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8 kirjaa tekijältä Hartmut von Sass

A Philosophy of Comparisons

A Philosophy of Comparisons

Hartmut von Sass

Bloomsbury Academic
2021
sidottu
Comparing is one of the most essential practices, in our everyday life as well as in science and humanities. In this in-depth philosophical analysis of the structure, practice and ethics of comparative procedures, Hartmut von Sass expands on the significance of comparison. Elucidating the ramified structure of comparing, von Sass suggests a typology of comparisons before introducing the notion of comparative injustice and the limits of comparisons. He elaborates on comparing as practice by relating comparing to three relative practices – orienting, describing, and expressing oneself – to unfold some of the most important chapters of what might be called comparativism. This approach allows von Sass to clarify the idea of the incomparable, distinguish between different versions of incomparability and shed light on important ethical aspects of comparisons today. Confronting the claim that we are living in an age of comparisons, his book is an important contribution to ideas surrounding all-encompassing measurements and scalability and their critique.
A Philosophy of Comparisons

A Philosophy of Comparisons

Hartmut von Sass

BLOOMSBURY PUBLISHING PLC
2023
nidottu
Comparing is one of the most essential practices, in our everyday life as well as in science and humanities. In this in-depth philosophical analysis of the structure, practice and ethics of comparative procedures, Hartmut von Sass expands on the significance of comparison. Elucidating the ramified structure of comparing, von Sass suggests a typology of comparisons before introducing the notion of comparative injustice and the limits of comparisons. He elaborates on comparing as practice by relating comparing to three relative practices – orienting, describing, and expressing oneself – to unfold some of the most important chapters of what might be called comparativism. This approach allows von Sass to clarify the idea of the incomparable, distinguish between different versions of incomparability and shed light on important ethical aspects of comparisons today. Confronting the claim that we are living in an age of comparisons, his book is an important contribution to ideas surrounding all-encompassing measurements and scalability and their critique.
Sprachspiele des Glaubens

Sprachspiele des Glaubens

Hartmut von Sass

Mohr Siebeck
2010
nidottu
Eine Skizze gegenwärtiger Gotteslehre könnte wie folgt aussehen: Auf der einen Seite stehen diejenigen, die behaupten, dass sich Sätze über Gott auf Tatsachen beziehen und dass diese Tatsachen in einem "robusten" ontologischen Sinn jenseits dieser Welt liegen. Auf der anderen Seite stehen diejenigen, die sich von diesem Bild verabschiedet haben und die Rede von Gott auf den Ausdruck einer Einstellung, eines Bewusstseins, eines Gefühls reduzieren. Dieses vermeintlich vollständige Entweder/Oder wird in dieser Arbeit in ein Weder/Noch überführt. Im Gespräch mit Wittgenstein und dem kontemplativen Denken von Dewi Z. Phillips entwirft Hartmut von Sass eine Alternative jenseits von Metaphysik und Reduktion, welche die Rede von Gott an dem Ort aufsucht, wo sie angesichts existentieller Fragen konkret wird: den 'Sprachspielen des Glaubens'.
Gott als Ereignis des Seins

Gott als Ereignis des Seins

Hartmut von Sass

Mohr Siebeck
2013
sidottu
Wenn Gott keine metaphysische Ergänzung der Welt ist, stellt sich die Frage, wie Gott dann gedacht werden muss, damit wahrhaft von Gott die Rede ist? Hartmut von Sass beantwortet diese Frage, indem er drei Thesen ausarbeitet: dass Gottes Wesen identisch ist mit seinem Handeln; dass dieses Handeln an uns in seiner Offenbarung für uns besteht; und dass dieses offenbarende Handeln in ein neues Selbst- und Weltverständnis des Menschen mündet. Kombiniert man diese drei Thesen, ist Gottes Wirken und damit Gott selbst neu zu verorten: Nicht um einen zur Welt addierten Referenten geht es, sondern um eine irreduzible Referenz auf die uns umgebende Welt. Diese Umstellung vom Denken in Substanzen zum Verstehen in Vollzügen wird als Modalisierung des Glaubens bezeichnet. Den entsprechenden Konsequenzen für einen postmetaphysischen Gottesbegriff geht der Autor im Gespräch mit der Hermeneutischen Theologie und ihren philosophischen Grundlagen nach.
Außer sich sein

Außer sich sein

Hartmut von Sass

Mohr Siebeck
2023
nidottu
Einerseits gehört die Hoffnung zu den zentralen Themen menschlicher Existenz - diesseits und jenseits des Glaubens. Andererseits hält sich das (religions)philosophische, mehr noch das theologische Interesse an der Hoffnung in sehr engen Grenzen. Dafür gibt es Gründe, aber keine guten. Hartmut von Sass versucht nicht nur, jenes Missverhältnis zwischen Relevanz und Marginalisierung der Hoffnung abzutragen, sondern auf dem Weg dorthin zugleich eine neue Architektur der Hoffnung vorzuschlagen. Im vorliegenden Buch verfolgt er in fünf ähnlich aufgebauten Teilen einen konsistenten Gang der Argumentation. Im ersten Teil wird der dogmatische Rahmen abgesteckt, in welchen das Lehrstück der Hoffnung eingefügt wird. Dabei schlägt Hartmut von Sass vor, Theologie als Praxeologie des Glaubens zu verstehen. Im zweiten Teil stellt er die Differenz im Begriff der Hoffnung vor. Entsprechend ist die überaus umstrittene Unterscheidung zwischen einem materialen und modalen Begriff der Hoffnung gegen wichtige Einwände zu verteidigen. Dabei vertritt der Autor die Auffassung, dass dem Modus die Priorität gegenüber der Materialität der Hoffnung zukommt. Der modale Begriff (hoffnungsvoll leben) wird im dritten Teil im Blick auf die Zeiterfahrung, Identität und Statusfragen untersucht, der materiale Begriff (hoffen, dass x) im vierten Teil anhand seiner logischen Eigenschaften genauer entfaltet. Nach der Analyse folgt die Synthese: Im fünften Teil wird die Differenzierung zwischen Modus und Material 'aufgehoben', um zu zeigen, wie beide Begriffe miteinander interagieren. Dies führt zu Überlegungen zum Verhältnis von Hoffen und Handeln sowie zu einem Glauben, der sich auf die heutige Welt wirklich einlässt. In einem Epilog konkretisiert Hartmut von Sass anhand von drei zeitgenössischen Thematiken - Klima, Inklusion, Frieden -, was das für uns und unser Engagement bedeuten kann.
God as the Event of Being

God as the Event of Being

Hartmut von Sass

TAYLOR FRANCIS LTD
2026
sidottu
This book focuses on conceptualizing ‘God’ not as a static entity but as an ephemeral event or, more precisely, an atmospheric reality. It presents, discusses, and elaborates on the claim that God is identical with the divine effects, i.e., God’s existence is God’s effective essence. The thesis of the book implies a repudiation of ‘metaphysical’ accounts that conceptualize God as a supranatural entity based on a rigid ontology. If God is not a metaphysical supplement to the world, the question arises as to how one must think about God to be truly referring to God. The author deals with this question by elaborating on three claims: (1) God’s being is identical with God's acting; (2) divine action towards humans is constituted by God's revelation; and (3) the revelatory divine action results in a new understanding of humans and the world. Combining these claims leads to relocating God’s works and thus the divine being. There is no separate referent that has been added to the world, but a new and irreducible reference to the world. This transformation from substance-metaphysical thinking to an understanding in performances is called a modalization of faith. The consequences of this theological upheaval for a post-metaphysical conception of God are worked out in a dialogue with hermeneutical theology and its philosophical foundations. The book will be of particular interest to scholars of theology and philosophy of religion.
Novum

Novum

Hartmut von Sass

Mohr Siebeck
2026
nidottu
Für die Zukunft sollten wir uns schon deshalb interessieren, weil wir den Rest unseres Lebens in ihr verbringen werden. Dabei verhalten wir uns schon immer auf bestimmte Weise zur Zukunft. Zudem bewerten wir angenommene Zukünfte, wobei diese Wertungen zurückwirken auf die Gegenwart, in der wir bereits in Vorfreude, Hoffnung, Erwartung oder in Unsicherheit, gar Resignation miteinander leben. Bestimmte Szenarien der Zukunft verlangen von uns eine konkrete Haltung ab, sodass wir uns vorbereiten müssen, aber auch das Wohl kommender Generationen zu bedenken haben. Und einige umfassendere Lebensorientierungen wiederum enthalten bereits recht konkrete Vorstellungen davon, wie wir uns zur Zukunft verhalten sollten. Hartmut von Sass geht diesen vier Ebenen des faktischen, evaluativen, normativen und implikativen Zukunftsbezugs genauer nach, um schließlich zu fragen, welche Haltungen zur Zukunft und sie begleitende Emotionen der christliche Glauben bereits mit sich führt - und dies im Angesicht konkreter Herausforderungen der Gegenwart, deren Zukunft fundamental unsicher geworden ist. Dieses Unternehmen aber trifft auf einen theologischen Vorbehalt gegenüber den Fragen nach letzten und vorletzten Dingen. Deshalb ist die allgemeine und dann aufs Theologische bezogene Frage nach der Zukunft mit einer Rückgewinnung eschatologischer Interessen verbunden. Dabei spricht sich der Autor zunächst gegen die beiden herkömmlichen Ansätze aus, die die christlichen Bilder der Zukunft entweder realistisch als ausstehende Tatsachen verstehen oder die sie depotenzieren, indem alles zum reinen oder unreinen Symbol erklärt wird. Die Wahrheitsmomente beider Zugänge werden aufgenommen, während ihre Untiefen umschifft werden, indem die Eschatologie in einen praxistheoretischen Rahmen eingezeichnet wird. Hartmut von Sass fragt folglich danach, wie Zukunft als ewiges Leben, Gottes Reich und Auferstehung in ein neues Leben durch und in den Praktiken des Glaubens überhaupt erst entsteht. Dabei wird sichtbar, welch starke Annahmen der Glaube in dieser Hinsicht mit sich führt, wenn Verzweiflung als Form der „Sünde", Hoffnung aber als eines der tugendhaften Elemente eben dieses Glaubens nahegelegt wird. Gegen Ende ist zu fragen, in welchem Sinn dieser zukunftsträchtige - was für eine Metapher! - Glaube mit entsprechenden politischen Anliegen einhergehen könnte. Ebenso ist zu erwägen, wie sich Gott und Zukunft zueinander verhalten, wenn wirklich Ernst gemacht wird mit der gut begründeten Vermutung, dass Gott selbst eine offene, noch mögliche und also nicht feststehende Zukunft hat.