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4 kirjaa tekijältä Hartmut Roderfeld

Das Bäckerauto

Das Bäckerauto

Hartmut Roderfeld

Books on Demand
2017
pokkari
Das B ckerauto. Hartmut und Barbara haben ihre Wohnung in Hamburg aufgegeben, die guten Arbeitsstellen gek ndigt, sind mit einem Frachtschiff nach USA geschippert, haben einen alten B ckerwagen gekauft, ihn selbst zum Wohnmobil ausgebaut und sind dann zwei Jahre ber 40.000 Meilen von Alaska bis Guatemala und Belice gefahren - davon erz hlt dieses Buch. Das war 1988/89, zu einer Zeit, als man seine Briefe noch "postlagernd" abholte, Handys unbekannt waren und es kein weltweites Internat gab. Man postete nicht jedem, wo man gerade war sondern schrieb noch Tagebuch in einem kleinen Heft. ber seine Kosten f hrte man per Hand Buch, um die bersicht nicht zu verlieren und Reisef hrer und Informationen waren aus Papier. Menschen lernte man pers nlich kennen, indem man sie besuchte (Servas) und zur n chsten Werkstatt musste man sich durchfragen. Dies war eine ganz private und pers nliche Reise ohne "Publikum". Erst jetzt, wo Hartmut genug Zeit hat, schrieb er dieses Buch und, wie er sagt, alles ist wieder so pr sent, als w re es gestern gewesen. Manche Informationen sind sicher nicht aktuell, aber dieses Buch ist auch kein Reisef hrer sondern will neugierig machen auf diese L nder, die unglaubliche Natur und die Menschen dort, damals wie heute. Es soll Mut machen, seine Tr ume zu verwirklichen.
Irgendwie durch Afrika

Irgendwie durch Afrika

Hartmut Roderfeld

Books on Demand
2018
pokkari
Irgendwie durch Afrika: Quer durch Afrika von Tanger bis Kapstadt. Zwei junge M nner um die 26 Jahre erf llten sich einen Traum. Mit einem alten VW-Bus durch die Sahara, am schlimmsten Tag mehr gegraben und geschoben als gefahren, berfallen in Ghana, Bus in Kamerun verkauft, mit einem Flussschiff (Schubeinheit) den Kongo hinauf, Gorilla-Pirsch und dann den Zaire illegal verlassen. Mit einem kleinen Lastkahn, ehemals aus dem Duisburger Hafen, nach Madagaskar. Eisenbahn in Sambia und sonst mit allem, was sich so vorw rts bewegte, weiter und am Schluss per Passagier-Linienschiff von Kapstadt zur ck bis England. Bier war ein Grundnahrungsmittel, sofern man es bekam, und Alkohol desinfizierte alles, innerlich wie u erlich. Das Liebesleben war chaotisch wie alles andere auch. Einfach war es nicht, und man hat es uns oft nicht leicht gemacht. Aber wir haben auch richtig gute Leute kennengelernt - unabh ngig von der Hautfarbe. Und wir haben es geschafft - verdammt noch mal. Manche L nder gibt es nicht mehr, einige hei en inzwischen anders. Das Tagebuch mag heute politisch, sprachlich inkorrekt sein - aber es ist authentisch. 1975/76 erlebt und aufgeschrieben. Incl. Kostenbuch, Fotos und einer Romanidee.