geschrieben, Mama hat den Brief aufgefangen und mir bergeben. Ich stecke ihn achtlos in meine Handtasche und unterhalte mich mit ihr und Christinen von gleichg ltigen Dingen. M chtest du den Brief nicht wenigstens ffnen? fragt Mama und ihre Stimme klingt vor Erregung hart und trocken. Nein, sage ich, das eilt nicht, denn ihr Ton reizt mich, fordert meinen Widerspruch heraus. Der Brief ist von Borck, wir kennen seine Handschrift, was zierst du dich also? Verzeihe Einen Augenblick Ist der Brief an Mama, an dich, oder an mich gerichtet? Nun gut, er ist an mich adressiert. Ich bin nicht neugierig. Ich werde ihn vor dem Schlafengehen lesen. Christine lacht gellend auf, und ich verlasse die beiden. Ich gehe in mein Zimmer und riegle hinter mir zu. Ich f hle, wie mir die Tr nen aus den Augen st rzen. Weshalb bin ich gegen Mama so grausam? Weshalb begreife ich sie nicht aus ihrem Wesen heraus und verlange von ihr Dinge, die au erhalb ihrer Art sind? Liegt darin nicht eine Anma ung ohnegleichen?
Salomons Schwiegertochter

Salomons Schwiegertochter

Felix Hollaender

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2017
nidottu
Man fuhr im Wagen nach der Genthiner Stra e und die drei waren eine Weile stumm. Fr ulein Jung sa in sich versunken da, und der junge Salomon betrachtete sie verstohlen. Sie dachte an ihren k nftigen Schwiegervater und l chelte h chst seltsam. Wenn Artur nur etwas von ihm besa , mu te es ein ertr gliches Leben geben, konnte alles noch besser werden, als sie es sich tr umen lie . Sie schlo die Lippen hart aufeinander und zog dabei die Mundwinkel tief herab. Dieser Bobsin Wie niedertr chtig hatte er sie abfallen lassen Und wie hatte sie sich auf ihrem Bittgang gedem tigt, all ihren Stolz, ihr ganzes Selbstgef hl hatte sie zum Teufel gejagt und um Liebe gebettelt. Was g be sie darum, wenn sie den Gang h tte ungeschehen machen k nnen. Aber Artur hatte gedr ngt. Er w nschte ja durchaus die Entscheidung. Und sie wollte nichts unversucht gelassen haben, um sp ter sich nicht sagen zu m ssen, sie sei an ihrem Gl ck vorbeigegangen. Nicht mehr daran denken. Ausl schen. Ein neues Dasein beginnen - - -
Sturmwind im Westen

Sturmwind im Westen

Felix Hollaender

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2017
nidottu
Nein, dessen war sie sicher, nicht um Gents willen hatte sie ihren Mann verlassen. Mit dem war sie l ngst fertig, und gleichg ltig in ihrem Verh ltnis zu ihm blieb es, da ein anderer in die Erscheinung ihres Inneren getreten war. Unabl ssig ging sie mit sich in's Gericht. Sie wurde sich klar dar ber, um Gents willen hatte sie den Gedanken an den Tod aufgegeben - um seinetwillen lebte sie, wenngleich sie sich ihm weder mit Worten noch Blicken je verraten hatte. Und in selbstqu lerischer Pein empfand sie es, da sie das Kind hatte f r immer verlassen wollen, sie, die mit dem Leben also doch nicht v llig abgeschlossen hatte. Sie sp rte ihr Gewissen pochen und erkannte in einer durchsichtigen Helligkeit die Grenzen ihrer Geistesfreiheit. Denn dar ber kam sie nicht hinweg: Es gab trotz allen Gr belns eine Verantwortlichkeit - nicht vor einem pers nlichen Gott nicht vor Menschen - aber doch vor sich selbst, und um so sch rfer, als es vor dem Richter in der eigenen Brust kein Leugnen, keine Ausfl chte gab. Das Kind ... das Kind ... Sie weinte tr nenlos in sich hinein. War es denn m glich, da eine Frau von ihrem Schicksal noch einmal das Gl ck erraffte? Und war sie f hig, es zu gew hren?