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3 kirjaa tekijältä Heiko Schmidt

Der Abgaskrieg

Der Abgaskrieg

Heiko Schmidt

Books on Demand
2016
pokkari
Die Spuren einer verh ngnisvollen Entwicklung, zusammengefasst in einer wissenschaftlichen Aufarbeitung der Abgaschronologie des Volkswagenkonzerns, geben einen Einblick ber die Bestimmungen der Abgasgesetzgebung bis hin zu einer Lobby, die diese zu ihren Gunsten reglementieren will. Der Abgaskrieg f hrte zu einem Erdbeben bei VW. Dieser Kampf der Autoindustrie gegen das Abgasreglement fordert, wie in jedem Krieg, Opfer. Bei VW ist dies der Vorstandsvorsitzende Martin Winterkorn, bis dahin Liebling der Medien. Die Tricks der Automobilhersteller bez glich der Abgasbestimmungen sind so einfallsreich wie die der Formel 1. Sie lassen nichts unversucht, erst kommt das Reglement, dann die Interpretation. Hunting emissions is the mission Wie sauber sind Automobilabgase? T glich prasseln neue Vorw rfe und Anschuldigungen auf die deutsche Automobilindustrie nieder. Die NOGs sehen im Auto den Umwelts nder und den Feind, den es zu bek mpfen gilt. Die Vertreibung der Fahrzeuge mit Dieselmotor aus den Innenst dten hat begonnen und mit der Einf hrung der zuk nftigen blauen Umweltplakette auch eine weitere Enteignung der Autobesitzer. Elektroautos riechen und l rmen nicht. Sie sind au en drollig, innen eng und kommen nicht weit. Mit der Elektromobilit t werden in Gesellschaft und Politik gro e Hoffnungen verbunden - auf dem langen Weg zu einer elektromobilen Gesellschaft sind aber noch etliche Herausforderungen zu l sen. Elektromobilit t und Digitalisierung - die Zukunft des Autos hat erst begonnen, hat das Auto konventioneller Machart ausgespielt? Wenn jetzt die richtigen Weichen gestellt werden, und intelligente L sungen die Umwelt mit einbeziehen, bleibt die Mobilit t erhalten. Denn die Weichen f r eine erfolgreiche Positionierung werden in diesem Jahrzehnt gestellt.
Glaubenstoleranz Und Schisma Im Russlandischen Imperium: Die Staatliche Politik Gegenuber Den Altglaubigen in Livland, 1850-1906
Die Studie untersucht das Verhaltnis der Regierung des Russlandischen Reiches und der orthodoxen Staatskirche zu den russischen Altglaubigen in Livland. Das Altglaubigentum entstand Mitte des 17. Jahrhunderts in Folge der Ablehnung liturgischer und ritueller Reformen durch einige Priester und einen beachtlichen Teil der Glaubigen. Die Arbeit behandelt den Wandel der Politik gegenuber den Altglaubigen in der zweiten Halfte des 19. Jahrhunderts. Sie fangt die Stimmen jener Beamten, Vertreter der Staatskirche und Intellektuellen der Zeit ein, deren Ideen und Handlungen fur den Kurswandel der Regierung gegenuber den Altglaubigen massgeblich waren. Ausgangspunkt der Untersuchung ist die diskriminierende Politik Nikolajs I. Die Altglaubigen wurden in bisher ungekanntem Ausmass in allen Bereichen ihres religiosen, familiaren und sozio-okonomischen Lebens entrechtet. Seit den 1860er Jahren vollzog sich schrittweise eine Kursanderung in Richtung grosserer Toleranz gegenuber den Altglaubigen. Dieser Wandel fand im Spannungsfeld der aufgeklart-absolutistischen Interessen der Regierung, die Altglaubigen fur staatliche Zwecke nutzbar zu machen, und dem Versuch der orthodoxen Kirche, die Altglaubigen weiterhin als Schismatiker bekampfen zu lassen, statt. Samtliche Versuche der Regierung, den Altglaubigen grossere Rechte zu gewahren, trugen aufgrund des Widerstands der orthodoxen Kirche Kompromisscharakter. Uber die Bedenken der Staatskirche setzte sich die Regierung erst 1905 in Zeiten der Revolution hinweg und legalisierte das Altglaubigentum uneingeschrankt.