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7 kirjaa tekijältä Hans Rothe

Gottfried Ernst Groddeck und seine Korrespondenten
Gottfried Ernst Groddeck (1762 1825) is considered the founder of academic philology in Poland. Born in Gdansk, he studied classical philology in Gottingen and starting in 1786 was the private tutor and librarian for the Polish prince Czartoryski. In 1801 he became professor at Vilnius University. His correspondence is a major source on the influence exerted by German philology as well as on the intellectual history of Poland and Russia."
Die Schlucht

Die Schlucht

Hans Rothe

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1991
nidottu
Diese Abhandlung ist im Marz 1988 geschrieben, im August 1989 und im Sommer 1990 Uberarbeitet worden. Es ergab sich unbeabsichtigt, daB sie im hun- dertsten Todesjahr Gontscharovs herauskommt. Die in ihr gegebene Erklarung von Gontscharovs drittem und letztem Roman, nach eigener Dberzeugung seinem wichtigsten, will keine vollstandige Interpreta- tion geben. Vieles bleibt offen: das Bild der Statue und das Pygmalionmotiv, das eine wohl aus der Goethe-Kritik des Jungen Deutschlands, das andere aus Schiller genommen; das Instinktmotiv, das Fenstermotiv, das Motiv der Dammerung, das aus Gogol entwickelt ist, des Schusses, das es auch in Turgenevs Vater und Sohne gibt. Bestimmte Stilfiguren wie die Reflexion in Dreierformeln, die gewiB eine Analyse wert sind, werden gesehen, aber nicht behandelt. Literarische Beziehun- gen wie die zu Karamzin, Gogol, Lermontov, Byron sind kaum beriihrt; die zu Ossian und Bellini wurden friiher an anderer Stelle behandelt. Die Tiervergleiche verdienen genauere Betrachtung; hier ist nur einer, der Hundevergleich unter- sucht; ein anderer, der Vogelvergleich, gestreift. Manche wichtige Person, wie die Babuschka und Tuschin, mUBte in ihrer allegorischen Form ausfiihrlicher unter- sucht werden, als es hier geschieht. Vieles ist freilich erwahnt, Einiges in Anmer- kungen angedeutet; Manches haben Andere erschopfend untersucht und es wurde deshalb nicht wiederholt. Das Ziel dieser Abhandlung ist ein anderes. Das Feuer der Kritik hat yom ersten Augenblick an Die Schlucht in eine Beleuchtung getaucht, aus der sie sich bisher nicht hat befreien konnen.
Was ist „altrussische Literatur“?

Was ist „altrussische Literatur“?

Hans Rothe

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2000
nidottu
für alles die schriftliche Überlieferung ist, auch für die mündliche Volks litera- tur, nicht umgekehrt. Es ist daher unendlich viel schwerer, vorschriftliche mündliche Literatur zu erschließen. Das große Vorbild ist das fünfbändige Lexikon "Slavjanskie drevnosti" (Slavische Altertümer) von Nikita Il'jic Tol- stoj (1923-1995), Bd. I, M. 1995. Das konnte hier nicht geleistet werden. Es wäre richtig gewesen und entspricht meiner Vorstellung einer Literatur- geschichte der ältesten ostslavischen Zeit, in ihr jeweils die Quellen in der grie- chischen Literatur zu dokumentieren, wo erforderlich auch in der nordischen, lateinischen und tschechischen. Das konnte nur in Einzelfällen geschehen. Anders hätte es die Sache unförmig gemacht, und es gehört auch nicht hierher. Wiederum geht es um die Skizzierung der Voraussetzungen. Eine Quellen- kunde sollte nicht entstehen; sie muß solche Belege enthalten. Ich sehe voraus, daß Liebhaber der Literatur, und auch der so eindrucksvol- len ältesten Literatur der Ostslaven, Anstoß an Ergebnissen oder an der skep- tischen Methode nehmen können. Wem Schriftzitate etwas sagen, der könnte vielleicht an den Apostel Thomas erinnern, der erfahren will, bevor er glaubt Goh. 20,25). Wer ihn zum Patron der Wissenschaft machen wollte, machte frei- lich zugleich ihre Grenze deutlich. Und da es kaum jedermanns Sache ist, Sohn des Thomas zu sein, so sagt man einfacher: Natürlich ist nationales Literatur- verständnis erforderlich; daß das Besondere anders nicht zu fassen ist, hat die Romantik gelehrt. Doch verlangt es zureichende Gründe. Wo diese die Skep- sis widerlegen, sind sie erwünscht.
Geographisch-Historische Landesbeschreibung Deren Dreyen Im Pohlnischen Preußen Liegenden Werdern
Das Gebiet der Weichselniederung bei Danzig, Elbing und Marienwerder war ein Kernland der Ordensbesiedelung, spater der deutschen Bauern und des preussische Hansehandels mit Polen als Hinterland. Seit dem 16. Jahrhundert war es evangelisch und genoss in der Krone Polen, die weitgehend katholisch war, Autonomie in Sprache und Religion. Hartwichs Buch ist die wertvollste Landesbeschreibung dieses deutschen Landes innerhalb der Krone Polen.