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11 kirjaa tekijältä Gerd Lüdemann

Primitive Christianity

Primitive Christianity

Gerd Lüdemann

T. T.Clark Ltd
2003
nidottu
This is a critical account of the state-of-the-art of scholarship in earliest Christianity, and where and how it should move forward. It offers an authoritative account of contremporary scholarship and evaluates the work of all major scholars in the field, from Britain, America and around the world, as well as a critical analysis of all the published writings in Early Christianity over the last 25 years of the 20th century. The author evaluates all the contributions and defines the most significant areas for future research.
The Earliest Christian Text

The Earliest Christian Text

Gerd Lüdemann

Polebridge Press
2013
nidottu
Paul’s letters were written before any other Christian texts, even the gospels. And the earliest text of all is ‘1 Thessalonians’. This new English translation is both intelligible and true to the meaning of the original Greek text. In the accompanying commentary, Lüdemann engages critically with the theology of the early Paul, including Paul’s virulent attacks on circumcision and other Jewish practices. Readers desiring a more in-depth study will find detailed appendices on Pauline chronology and later letters.
Die Auferweckung Jesu von den Toten

Die Auferweckung Jesu von den Toten

Gerd Lüdemann

Klampen, Dietrich zu
2002
nidottu
Die Auferstehung Jesu von den Toten ist seit alters Fundament der christlichen Kirche und dient ihren Vertretern bis heute offiziell als Grundlage für ihre verschiedenen Tätigkeiten. Selbst innerhalb der Kirche beginnt der Glaube an die Auferstehung Jesu jedoch zu bröckeln. Auch zahlreiche kirchlich gebundene akademische Theologen halten die Auferstehung Jesu nicht mehr für ein historisches Ereignis, obwohl die Kirchen sie als unentbehrliches Requisit hüten. Gerd Lüdemann unterzieht in seinem neuen Buch alle Auferstehungstexte aus dem frühen Christentum einer historischen Prüfung - mit dem Ergebnis, daß die Auferstehung Jesu entgegen dem biblischen Zeugnis und dem kirchlichen Bekenntnis nicht stattfand. Es handelt sich vielmehr um Visionen, die frommen Wünschen entspringen und nichts mit dem wirklichen Schicksal Jesu zu tun haben. Lüdemann kommt zum Schluß: der Glaube an die Auferstehung Jesu ist reine Selbsttäuschung, deren ungeheure Wirkung in krassem Gegensatz zu ihrer historischen Unhaltbarkeit steht.
Das Urchristentum

Das Urchristentum

Gerd Lüdemann

Peter Lang AG
2002
nidottu
Dieses Buch bietet einen umfassenden kritischen UEberblick uber die internationale Erforschung des Urchristentums im letzten Vierteljahrhundert. Vom Standpunkt strenger historischer Kritik aus referiert es kritisch Beitrage zur Abgrenzung des Urchristentums, neuere Gesamtentwurfe sowie Arbeiten aus sozialgeschichtlicher oder feministischer Sicht. Besondere Beachtung erfahren auch neuere lokalgeschichtliche Forschungen. Bei jeder zukunftigen Darstellung des Urchristentums kommt der Frage nach dem Geschichtswert der Apostelgeschichte in seinem Verhaltnis zu dem der Paulusbriefe eine erhoehte Bedeutung zu. Ebenso ist die Erkenntnis des Pluralismus des Judentums eine Voraussetzung zur Wurdigung des Pluralismus im Christentum von Beginn an.