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6 kirjaa tekijältä Harry Feldmann

Einführung in ALGOL 60

Einführung in ALGOL 60

Harry Feldmann

Vieweg+Teubner Verlag
1972
nidottu
Ein Programm einer Rechenanlage zur LOsung einer bestimmten Art von Problemen injeweils endlich vielen Schritten he t Algorithmus und ist in Form einer end- lichen Zeichenkette gegeben. Eine Sprache ist die Menge alIer Zeichenketten, die nach der Grammatik der Sprache erzeugt werden konnen. ALGOL 60 rithmic language, herausgegeben fUr 1960 von Naur) ist eine Sprache, deren Zeichenketten slimtlich Algorithmen sind, d.h. eine Programm- oder Program- miersprache. Die ALGOL-60-Grammatik ist die erste Grammatik, die weitgehend aus (klaren) Formeln, sogenannten Semi-Thue-Produktionen (nach Thue 1914, spater Post 1943, Chomsky 1956, Backus 1959), und nicht aus (unklaren) verbalen Formulierungen besteht. Die Produktionen der ALGOL-60-Grammatik sind in graphischer Darstellung als Produktionsschemata (vgl. 2.7, 3.2 ft) fUr Horer alIer Fachrichtungen und sogar fUr SchUler ohne weiteres verstandlich. Beispiel eines Produktionsschemas (vgl. 2.3): Bezeichnung \ Buchstabe} ... {Buchstabe} { Buchstabe Ziffer Ziffer d.h. eine Bezeichnung ist eine endliche Zeichenkette aus Buchstaben bzw. Ziffern (und keinen sonstigen Zeichen wie etwa Komma), beginnend mit einem Buchstaben. Unterschlangeltes darf entfalIen. Neben den formalen Produktionsschemata enthiilt die ALGOL-60-Grammatik noch zuslitzliche verbale Regeln, die im folgenden "Zusatzregeln" genannt werden.
Einführung in ALGOL 68

Einführung in ALGOL 68

Harry Feldmann

Springer Vieweg
1978
nidottu
in ALGOL 68 Skriptum tur Hoerer aller Fachrichtungen ab 1. Semester Vieweg CIP-Kurztitelaufnahme der Deutschen Bibliothek Feldmann, Harry: Einfuhrung in ALGOL 6B [achtundsechzig): Skriptum fur Hoerer aller Fachrichtungen ab 1. Semester. - 1. Aufl. - Braunschweig: Viewag, 197B. (Uni-Texte: Skripten) Verlagsredaktion: Alfred Schubert 1978 Alle Rechte vorbehalten (c) Friedr. Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig, 197B Die Vervielfaltigung und UEbertragung einzelner Textabschnitte, Zeichnungen oder Bilder auch fur die Zwecke der Unterrichtsgestaltung gestattet das Urheberrecht nur, wenn sie mit dem Verlag vorher vereinbart wurden. Im Einzelfall muss uber die Zahlung einer Gebuhr fur die Nutzung fremden geistigen Eigentums entschieden werden. Das gilt fur die Vervielfaltigung durch alle Verfahren einschliesslich Speicherung und jede UEbertragung auf Papier, Transparente, Filme, Bander, Platten und andere Medien. ISBN 978-3-528-03329-3 ISBN 978-3-322-85513-8 (eBook) DOI 10.1007/978-3-322-85513-8 Vorwort Das vorliegende Skriptum entstand aus Vorlesungen uber ALGOL 68, die der Verfasser von 1973 bis 1977 an der Universitat Hamburg fur Studierende aller Fachrichtungen gehalten hat. ALGOL 68 (algorithmic language, herausgegeben fur 1968 von A. van Wijngaarden u.a.m., revised 1975) ist Nachfolger von ALGOL 60 (herausgegeben fur 1960 von P. Naur, revised 1963) und enthalt Weiterentwicklungen bewahrter Sprachkonstruktionen aus LlSP, PASCAL, PL1, SIMULA u.a.m. wie z.B. Zeichentextverarbeitung, flexibel expandierende Feldlange, Teilfelder, Strukturen und Verweistechnik. Ausserdem wird in (revised) ALGOL 68 erstmalig der Zusammenhang von Vereinbarung und Aufruf insbesondere bei Prozedur-, Parameter-Vereinbarungen, Prioritaten von Operationen und Einfuhrung neuer Arten grammatisch exakt dargestellt.
Einführung in PASCAL

Einführung in PASCAL

Harry Feldmann

Vieweg+Teubner Verlag
1981
nidottu
- v 0 R W 0 R T ------------- ------------- Das vorliegende Skriptum entstand aus Vorlesungen Uber PASCAL, die der Verfasser von 1978 bis 1980 an der Universitat Hamburg fUr Studierende al ler Fachrichtungen gehalten hat. PASCAL ( Revised Report) wurde 1972 von N. Wirth in einem Be- richt der TH ZUrich vereffentlicht. 1975 erschien ein PASCAL User Manual von K. Jensen und N. Wirth zum Revised Report. Heute gehert PASCAL mit zum Standardsoftware - Angebot der Gr- rechenanlagen- Herstel ler und es wird zunehmend auch fUr Klein- rechner PASCAL imp(ementiert. Unter den modernen universellen und fUr strukturiertes P- grammieren geeigneten Programmiersprachen ALGOL 68, PASCAL, PL1, SIMULA ist PASCAL am wenigsten umfangreich, daher am leichtesten lehrbar und erlernbar und sogar fUr Programmier- Anfanger ohne weiteres verstandlich. Darauf ist wohl der weltweite Erfolg von PASCAL insbesondere in der Informatik - Lehre zurUckzufUhren. Auch dem Leser dieses Skripts sol I ein leichter Zugang zu PASCAL ermeglicht werden. Dazu verwenden wir das eigens fUr PASCAL von Wirth entwickelte Syntax- Diagramm ( Anhang A1 ff ), das die ( leider noch kontext- freie ) PASCAL - Gram atik adaquat und in einer fast von selbst verstandlichen graphischen Form darstel It. Der Autor dieses Skripts hat gezeigt ( H. Feldmann, Kurzvortrag GI - Tagung Berlin 1978), daB auf zwei Schichten erweiterte Wirth- Diagramme sogar kontext-sensitive Grammatiken gut verstandlich darstellen kennen.
Programmieren mit Ada

Programmieren mit Ada

Harry Feldmann

Springer Vieweg
1992
nidottu
Das vorliegende Lehrbuch entstand aus Vorlesungen fiber die Pro- grammiersprache Ada, die der Verfasser seit 1983 an der Universi- tat Hamburg u.a. flir Wirtschaftswissenschaftler gehalten hat. In diesem Buch wird der miindige Leser angesprochen, der .pei Ein- arbeitung in ein umfangreiches Gebiet nacn einer ersten Ubersicht, klarem Aufbau, folgerichtigen Regeln und vollstiindiger Vermittlung der erforderlichen Unterlagen verrangt. AuBerdem werden nach der Devise "Das beste an der Theorie sino immer die Beispiele" in den 12 Kapiteln iiber 40 ausflihrliche Programm-Beispiele mit Einl Aus- g!lbe gebracht, die auch auf der mitgelieferten Diskette zu finden smd. Ada, eine sich selbst dokumentierende hohere Programmiersprache, ist wie seine nachsten Vorganger PUI, SIMULA, Pascal, MOnULA, ALGOL_68 und C eine umverselle Sprache, wie SIMULA, MODULA und SMALLTALK modular strukturiert (Package), hat wie SIMULA, ALGOL_68 und SMALLTALK Sprachelemente zur Simulation paral- leler Prozesse (Task) und eignet sich wie PEARL zur Beschreibung von Echtzeit-Prozessen (TIme, Duration). Graphik, wie etwa in SMALLTALK, gehOrt noch nicht zum Ada Standard. Herausgegeben wurde Ada (revised 1983) vom United States Department of Defense auf Grund einer Ausschreibung, die von der FIrma Honeywell Bull gewonnen wurde. Der Leiter des Ada Design-Teams war D. Ichbiah.
Programmieren in Pascal

Programmieren in Pascal

Harry Feldmann

Vieweg+Teubner Verlag
1992
nidottu
Besser als in ALGOL_60. bereits vergleichbar mit Ada. wurde in Pascal daflir gesorgt. daB der maximal schnelle Ablauf einer FOR- Schleife nicht gestort werden kann. z.B. FOR 1: =1 STEP 1 UNTIL 9 DO WRITE(I) Das Lau(mkrement ist stets der ordinale Nachfolger. Laufparame- ter und Laufgrenzen konnen innerhalb der Schleife Dicht wirksam veriindert werden (give a fool no chance). Leider gibt es flir Pas- cal-Schleifen auBer unstrukturiertem GOTO noch keine mode me EXIT Konstruktion wie in Ada. Anders als sonst in der ALGOL-Familie ublich, konnen in Pascal leider keine ARRAY's mit dynamisch einlesbaren Indexgrenzen ver- einbart werden. Dieser Mangel wurde bei der ISO Pascal Standar- disierung (level 1) etwas ausgeglichen durch Neuhinzunahme des Konzepts der konformen Reihungsschemata bei der Unterprogramm-Pa- rameteriibergabe (Kapitel 7), Die vorhandenen Einl Ausgabeprozeduren READIWRITE mit Argu- ment (leider variable Argument-Anzahl) und optionalen Format-Para- metem sind hinreichend einfach zu handhaben. Meinen Horem und studentischen Mitarbeitem, insbesondere Herm T. Fricke, A. Fricke, R. Pahl und meinem Sohn Lutz Feldmann bin ich flir die kritische Durchsicht des Skripts und flir Anderungsvor- schlage zu Dank verpflichtet. Fur freundlichen Zuspruch bei der VerOffentlichung dieses Buches danke ich den Herren A. Schubert (Fassung 1983) und R. Klockenbusch (vorliegende Neufassung) vom Vieweg Verlag (Wiesbaden). Fur klarende Diskussion auftretender Fragen danke ich Herm R. Nicolovius (Hamburg).