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9 kirjaa tekijältä Franziska Loth
Die filmischen Techniken in Orson Welles´ "Citizen Kane"
Franziska Loth
Grin Publishing
2008
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 1,2, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Soziologie), Veranstaltung: Einf hrung in die neuere soziologische Theorie, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Hausarbeit widmet sich der These der Kolonialisierung der Lebenswelt, welche J rgen Habermas innerhalb seiner Theorie des Kommunikativen Handelns aufstellte. Habermas Verst ndnis der modernen Gesellschaft wird zun chst theoretisch dargestellt. Die bei Habermas eingef hrten Begrifflichkeiten werden dabei erl utert. Dann wird anhand von Beispielen untersucht, wie in der Praxis Eingriffe des Systems in die Lebenswelt der Menschen von statten gehen. Mittels dieser Beispiele wird berpr ft, ob die These der Kolonialisierung haltbar ist. Die Arbeit wird abgerundet durch einen berblick auf kritische Auseinandersetzungen mit Habermas.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Medien, Kunst, Musik, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Institut f r Soziologie), Veranstaltung: Medienwirkungsforschung, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die nachfolgende Hausarbeit bildet die Abschlussarbeit des Seminars "Medienwirkung." Die Aufgabenstellung besteht darin, eine der behandelten Theorien und eine dazugeh rige, aktuelle empirische Studie zu pr sentieren. Die Gliederung dieser Arbeit erfolgt nach den Vorgaben der Seminarleiterin. Der Uses-and-Gratifications-Ansatz, auf Deutsch Nutzen- und Belohnungsansatz, wird das Thema dieser Arbeit sein. Er wurde gew hlt, weil er eine besondere Stellung innerhalb der Medienwirkungsforschung einnimmt. Der Uses-and-Gratifications-Ansatz untersucht die Perspektive des Publikums. Damit kann man diesen Ansatz als eine Erweiterung oder Gegenreaktion auf den klassischen Wirkungsansatz ansehen, welcher sich auf die Medien konzentriert. Zun chst wird diese Theorie vorgestellt, wobei an dieser Stelle schon darauf verwiesen sei, dass der Uses-and-Gratifications-Ansatz im Grunde keine Theorie ist. (Vgl. Suckf ll 2004) Den Schwerpunkt bildet die Auseinandersetzung mit der Studie "Ursachen der Programmflucht" von Fahr und B cking. Diese Studie wurde gew hlt, weil sie in ihrer Thematik un blich ist. In der Regel besch ftigten sich die Nutzen- und Belohnungsforscher mit befriedigten Bed rfnissen bei der Mediennutzung. Fahr und B cking analysieren hingegen den Programmwechsel beim Fernsehen, welcher Ausdruck einer Unzufriedenheit mit einer Sendung ist. Diese Untersuchung wird ausf hrlich vorgestellt und erl utert. Danach folgt eine kritische Betrachtung. Dies geschieht in Hinblick auf die Forschungsziele der Studie selbst, aber auch bezogen auf den Uses-and-Gratifications-Ansatz. Es wird untersucht, ob und in welchem Umfang diese Studie zur Weiterentwicklung des Ansatz beitr gt. Au erdem soll gepr ft werden inwiefern diese Stu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Klassiker, Grundlagen und Theorierichtungen, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Friedrich-Schiller-Universität Jena (Soziologie), Veranstaltung: Strukturen sozialisatorischer Interaktion, 33 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Kommentar der Dozentin: "Sehr gute Arbeit, umfassende Behandlung der Thematik, viel Literatur, gut strukturiert und sprachlich gewandt formuliert." , Abstract: Diese soziologische Hausarbeit stellt das Konzept der Resilienz, also der menschlichen Widerstandsfähigkeit gegenüber Widrigkeiten, vor. Der Schwerpunkt wird hierbei auf die Fähigkeit zur Resilienz bei Kindern gelegt. Es werden der Sinn und praktische Nutzen des Konzeptes diskutiert. Die Pionierstudie von Emmy E. Werner et al. wird in einem eigenen Kapitel vorgestellt. Die Arten von Faktoren, welche die Fähigkeit "Resilienz" bestimmen, werden ausführlich analysiert. Als Basis der Arbeit dient eine breit gefächerte Anzahl wissenschaftlicher Quellen aus den Gebieten der soziologischen Sozialisationsforschung, Psychologie, Pädagogik und der systemischen Therapie. Die Auseinandersetzung mit amerikanischen Resilienzforschern stellt den Bezug zur Psychologie her, aus welcher das Konzept stammt. Der Schlussteil gibt nochmals einen Ausblick auf die Anwendungsgebiete diese Resilienzkonzepts.
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 2,0, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Institut f r Soziologie), Veranstaltung: Westlicher Marxismus, 19 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Arbeit setzt sich mit Antonio Gramscis Ansichten zu den Auswirkungen der modernen Produktionsweise auf den Arbeiter auseinander. Es wird herausgearbeitet, was sich dieser Vertreter des Westlichen Marximus von diesen Ver nderungen erhoffte, insbesondere in Hinblick auf die M glichkeit zur Entstehung einer revolution ren Arbeiterbewegung. Als prim re Quelle dient Gramscis sogenanntes Gef ngnisheft zum Thema "Amerikanismus und Fordismus." Es wird u.a. untersucht, inwiefern Gramscis Hoffungen auf die Entwicklung eines revolution ren Bewusstseins beim modernen Fabrikarbeiter gerechtfertigt waren und warum eine Revolution dennoch ausblieb. Zu Beginn der Hausarbeit wird die Stellung Gramscis innerhalb des westlichen Marxismus aufgezeigt. Danach werden die zentralen Begriffe "Amerikanismus" und "Fordismus" sowie "Taylorismus" erl utert. Es folgt eine Auseinandersetzung mit den Auswirkungen der Rationalisierung auf den Arbeiter. Das vorletzte Kapitel besch ftigt sich mit der Entwicklung eines revolution ren Bewusstseins. Die Arbeit schlie t mit einem Res mee, welches die gewonnenen Erkenntnisse zusammenfasst und nochmals kritisch betrachtet.
Diese Arbeit stellt die schriftliche Ausarbeitung eines Referats zum Thema Vors tze" im Seminar Selbstregulation" dar. Das Referat wurde mit 1,0 bewertet. Hauptgegenstand sind die von Gollwitzer et al. (1993 -2008)erarbeiteten Strategien zum erfolgreichen Umsetzen von Vors tzen. Es werden die sogenannten Wenn-Dann-Pl ne vorgestellt. Gollwitzer bezeichnet diese Pl ne als Vors tze (Implementation Intentions)und grenzt sie von simplen Zielabsichten ab. Sie stellen eine besondere Art der Absichtsfassung dar und k nnen die Realisierung von Zielen f rdern. Es wird n her erl utert, welche psychologischen Prozesse hierbei die Zielerreichung unterst tzen. Dar ber hinaus werden die moderierenden Faktoren und m gliche Einsatzgebiete von Wenn-Dann-Pl nen vorgestellt. Die Arbeit bezieht sich stets auf wissenschaftliche Literatur und stellt aktuelle Studien als Beleg vor.
Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Lernpsychologie, Intelligenzforschung, Note: 1,0, Technische Universit t Chemnitz (Psychologie), Veranstaltung: Trends in der Pers nlichkeitsforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Traum eines jeden Unternehmers dr ckt sich in folgendem Motto aus: "Mit geringstm glicher Anstrengung gr tm gliche Erfolge zielen." Dahinter verbirgt sich das Wirtschaftlichkeitsprinzip. Doch gilt dies auch f r Denkprozesse? M ssen die Kl gsten am wenigsten Nachdenken? Dies w re fast zu sch n, um wahr zu sein. Doch tats chlich weisen aktuelle Befunde der neurowissenschaftlichen Intelligenzforschung in diese Richtung. Die Hypothese der neuralen Effizienz besagt, grob vereinfacht, dass die Gehirne intelligenterer Menschen effizienter arbeiten. Im Rahmen dieser Arbeit wird diese Hypothese im Mittelpunkt stehen. Zun chst wird gekl rt, in welchem Forschungsgebiet diese Annahme entstanden ist und welche grundlegenden Zusammenh nge und Begriffe damit verbunden sind. Fortf hrend wird erl utert, wie es zur Entdeckung dieses Ph nomens kam und welche Methoden zur empirischen berpr fung daf r herangezogen werden k nnen. Ein Bezug zum aktuellen Stand der Forschung wird ebenfalls hergestellt. Zur Veranschaulichung wird eine Studie zum Thema neurale Effizienz und Expertise n her dargestellt und anschlie end kritisch diskutiert. Um dem Leser keine wichtigen Erkenntnisse aus weiterf hrenden Experimenten vorzuenthalten, werden dazu auch die Ergebnisse einer Folgestudie zur gleichen Thematik gegen bergestellt. Abschlie end wird aufgezeigt, welche praktischen Erkenntnisse aus diesen empirischen Befunden gewonnen werden k nnen.