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BASIC in der medizinischen Statistik

BASIC in der medizinischen Statistik

Hanns Ackermann

Vieweg+Teubner Verlag
1977
nidottu
Der Umfang des Beobachtungsmaterials oder die Kompli- ziertheit des statistischen Problems verweisen den empirisch arbeitenden Wissenschaftler, aber auch den Studenten im fortgeschrittenen Semester, haufig auf die Verwendung von elektronischen Datenverarbeitungs- anlagen. Das vorliegende Skriptum, das sich haupt- sachlich an Medizinstudenten des zweiten Studienab- schnittes, an Doktoranden der Medizin und an inter- essierte Mediziner richtet, solI den Anfanger mit dem Gebrauch der leicht erlernbaren Programmiersprache BASIC vertraut machen und eigene Kommunikation mit einer Datenverarbeitungsanlage ermoglichen. Die ersten beiden Kapitel beinhalten eine EinfUhrung in den Problemkreis "Computer und Programmierung". Die Darstellung der Programmiersprache BASIC solI nicht vollstandig sein, sondern solI zur selbstandigen Programmierung auch komplexerer statistischer Verfah- ren ausreichen. So erfolgt beispielsweise keine Be- schreibung der BASIC -Matrizenoperationen, die diesen Rahmen sprengen und daruberhinaus zum Verstandnis ge- wisse Kenntnisse aus der linearen Algebra voraussetzen wtirde. AuBerdem wird weitgehend darauf verzichtet, maschinengebundene Angaben wie zum Beispiel Anzahl der bits in einem Speicherwort oder maximale GroBe von Zahlen in bestimmten Darstellungen zu machen, da diese stark von den jeweils benutzten Rechenautomaten ab- hangig sind. Aus abnlichen GrUnden wird auf eine Dis- kussion der verschiedenen Systembefehle verzichtet.
Mehrdimensionale nicht-parametrische Normbereiche

Mehrdimensionale nicht-parametrische Normbereiche

Hanns Ackermann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1985
nidottu
"Normalcy is a vestigial concept left in medicine from its unscien- tific era. " Dieser Satz des bekannten Medizintheoretikers E. A. Murphy aus dem Jahre 1966 gibt fur eine Normbereichstheorie wenig AnlaB zur Hoffnung, trotzdem spielen in der wissenschaftlichen wie in der prak- tischen Medizin bis zum heutigen Tag Vorstellungen uber "Normalitat" eine herausragende Rolle. Die Versuche, "Normalitat" durch "Norm"- Bereiche zu definieren, sind inzwischen glucklicherweise eher zu Ra- ritaten geworden, andererseits hat sich auch eine nicht nur inter-, sondern auch intra-individuelle Betrachtungsweise durchgesetzt, denn, wie es Immanuel Kant formuliert, "ein jeder hat eine andere Art, ge- sund zu sein". Aus diesen unterschiedlichen Gesichtspunkten liiBt sich auch bereits der Stellenwert der statistischen Normbereiche in der Medizin charakterisieren: Diese sollten dem diagnostizierenden Arzt Orientierungs- und Entscheidungshilfe bieten, keinesfalls aber als ein autonomes Beurteilungskriterium aufgefaBt werden. Die Mathematische Statistik wurde durch eine Arbeit von W. A. Shew- hart aus dem Jahre 1931 zu einer Untersuchung des Normalitatsbegrif- fes angeregt und beschaftigt sich seit der grundlegenden Arbeit von S. S. Wilks, die 1941 in den Annals of Mathematical Statistics publi- ziert wurde, eingehender mit dieser Thematik. Die Diskussion der Norm- oder Toleranzbereiche wurde seit diesen frUhen Arbeiten von der in der Statistik bekannten Unterscheidung in parametrische und nicht - parametrische ("verteilungsfreie") Methoden gepragt. In der Medizin und Biologie scheint eine nicht - parametrische Betrachtungs- weise, die auf Voraussetzungen spezieller Verteilungsformen verzich- tet, eher angemessen zu sein als eine parametrische Behandlung, so daB die erst ere Gegenstand der vorliegenden Abhandlung sein solI.