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2 kirjaa tekijältä Hansrobert Kohler

Technisch-naturwissenschaftlicher Pascal-Trainer

Technisch-naturwissenschaftlicher Pascal-Trainer

Hansrobert Kohler

Springer Vieweg
1988
nidottu
Man muß nicht Pascal-Fanatiker sein, um sich für diese Sprache zu begeistern. Aber so­ bald man das Programmieren als besonderen Anspruch an die logische Eigenleistung be­ greift, wird man dieser Programmiersprache wegen der durch sie bereitgestellten Sprach­ elemente und -möglichkeiten ihren eigenen bedeutsamen Platz einräumen. Ob es sich dabei um die eigene Art der Unterabläufe oder der Rekursionen, die Flexibilität der anpaßbaren Datentypen oder die sich fast von selbst ergebende weitreichende Verban­ nung von Sprüngen handelt . . . immer wieder findet man neue Kombinationsmöglichkei­ ten, die den eigenen konsequenten Standpunkt herausfordern. Natürlich kann dieses Buch nicht alles erfassen, was sich an Kombinationen und Strukturtiefen eröffnet, aber es be­ müht sich, durch die Vielfalt an Beispielen Anstöße zur weiteren eigenen Entwicklung zu geben. Die Lösungen können nur problemangepaßte Vorschläge sein, für die Sie in der Regel auch neue und andersartige Realisierungen finden können. Vor dem Einstieg in die Unterabläufe (Funktionen, Prozeduren) werden diverse Aufgaben behandelt, die - wie dies auch dort notwendig ist - in einem einzigen Block (Hauptpro­ gramm) programmiert werden können. Wenn Sie dann die Unterabläufe kennengelernt haben, liegt es an Ihnen, auch derartige frühere Programme in Funktionen oder Prozedu­ ren aufzugliedern. Überhaupt sollten Sie zunächst versuchen, die Aufgaben ohne Zuhilfenahme des Lösungs­ teils zu bearbeiten. Andererseits sollten Sie sich durchaus auch mit den vorgegebenen Lö­ sungen auseinandersetzen, sie verstehen, sie nach eigenen bereits vorhandenen Zusatz­ kenntnissen abändern und auch evtl. weitere Realisierungsperspektiven aus ihnen kennen­ lernen.
FORTRAN-Trainer

FORTRAN-Trainer

Hansrobert Kohler

Springer Vieweg
1986
nidottu
Nur in einfachen Fällen wird dem Programmierer eine Formel vor­ gegeben sein, mit der er ein Tabellenwerk für unterschiedliche Vorgaben erstellen soll. Wesentlicher ist das Programmieren von Abläufen, die sich nach bestimmten Vorschriften wiederhole- wie z. B. die iterativen und rekursiven Verfahren der numerischen Mathematik. Hierzu kann man sich in gängigen Fällen bereits be­ kannter Algorithmen bedienen, die dem Programmierer aus Veröffent­ lichungen unterschiedlicher Art zur Verfügung stehen. Aber auch diese Aufgabenstellungen erfordern in der Regel nur die Beherrschung der Programmiersprache an sich, und auf dem Weg zur Beherrschung der Sprache werden derartige übungen unumgäng­ lich sein. Dies gilt auch für den vorliegenden FORTRAN-Trainer. Dennoch muß man sich klar darüber sein, daß die Beherrschung der Sprache zwar für manche Studiengebiete ausreicht, daß aber das Endziel erst dann erreicht ist, wenn man in das algorithmische Denken hineingewachsen ist und auch dieses anwenden kann. So kann es Aufgabenstellungen geben, in denen der vorausgehende Denkpro­ zeß, wie man die Programmierung anzupacken hat, wesentlich mehr Zeit beansprucht als das Programmieren selbst. Meist sind dies Probleme, die kaum Formeln beinhalten und oft unscheinbar aus­ sehen, dann aber in der organisatorischen Umsetzung in ein Pro­ gramm erhebliche Schwierigkeiten mit sich bringen können. Wie beispielsweise können Sie n Damen derart auf ein (nxn)-Schach­ brett setzen, daß sie sich nicht gegenseitig schlagen können? Lassen Sie doch z. B.