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33 kirjaa tekijältä Frank Weber, Adalbert Stifter
The mountain went about the business of its day, and the normal, expected sounds of nature surrounded them. Still, the old man noticed how little he could hear from the visitor walking with him. If he concentrated, he thought he heard footfalls into the snow and the crunchy leaves and twigs beneath it, but he couldn't be sure. They moved in a ghostly silence. Then the thought popped into his head, "The Ghost of the Mountain" and that saying finally made perfect sense to him.They walked up to a ridge that overlooked the knoll, and then stopped, the visitor looking down the other side of the ridge at something below. The old man stood beside him and saw, far down below them, hidden in all of the underbrush and seemingly uncrossable rocks and boulders, a clear and flowing stream. The man slipped and fell now and then, and each time he did, the visitor patiently waited for him to get up and move on. "Very strange" he thought to himself. "After all these years, I am being taught how to live on the mountain " He felt himself to be more a part of this mountain.
Innovation aus Leidenschaft
Frank Weber
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2021
nidottu
Gibt es nicht schon viele Bücher zum Thema Innovation? Ja! Doch Hand aufs Herz, so richtig erfolgreich sind die Innovationsprozesse in den wenigsten Unternehmen. Das ist nicht nur bedauerlich. Das ist gefährlich. Innovation ist weit mehr als ein Imagefaktor. Innovation ist überlebenswichtig – schon gar im Kontext der VUCA-Welt und immer kürzeren Innovationszyklen. Ohne die Fähigkeit zu innovieren, gefährden Unternehmen ihre Marktpositionierung. Die Liste der Ansätze, die Innovationsfähigkeit zu steigern ist lang (z.B.: Innovation Labs, Design Thinking, agile Methoden, Kreativitätstechniken). Hier wird viel probiert und kopiert – oft mit durchwachsenen Erfolgen. Warum? Vor allem, weil die Vorhaben, die Innovationsfähigkeit zu steigern, nicht mit der eigenen Unternehmenskultur abgestimmt sind. Nur das, was zur eigenen Kultur passt, hat die Chance, zum Erfolgstreiber von Innovationen zu werden. Und nur dann kann man in den Unternehmen erfolgreich mit den passenden Tools und Methoden arbeiten. Dieses Buch gibt seinen Leserinnen und Lesern Inspirationen, wie man im Unternehmen den passenden Rahmen baut, damit sich Innovationen aus Leidenschaft entfachen lassen.
Auch dieses Buch will ein Lesebuch sein; eine Fundgrube, ein Schatzk stchen voll alter und neuer Einsichten, voller berraschungen zum Thema Freiheit; auch wenn das Eine oder das Andere schon bekannt erscheint - schon mal geh rt, schon mal gelesen oder vielleicht auch selbst erlebt. In diesem Buch sind wieder 1.000 Aphorismen, Zitate und Bonmots aus zwei Jahrtausenden verzeichnet. Freiheit liebt das Tier der W ste, frei im ther herrscht der Gott, ihrer Brust gewalt'ge L ste z hmet das Naturgebot; doch der Mensch in ihrer Mitte soll sich an den Menschen reihn, und allein durch seine Sitte kann er frei und m chtig sein. Friedrich v. Schiller Die Freiheit l sst sich nicht gewinnen, sie wird von au en nicht erstrebt, wenn nicht zuerst sie selbst tief drinnen im eignen Busen dich belebt. Robert Prutz Viel Freude beim Schm kern und gutes Gelingen bei der Suche nach dem Weg in die Freiheit oder nach der Freiheit selbst.
Im Winter und um Weihnachten herum, dann ist wieder die Zeit ... wenn's drau en fr h dunkel wird und still, dann ist die Zeit, Gedichte zu lesen, sich gegenseitig vorzulesen, Geschichten und Gedichte aus l ngst vergangener Zeit. Dann ist Zeit, dann mag man zusammensitzen am Herd oder am Kamin, zusammengekuschelt in warme Decken mit Kuchen und Pl tzchen auf dem Tisch und einer dampfenden Tasse Kaffe oder Tee. Gedichte erz hlen und vorlesen und tr umen von der guten, alten Zeit.
Da wir tranken unsern Trank, da wir sungen unsern Gesang, und uns kleideten mit unserm Gewand, da stand es wohl mit unserm Land. So klagte das alte Sprichwort schon zur Zeit des alten Winkelmann und wir f hlen t glich mehr, dass es ein Wahrwort ist. Singen und Sagen aber ist von jeher lebendig und unaufl slich verbunden, und wo es nicht mehr mundet, da schmeckt auch der alte Trank nicht mehr, da stirbt das ganze alte Gewand des Volkslebens ab. Was unsere Alten mit Recht unser nannten, das ist uns fremd geworden, das Fremde aber nennen wir unser und nicht zu unserem Heil, denn frommen kann uns nicht das unserm tiefsten Wesen Uneigne, Aufgepfropfte, sondern das aus den Wurzeln unseres Seins organisch Hervorgewachsene. Das wird uns gottlob mehr und mehr klar, darum sehen wir wachsendes Wegwerfen des flitternden Modernen, R ckkehr zum Studium des soliden Alten, neue Freude an dessen edler Kraft, die feurigsten Herzen der Nation treten, ferne der kalten Vern nftelei, wieder fest zu dem warmen Glauben, in welchem sie f r sich wie f r das Volk das einzige, wahrhaftige Heil erblicken; die heilige Kunst feiert neue Triumphe und ... die Poesie erinnert sich, dass sie eine Tochter des Glaubens ist. ... (usw.) (Aus der Vorede zu "Hessische Sagen" von J. W. Wolf anno 1853)
Ein kleiner Begleiter durchs Jahr mit Feier- und Gedenktagen vom ersten bis zum letzten Tag des Jahres. Machen Sie diese kleine Buch zu ihrem ganz privaten Begleiter und tragen Sie die Tage ein, die Sie nicht vergessen k nnen: - die Geburtstage, - die Fest und Feiertage, - die Tage des Gedenkens und Ihre ganz pers nlichen Jahrestermine.
In diesem Buch sind die verschiedensten Anl sse zum Feiern, Gedenken und Aktionieren zusammengetragen: religi se und auch nationale Feiertage, internationale Tage der Vereinten Nationen oder anderer Initiatoren, Heiligentage und viele andere, von denen noch nie irgendwo die Rede war. Viele Gedenktage lenken die Aufmerksamkeit auf aktuelle Themen, wie den Schutz, die Gleichbehandlung oder Unterst tzung von Kindern, Frauen und M nnern, von Menschen mit Handicap, von den Armen der Gesellschaft. Mancher Anlass erinnert uns an gesundheitliche Fragen, ein anderer vielleicht auch einmal an sch ne oder heitere Seiten des Lebens. Auf der einen oder anderen Seite des Buches wird die Leserin oder der Leser nicht aus dem Kopfsch tteln heraus oder auch mal ins Gr beln kommen - warum und wor ber auch immer.