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71 kirjaa tekijältä Fjodor Michailowitsch Dostojewski, Hermann Rohl
Zur Handlung: Protagonist ist der sch chterne Beamte Jakow Goljadkin in Sankt Petersburg, der durch einen pl tzlich auftauchenden Doppelg nger aus seinen Positionen verdr ngt und am Ende seiner zwischen Realit t und Einbildung oszillierenden Krankheitsgeschichte in eine Psychiatrie eingeliefert wird. Seinem Ebenbild gelingt dagegen der vom Original ertr umte private und berufliche Aufstieg. Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und S hne, Der Idiot, Die D monen und Die Br der Karamasow. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verh ltnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zw ngen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgesp rt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur.
Der Doppelg nger ist eine Erz hlung von Fjodor Dostojewski, die im Jahr 1846 nach dessen erstem gro en Erfolg Arme Leute erschien. Protagonist ist ein sch chterner Beamter im damaligen Petersburg, dessen Leben durch einen pl tzlich auftauchenden Doppelg nger St ck f r St ck zerst rt wird. Diesem Doppelg nger gelingt der private und berufliche Aufstieg, der dem "Original" verwehrt bleibt. Michail Bachtin hat den Text als 'polyphonen Roman' beschrieben.
Der Idiot geh rt zu den bekanntesten Romanen Fjodor Dostojewskis. Er wurde von Dostojewski in Genf 1867 begonnen, in Mailand 1868 beendet und erschien erstmals von Januar 1868 bis Februar 1869 in der Zeitschrift Russki Westnik. Die Geschichte des F rsten Myschkin, der f r ungef hr ein halbes Jahr sein Schweizer Refugium verl sst und in die Petersburger Gesellschaft ger t, z hlt zu den Werken der Weltliteratur. In seiner naiven, unkonventionellen Art erblickt der Protagonist die Menschen in ihren pers nlichen und sozialen Spannungen und Widerspr chen und ihrem daraus resultierenden Leid. Er scheitert in seinen Bem hungen, ihnen zu helfen, und versinkt wieder in seinen Krankheitszustand der geistigen Isolation. Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821-1881) gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller. Seine schriftstellerische Laufbahn begann 1844; die Hauptwerke, darunter Schuld und S hne, Der Idiot, Die D monen und Die Br der Karamasow. Das literarische Werk beschreibt die politischen, sozialen und spirituellen Verh ltnisse zur Zeit des Russischen Kaiserreiches, die sich im 19. Jahrhundert fundamental im Umbruch befanden. Dostojewski war ein Theoretiker der Konflikte, in die der Mensch mit dem Anbruch der Moderne geriet. Zentraler Gegenstand seiner Werke war die menschliche Seele, deren Regungen, Zw ngen und Befreiungen er mit den Mitteln der Literatur nachgesp rt hat; Dostojewski gilt als einer der herausragenden Psychologen der Weltliteratur.
Das Gut Stepantschikowo und seine Bewohner
Fjodor Michailowitsch Dostojewski; Hermann Rohl
E-Artnow
2018
pokkari
Das Gut Stepantschikowo und seine Bewohner ist ein 1858 entstandener Kurzroman von Fjodor Dostojewski. Der Kurzroman wurde nach seiner Fertigstellung in der Zeitschrift Otetschestwennyje Sapiski ver ffentlicht und 1860 erstmals als Buch gedruckt. Damals stie das Buch bei der Kritik berwiegend auf ein k hles Echo. Erst nach Dostojewskis Tod wurde insbesondere die Schilderung der Figur des scheinheiligen Heuchlers Foma Opiskin beraus popul r. Vereinzelt sahen Literaturkritiker in dieser Figur Anleihen an den Moli reschen Tartuffe oder auch an den Schriftsteller Nikolai Gogol.
Dostojewski, F: Aufzeichnungen Kellerloch
Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Reclam Philipp Jun.
2008
nidottu
Giganten der russischen Literatur: Tolstoi & Dostojewski
Stefan Zweig; Lew Tolstoi; Fjodor Michailowitsch Dostojewski
Copycat
2025
nidottu
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1922.
Unver nderter Nachdruck der Originalausgabe von 1922.
Dünndruck
Es scheint beinahe unmöglich, die auf verschiedenen Ebenen sich entfaltende Handlung bündig zu referieren, zu Grunde liegt aber auch diesem Roman die bei Dostojewski typische Fabel einer Kriminalerzählung: Die drei Söhne von Fjodor Karamasow, einem alten Lüstling und Possenreißer, kehren als Erwachsene ins Elternhaus zurück und müssen sich mit ihrem Hass auf den Vater auseinander setzen, dessen Tod sie alle mehr oder minder offen wünschen. Mit dem Ältesten, dem sinnlichen und aufbrausenden Dmitri, konkurriert er um die Gunst der schönen Gruschenka. Der zweite Bruder, Iwan, ist ein stolzer Intellektueller und atheistischer Rationalist. Seine Weltanschauung erläutert er mithilfe der selbst gedichteten >>Legende vom Großinquisitor>heiligen>Mönchlein