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12 kirjaa tekijältä Heike Obermanns

Kants Analytik und Dialektik der teleologischen Urteilskraft in seiner Kritik der Urteilskraft
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 17. und 18. Jahrhunderts, Hochschule f r Philosophie M nchen, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Kritik der Urteilskraft verbindet Kant Untersuchungen zur sthetik und zum epistemischen Status naturteleologischer Beurteilungen, die in dieser Kombination zun chst befremdlich erscheinen. F r Kant ist das teleologische Urteil das Pendant zum sthetischen. Beim letzteren geht es um die subjektive Zweckm igkeit, um die Bedeutung von Vorstellungen f r das Subjekt; beim ersteren um die objektive Zweckm igkeit von Gegenstandsvorstellungen. Die kritische Untersuchung der Urteilskraft ist an den Nachweis gebunden, da diese ber ein eigenes Prinzip a priori verf gt: dasjenige der Zweckm igkeit. Kants Kritik der teleologischen Urteilskraft scheint das >moderne UnbehagenUhrwerks
Die Entwicklung Der Agenda-Setting-Hypothese in Der Medienwirkungsforschung
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: 1,3, Freie Universit t Berlin, Veranstaltung: Seminar: Problemkarrieren. Inhaltsanalyse zur medialen Pr sentation politischer Themen, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In seiner erstmals 1962 erschienenen Schrift "Struk¬turwandel der ffentlichkeit" lenkt J rgen Habermas das Augenmerk der politischen Theorie der Bundes¬republik auf eine demokratietheoretische Gr e, die in der Wahl- und Kommunikationsforschung der USA seit Lippmanns "Public Opinion" von 1922 Beachtung fand, hier jedoch "ihr abgeschiedenes, von den So¬ziologen nicht recht ernst genommenes Dasein f hrt" ( Habermas, S.351): die ' ffentliche Meinung'. Er charakterisiert sie als staatsrechtliche Fiktion des b rgerlichen Rechtsstaats, die gleichwohl als verfassungsrechtlich institutionalisierte Norm nichts weniger als die einzig anerkannte Basis der Legi¬timation politischer Herrschaft sei; er folgt der Auffassung Siegfried Landshuts, nach der der moderne Staat als das Prinzip seiner Wahrheit die Volks¬souver nit t voraussetzt - diese soll die ffentliche Meinung sein (vgl. Habermas, S. 344). Sie sei eine Zurechnung, eine Substitution des Ursprungs aller Autorit t der f r die Gesamtheit verbindlichen Ent¬scheidungen, ohne der der modernen Demokratie die Substanz ihrer eigenen Wahrheit fehlen w rde. Zwischen den ffentlichen Verlautbarungen der poli¬tischen Institutionen und der "nichtorganisierten Masse des Publikums" sieht Habermas eine ber die Massenmedien geleitete Verbindung, "und zwar durch jene demonstrativ oder manipulativ entfaltete Publi¬zit t, mit deren Hilfe sich die am politischen Machtvollzug und Machtausgleich beteiligten Gruppen beim mediatisierten Publikum um plebiszit re Folgebereit¬schaft bem hen" (S. 356); der der liberalen Vorstel¬lung folgende Kommunikationszusammenhang eines r so¬nierenden Publikums von Privatleuten sei zerrissen. Da die
Husserls erste logische Untersuchung "Ausdruck und Bedeutung" und ihre Bedeutung für die neuzeitliche Erkenntnistheorie
Studienarbeit aus dem Jahr 1997 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: sehr gut, Hochschule f r Philosophie M nchen, Veranstaltung: Hauptseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Der zweite Band von Husserls Logischen Untersuchungen tr gt den Untertitel >Untersuchungen zur Ph nomenologie und Theorie der Erkenntnisan sichAusdruck und Bedeutung