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12 kirjaa tekijältä Heidrun Budde

Verstorbene Babys in der DDR?: Fragen ohne Antworten
Gab es einen Kindesentzug durch einen vorget uschten Tod von Neugeborenen in der DDR? Dieses Buch deckt im Ergebnis eines jahrelangen Aktenstudiums Widerspr che und Fragen auf, die bisher nicht beantwortet wurden. Angebliche Babytransporte von Kindern unter 1000 Gramm Geburtsgewicht, die aktenkundig sind, aber weder technisch noch medizinisch im Jahr 1969 m glich waren, omin se handschriftliche Vermerke auf den Sterbeanzeigen der Kinder, deren Bedeutung niemand erkl ren will, Babyleichen, die nach der Obduktion auf keinem Friedhof zu finden sind, enge Kontakte der Staatssicherheit zur Neugeborenenstation der Universit tsfrauenklinik Rostock und hauptamtliche rzte des MfS, die unerkannt in zivilen medizinischen Einrichtungen agieren konnten - diese Erkenntnisse werfen die Frage auf, ob es ein streng geheimes medizinisches Schattenreich in der DDR gab und welche m glichen Motive f r einen Entzug der S uglinge durch einen vorget uschten Tod vorliegen k nnten. Die Eltern und Geschwister der verstorbenen Kinder haben ein Recht darauf, Antworten auf diese offenen Fragen zu bekommen.
Verstorbene Babys in der DDR?: Fragen ohne Antworten
Gab es einen Kindesentzug durch einen vorget uschten Tod von Neugeborenen in der DDR? Dieses Buch deckt im Ergebnis eines jahrelangen Aktenstudiums Widerspr che und Fragen auf, die bisher nicht beantwortet wurden. Angebliche Babytransporte von Kindern unter 1000 Gramm Geburtsgewicht, die aktenkundig sind, aber weder technisch noch medizinisch im Jahr 1969 m glich waren, omin se handschriftliche Vermerke auf den Sterbeanzeigen der Kinder, deren Bedeutung niemand erkl ren will, Babyleichen, die nach der Obduktion auf keinem Friedhof zu finden sind, enge Kontakte der Staatssicherheit zur Neugeborenenstation der Universit tsfrauenklinik Rostock und hauptamtliche rzte des MfS, die unerkannt in zivilen medizinischen Einrichtungen agieren konnten - diese Erkenntnisse werfen die Frage auf, ob es ein streng geheimes medizinisches Schattenreich in der DDR gab und welche m glichen Motive f r einen Entzug der S uglinge durch einen vorget uschten Tod vorliegen k nnten. Die Eltern und Geschwister der verstorbenen Kinder haben ein Recht darauf, Antworten auf diese offenen Fragen zu bekommen.
Gestohlene Seelen

Gestohlene Seelen

Heidrun Budde

Books on Demand
2008
pokkari
Fiktion, L ge, Misswirtschaft, Selbstentfremdung, Kontrolle und Bestrafung erzeugten eine explosive Stimmung in der DDR. Heuchelei und Fremdbestimmung kennzeichneten den Alltag. Wer sagte, was er dachte, lebte in diesem "Sozialismus" gef hrlich. Das zeigt das Schicksal der Familie Kurth deutlich auf. Isolation, Kriminalisierung, Gef ngnis und schlie lich "Verkauf" der Familie gegen harte Devisen in die Bundesrepublik. Dieses Buch richtet sich gegen das heutige Verharmlosen und Vertuschen, weil wir es den Opfern schuldig sind.
Carsten: Ein erwachsenes Kind auf der Suche nach der Wahrheit
Im November 1980 war der vierj hrige Carsten f r acht Tage im Klinikum Berlin-Buch. Dort befand sich der Hauptsitz des Zentralen Medizinischen Dienstes der Staatssicherheit. Danach trug er einen Kopfverband und hat jahrelang stark gestottert. Was haben die mit mir gemacht? Diese Frage l sst ihn bis heute nicht zur Ruhe kommen. Er musste immer wieder in diese Klinik und sieht Fotos und Videos von sich, die f r ihn befremdlich sind. Kurz vor seinem 9. Geburtstag attestierte ihm eine Jugend rztin "Sport- und Lagerf higkeit". 1987 ist der Junge 11,5 Jahre alt und dieselbe rztin best tigte eine "Berufstauglichkeit". Warum diese absurden Attestierungen f r ein Kind? Offensichtlich wurde die Eignung f r eine Laufbahn beim Geheimdienst festgestellt, denn nur die Staatssicherheit rekrutierte Kinder in diesem Alter. Wurde Carsten milit rmedizinisch auf diese "Verwendung" vorbereitet und welche Rolle spielten dabei seine Eltern? Waren es seine leiblichen Eltern oder hatten diese Personen einen Pflege- und Erziehungsauftrag der Staatssicherheit? Wir suchten nach Antworten auf diese Fragen und trafen auf Ablehnung, Ignoranz und aggressive Widerst nde.
Carsten: Ein erwachsenes Kind auf der Suche nach der Wahrheit
Im November 1980 war der vierj hrige Carsten f r acht Tage im Klinikum Berlin-Buch. Dort befand sich der Hauptsitz des Zentralen Medizinischen Dienstes der Staatssicherheit. Danach trug er einen Kopfverband und hat jahrelang stark gestottert. Was haben die mit mir gemacht? Diese Frage l sst ihn bis heute nicht zur Ruhe kommen. Er musste immer wieder in diese Klinik und sieht Fotos und Videos von sich, die f r ihn befremdlich sind. Kurz vor seinem 9. Geburtstag attestierte ihm eine Jugend rztin "Sport- und Lagerf higkeit". 1987 ist der Junge 11,5 Jahre alt und dieselbe rztin best tigte eine "Berufstauglichkeit". Warum diese absurden Attestierungen f r ein Kind? Offensichtlich wurde die Eignung f r eine Laufbahn beim Geheimdienst festgestellt, denn nur die Staatssicherheit rekrutierte Kinder in diesem Alter. Wurde Carsten milit rmedizinisch auf diese "Verwendung" vorbereitet und welche Rolle spielten dabei seine Eltern? Waren es seine leiblichen Eltern oder hatten diese Personen einen Pflege- und Erziehungsauftrag der Staatssicherheit? Wir suchten nach Antworten auf diese Fragen und trafen auf Ablehnung, Ignoranz und aggressive Widerst nde.