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4 kirjaa tekijältä Hartmut Kreikebaum

Unternehmenserfolg durch Umweltschutz

Unternehmenserfolg durch Umweltschutz

Hartmut Kreikebaum

Gabler
1994
nidottu
Alles Leben und Handeln des Menschen beruht auf (Vor-)Leistungen der Natur. Die Erhal- tung der Regenerationskraft natiirlicher Kreislaufe ist deshalb eine wesentliche Erfolgsvor- aussetzung fur menschliches Uberleben, fur die Sicherung von Nutzenstiftung und fur die Ergiebigkeit der Wirtschaft. Das Besondere dabei ist, daB diese Erfolgsdeterminante im Aufwand-lNutzen-Kalkiil der Wirtschaftseinheiten erst mit zunehmender Knappheit der Naturressourcen bzw. mit zunehmenden staatlichen Markteingriffen (Oko-Steuem, Auflagen zur Emissionsbegrenzung, Umwelthaftung etc. ) im Sinne der Intemalisierung extemer Effekte wirksam wird. Durch zunehmende (kumulierte) Umweltbelastungen bedingt, sind in Zukunft steigende Einfliisse des Umweltzustandes auf das untemehmerische Aufwand- INutzen-Kalkiil zu erwarten. Die Losung der Probleme kann sicherlich nicht von einem ein- seitig okonomischen "Erfolgsfaktoren-Denken" ausgehen, denn umweltvertragliche MaB- nahmen sind haufig nicht ohne einen Verzicht moglich (vgl. MEFFERT, HERI- BERTIKIRCHGEORG, MANFRED: Marktorientiertes Umweltmanagement, Stuttgart 1992, S. V). Bei der Behandlung des Themas orientieren wir uns an folgenden Annahmen: (1 ) Es existieren bereits langfristige, aber zunehmend auch kurzfristige Erfolgswirkungen aus offensivem Umweltschutz, die Ergiebigkeit und Wettbewerbsvorteile betreffen. (2) Ebenfalls vorhanden sind Konfliktfelder zwischen okonomischen und okologischen Komponenten in Form von Risiken, die auch die Wettbewerbsfahigkeit beeinflussen. Daraus resultiert die eigentliche Herausforderung an das Umweltmanagement: auf dem Wege von Kommunikation und Kooperation und einer okoiogisch orientierten Unter- nehmenskultur einen iangfristig tragfahigen Konsens zu erzielen. (3) Die existentielle und mehrdimensionale Abhangigkeit der menschlichen Existenz von der Natur wirft die Frage nach einem Erfolgsbegriff auf, der das Wechselverhaltnis von Kultur und Natur insbesondere in den Kontext wirtschaftlicher Tatigkeit einbezieht.
Die Anpassung der Betriebsorganisation
Die vorliegende Arbeit stellt die uberarbeitete Fassung der Habilitationsschrift des Verfassers dar, die der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen FakuWit der Universitat zu Koln im Wintersemester 1969/70 unter dem Titel "Die Gel- tungsdauer organisatorischer Regelungen. Ein Beitrag zur dynamischen Theorie der Organisation" eingereicht wurde. Die Zeitspanne bis zum Erscheinen des Buches diente dazu, einige der fruheren Aussagen zu uberprufen und Erganzungen vorzunehmen, die sich insbesondere hinsichtlich neuerer Entwicklungen auf dem Gebiet der Organisationstheorie anboten. Fur entsprechende Anregungen danke ich den interessierten Kollegen sowie meinen Mitarbeitern am Seminar fUr Industriewirtschaft der Johann Wolfgang Goethe-Universitat Frankfurt/Main. Mein besonderer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Dr. Theodor Ellinger fur die wert- volle Hilfe und Forderung meiner Arbeit. Unser enger wissenschaftlicher und personlicher Kontakt hat in entscheidender Weise dazu beigetragen, diejenige Zusammenschau von theoretischer Erkenntnis und praktischer Anschauung zu verwirklichen, die fur Untersuchungen wie die vorliegende fruchtbar zu sein verspricht. In der vorliegenden Arbeit wurde die bis Mitte 1974 erschienene Literatur beriicksichtigt. Hartmut Kreikebaum Inhaltsverzeichnis Seite Einleitung . . . . . . . . . . 11 Erster Teil Geltungsdauer und RegeJungseffizienz Erstes Kapitel: Die Struktur organisatorischer Regelungen . 17 1. Riiumliche Struktur. . . . . . . . . . . . . 17 A. Der Begriff der organisatorischen Regelung 17 B. Die Regelungselemente ........ . 20 C. Erscheinungsformen organisatorischer Regelungen 21 1. Generelle Regelungen. . . . . . 22 2. Individuell-fallweise Regelungen 23 D. Die Umweltbedingungen ..... . 23 1. Unternehmensinterne Umweltbedingungen 24 2. Unternehmensexterne Umweltbedingungen 24 E. Die Regelungseffizienz . . . 24 1. Begriff ........ . 24 2. Ermittlung der Effizienz 26 a) Bei einem Formalziel 26 b) Bei mehreren Formalzielen unter besonderer Beriicksichtigung von Zielkonflikten 29 33 II. Zeitliche Struktur. . . . . . . . . . . . . . . . . .