Der Blitz schl gt nicht zwei Mal in den gleichen Baum, sagt sich Roland M rz, als er am Telefon h rt, seine Frau habe einen Unfall gehabt. Doch der Blitz tut gelegentlich, was er will: Zum zweiten Mal verliert Roland seine Ehefrau durch einen Verkehrsunfall. Sabrina ist tot. Schicksal. Pech. Schon bald zeigt sich, dass der Albtraum mit dem Unfall gerade erst begonnen hat. Roland st t in den Unterlagen seiner Frau auf Spuren, die ihm nach und nach offenbaren, dass Sabrina ein doppeltes Leben gef hrt hat. Sie h tete ein t dliches Geheimnis, und jemand trachtet nun auch Roland nach dem Leben. Er sucht weiter die Wahrheit ber Sabrina - koste es, was es wolle. Je mehr er entdeckt, desto fassungsloser ist er. Was hatte seine Frau mit Kindesmissbrauch und P dophilie zu tun? Wer hat sie ermordet und wer ist jetzt hinter ihm her? Die staatlichen Organe sind so gut wie machtlos. Aber eine geheimnisvolle Organisation, die keine R cksicht auf Recht und Gesetz nimmt, scheint auf Rolands Seite zu stehen. Die Grenzen zwischen Gut und B se geraten ins Wanken, w hrend er Sabrinas Geheimnis immer n her kommt.
Eine Sammlung von Erz hlungen, die eine gro e Bandbreite an Themen umfassen. Von der vergn gten Humoreske ber d stere Zukunftsvisionen und erotische Miniaturen bis zum erbarmungslosen Kurzkrimi ... der Autor zeigt auch mit dieser Sammlung von Texten, dass er in der Lage ist, seine Leser gleich zu Beginn einzufangen und dann bis zur letzten Seite nicht mehr loszulassen. Der Inhalt: 1.Eine einfach nur nette Geschichte: Der Autor streitet mit sich selbst, ob es ihm wohl gelingen kann, eine einfach nur nette Geschichte zu schreiben. Ohne Blutvergie en, ohne Sex, ohne Grauenhaftes ... 2.Ein ganz normaler Tag: An einem warmen Fr hlingstag geht Harald im Tiergarten spazieren. Dann wird ihm schwarz vor Augen. Als er wieder zu sich kommt, scheint er der einzige berlebende in einem Meer von Leichen zu sein. 3.Unser Ferienlager: Eine Klassenreise mit ungew hnlichen Vorkommnissen. Zuerst entledigen sich die Sch ler einer unbeliebten Erzieherin, dann haben sie genug von den St nkereien einer Mitsch lerin. 4.Der Vogelfreund: Ein Bauer erz hlt uns, warum er bei der Aussaat so manches Korn auf den Weg oder zwischen die Dornen fallen l sst. 5.Moin : Eine vergn gte Spielerei mit Worten und Begriffen, die man nicht alle Tage h rt. 6.Der Garten des Teufels: Ein geheimnisvoller Kunde berl sst der Floristin einen Koffer mit Samen - ein fast unermesslich wertvoller Schatz. Doch nicht alles ist so harmlos, wie es zu sein vorgibt. 7.Die Br cke nach Fehmarn: Das mit der Million im Lotto geht ja noch, aber der zweite Wunsch ... 8.Die Entbl ung: Was tun, wenn man sich mit einer Galerie im Internet konfrontiert sieht, auf der man Tag f r Tag eines weiteren Kleidungsst cks beraubt wird? 9.Vierzehn mal Hundertvierzig - Dichtkunst im Korsett der Twitterwelt. 10.Hart gekochte Eier: Surreal, kafkaesk, dylanesk? Ein Restaurantbesuch ohne Mahlzeit. Eine Kellnerin will gezeichnet werden. 11.Neuland: Die Menschheit hat sich in einem letzten Krieg ausgel scht. Zwei M nner konnten dem Inferno in letzter Sekunde enfliehen. Kann es sein, dass es eine neue Chance f r die menschliche Rasse gibt? 12.Herr Konrad reist nach Greifswald: Herr Konrad wird berfallen, seines Besitzes und seiner Kleidung beraubt. Blutend liegt der Bewusstlose in einem Hausflur. 13.Da sitzt du: Eine kleine erotische Szene. Zwischendurch, zur Entspannung. 14.Linda: Eine Kneipenszene. Man m sste etwas unternehmen, sollte etwas unternehmen: Linda hat eine Waffe bei sich. Man m sste und sollte ... 15.Gnutter: Beim Spielen sticht Johannes, sieben Jahre alt, seiner gleichaltrigen Freundin das rechte Auge aus. Versehentlich. Wohin fliehen? 16.Die Krawatte: Er h lt sich seine Ehefrau als Sklavin, qu lt und misshandelt sie. Eines Tages beschlie t die Geschundene, dass genug genug sein muss. 17.Unser Weihnachtsmahl: Ein Sch ler beschreibt, wie die arme Familie doch noch zu einem Braten f r den Festtag kam. 18.Alexanders L we: Alexander begegnet einem L wen? Wirklich? 19.Mein lieber Mann...: Eine vergn gliche Wortspielerei. 20.M dchen vom Land: Er bleibt mit leerem Tank liegen, sie h lt an und nimmt ihn mit. Ziellos durch Europa, oder ist der Weg das Ziel? 21.Die angebundene Katze: Eine Parabel. 22.Ein J ger: Um das Jahr 2070 sind endlich Krieg, Hunger und Hass berwunden. Nationen gibt es nicht mehr, eine Weltregierung sorgt daf r, dass es allen gut geht. Solange sie sich an die Regeln halten. 23.Der K fer: Ein eher unscheinbares Insekt sitzt am k hlen Morgen auf der Balkonbr stung. Lea meint, das Tier sprechen zu h ren.
Eine durch grausame Schicksalsschl ge tief verletzte Seele, ein brutaler und auch sich selbst gegen ber r cksichtsloser Charakter, immer mehr Erfolg in der Musikszene gepaart mit immer h rteren Drogen, finanziert durch immer gef hrlichere kriminelle Unternehmungen... Der Tod streckt schlie lich die Hand nach dem 17j hrigen John Matthews aus. Ein autobiographischer Roman ber Kindheit und Jugend des John Matthews, der mit 12 Jahren beschlie t, Rockmusiker zu werden - ein erfolgreicher nat rlich - und dies auch erreicht. Unbarmherzige Schicksalsschl ge wie die Ermordung seiner Freundin und der Stress eines Lebens zwischen Musik und Schule f hren den Kinderstar z gig in die Drogenszene, den Okkultismus und die Kriminalit t. Wie er doch noch einen Weg aus der Sackgasse gefunden hat, schildert der Autor in Romanform auf packende und sehr pers nliche Weise.
Noch ein Buch ber Achtsamkeit und Entschleunigung? Wurde nicht bereits alles, was es zum Thema berhaupt zu sagen gibt, in zahlreichen Variationen aufgeschrieben? Ja. Nein. Ja deshalb, weil die F lle von Material ber ein ges nderes und froheres Leben durch Entschleunigung und Achtsamkeit tats chlich inzwischen gewaltig ist. Da entsteht Stress: wie soll ich das blo alles lesen? Nein deshalb: Ich schreibe nicht als Theoretiker, nicht als M nch oder Guru oder Lifestyle-Coach, sondern aus der Praxis f r die Praxis. Ich stehe mitten im Leben, arbeite 40 Stunden pro Woche in der Industrie, habe Familie, Verpflichtungen und Termine ... bin t glich mit dem ganz normalen Alltag konfrontiert. Das hei t f r Sie, liebe Leser, dass ich nicht mit weltfremden Vorschl gen aufwarte, sondern das, was Sie hier lesen, selbst ausprobiert habe und praktiziere.
Ein zw lfj hriges M dchen kommt der m rderischen Hausmeisterin auf die Schliche. Doch anstatt Alarm zu schlagen, hat das Kind eine geradezu teuflische Idee: Man k nnte die Leiche zumindest teilweise verspeisen. Etliche Jahre sp ter - aus dem M dchen ist eine attraktive junge Frau geworden - macht Jessika sich an Bernd heran. Der verliebt sich Hals ber Kopf in die gleicherma en verf hrerische wie unheimliche Fremde. Welches Schicksal er damit heraufbeschw rt, kann er nicht wissen. Niemand ahnt wer - oder besser gesagt was - Jessika ist. Doch dann trifft sie auf Johannes, der alles ber sie zu wissen scheint und sogar zu wissen scheint, wie man mit ihresgleichen fertig werden und dabei berleben kann. Zumindest sieht es zuerst ganz danach aus, als habe Jessikas Treiben bald ein Ende.
18 Erz hlungen rund um das Christentum und die oft skurrilen Erscheinungsformen von Glaubensgemeinschaften und Kirchen in unserer Zeit. Sch n f r den einen Geheilten, aber was haben die vielen Menschen empfunden, die krank zur ckgeblieben sind? fragte ich mich schon im Kindesalter, als ich die Geschichte von der Heilung eines Gel hmten am Teich Bethesda h rte. Und was ist das berhaupt f r eine merkw rdige Heilungslotterie, bei der die Kranken darauf warten m ssen, dass ab und zu ein Engel das Wasser bewegt - und nur der erste, der dann reinspringt, wird gesund? Die Bibel enth lt (unter anderem) eine ganze Menge von spannenden, unterhaltsamen und oft genug r tselhaften Erz hlungen. Viele Fragen bei der Lekt re der Texte bleiben offen. - Warum versteckt sich Gott so hartn ckig vor den Menschen, dass daraus derart viele Religionen und Gottesbilder entstanden sind? - Hatte Judas I. S. eigentlich eine Wahl? Wer sonst h tte denn den Menschensohn dem g ttlichen Plan gem in die H nde der Vollstrecker berliefern sollen oder wollen? Und ist er wirklich zu Tode gekommen? - Konnten Bileams Esel und die damals noch mit Beinen ausgestattete Schlange im Paradies tats chlich sprechen? Wenn ja, warum dann nicht auch ein gr ner K fer auf dem Balkongel nder heutzutage? In den Erz hlungen lasse ich solchen und hnlichen Fragen und den m glichen oder unm glichen Antworten freien Lauf. Ich erz hle Geschichten aus der Sicht von Menschen, die dabei gewesen sind und wom glich das Geschehen ganz anders erlebt haben, als es uns in den Schriften berliefert ist. Ich werfe auch einen am sierten oder entsetzten Blick auf manche Erscheinungsformen der Fr mmigkeit in unseren Tagen, und zwar meist in Gestalt des Herrn K., der sich fragt, mit welcher Salbe die zum Altar str menden Besucher eines Gottesdienstes eigentlich behandelt werden, als er vernimmt, dass die Salbung vorne st rker sei. Einige Texte wurden bereits in Zeitschriften oder in B chern ver ffentlicht, einige auf meinem Blog. Ich habe alle f r diese Zusammenstellung berarbeitet, so dass die Leser auch bei lteren Geschichten, die sie bereits einmal gelesen haben, neue Facetten entdecken k nnen. Etwa so, wie bei einem neu abgemischten und mit ein paar Bonustiteln erg nzten Album der Beatles. Ich hoffe, dass ich mit diesen Erz hlungen den Lesern nicht nur ein paar unterhaltsame Stunden erm glichen kann, sondern dass sie auch zum Hinterfragen, Querdenken und Weiterspinnen der Ideen, Vorstellungen und Interpretationen angeregt werden - ob sie nun an einen Gott glauben oder nicht.