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7 kirjaa tekijältä Hartmut Leppin

The Early Christians

The Early Christians

Hartmut Leppin

Cambridge University Press
2023
sidottu
The early Christians were by no means a homogeneous group, let alone a church. This is the fascinating story of the beliefs, practices and experience of individual Christians of antiquity, their relationships to Jewish tradition and the wider Roman world, and the shockwaves they caused among their contemporaries. Ancient Christians are closely connected to today's world through a living memory and a common textual heritage - the Bible - even for those who maintain a distance from Christianity. Yet, paradoxically, much about the early Christians is foreign to us and far removed from what passes for this faith as it currently stands. The distinguished historian Hartmut Leppin explores this paradox, and considers how such a small, diverse band of followers originating on the edge of the Roman Empire was able within less than three centuries to grow and become its dominant force under Emperor Constantine and his successors.
Thukydides Und Die Verfassung Der Polis

Thukydides Und Die Verfassung Der Polis

Hartmut Leppin

Walter de Gruyter
1999
sidottu
Thukydides ist zwar einer der meistbehandelten Autoren der Antike, aber an zahlreichen Problemen, die sein politisches Denken beruhren, ist die Forschung vorbeigegangen. Eine genaue Untersuchung der Stellung etwa, die er in der von seinen Zeitgenossen lebhaft gefuhrten Debatte uber verschiedene Verfassungsformen einnahm, liegt bisher nicht vor. Das politische Denken der Antike findet bis heute auch jenseits der Kreise von Spezialisten intellektuelles Interesse. Im Zentrum der Arbeit von H. Leppin steht ein Text, der zwar kein Dokument expliziter politischer Theoriebildung darstellt, der aber politische Ideen impliziert: das Geschichtswerk des Thukydides uber den peloponnesischen Krieg in 8 Buchern. Es wird keine immanente Interpretation des Thukydides vorgelegt, sondern der Text wird in einen bestimmten Rahmen gestellt, weniger durch den Nachweis quellenmassiger Abhangigkeiten von anderen Autoren als vor allem durch den Vergleich zeitgenossischer Argumentationsweisen und Begrifflichkeiten. Auf diese Weise wird Thukydides' Position innerhalb der politischen Diskussionen seiner Zeit bestimmt. Mit diesem klassischen Thema der althistorischen Forschung eroffnen wir die Reihe der Klio-Beihefte neu."
Paradoxe der Parrhesie

Paradoxe der Parrhesie

Hartmut Leppin

Mohr Siebeck
2022
nidottu
Hartmut Leppin unternimmt den Versuch, die Geschichte des griechischen Wortes parrhesía , oft als Freimut übersetzt, von seinem Beginn in der attischen Demokratie bis zur christlichen Spätantike zu verfolgen. Er berücksichtigt dabei auch nicht-klassische Sprachen wie Syrisch, Koptisch und Hebräisch, um die intellektuelle Verflechtung in der antiken Mittelmeerwelt zu verdeutlichen. Es zeigt sich, dass dem Wort ein großer Geltungsanspruch innewohnte, dass dieser sich aber in unterschiedlichen kulturellen Kontexten höchst unterschiedlich ausnahm. Daher werden verschiedene Adressaten betrachtet: Mitbürger, Vertraute, Mächtige und Gott. In Auseinandersetzung mit der modernen Forschung, die stark von Michel Foucault beeinflusst ist, macht Hartmut Leppin deutlich, dass die Parrhesie zwar eine kritische Tonlage wählte, aber in einem hohen Maße dazu beitrug, das jene, die sich ihrer bedienten ihr Gesicht wahren konnten.