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6 kirjaa tekijältä Heinz Reinders

Qualitative Interviews mit Jugendlichen führen

Qualitative Interviews mit Jugendlichen führen

Heinz Reinders

de Gruyter Oldenbourg
2016
pokkari
Dieses Buch bietet eine grundlegende und gut verst ndliche Einf hrung in die Voraussetzungen f r qualitative Interviews mit Jugendlichen. Es f hrt Schritt f r Schritt durch den qualitativen Forschungsprozess und illustriert anhand zahlreicher praktischer Beispiele die richtige Durchf hrung qualitativer Interviews. Der berblick und die detaillierte Darstellung verschiedener Interviewformen erleichtern die Auswahl und Anwendung der Erhebungsmethoden sowohl f r Einsteiger als auch f r Fortgeschrittene. Das Buch ist in vier Teile untergliedert, die im Wesentlichen dem Fortgang qualitativer Studien entsprechen: Auf die Einf hrung in die Grundlagen qualitativer Forschung folgen ausgew hlte Fragestellungen der qualitativen Jugendforschung, die schlie lich in die Planung in Durchf hrung einer Interviewstudie m nden.
Jugend - Engagement - Politische Sozialisation
Jugendliche sind vielfach gemeinnützig engagiert, ohne dass dies in der breiten Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Der Band berichtet über die Ergebnisse einer für Deutschland bislang einzigartigen Längsschnittstudie, die dieses zahlreiche und vielfältige Engagement der jungen Generation aufzeigt. Es wird erklärt und empirisch geprüft, welche positiven Wirkungen diese gemeinnützigen Tätigkeiten auf die Persönlichkeits- und politische Entwicklung Jugendlicher haben. Mit seinen klaren theoretischen Aussagen und vielfältigen Ergebnissen zum Engagement im Jugendalter richtet es sich sowohl an Wissenschaftler und Studierende als auch in der Praxis Tätige.
Politische Sozialisation Jugendlicher in der Nachwendezeit

Politische Sozialisation Jugendlicher in der Nachwendezeit

Heinz Reinders

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2001
nidottu
10. 2 Schule als Ressource . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 I 0. 2. 1 Schule als Sozialisationsinstanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 122 10. 2. 2 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 125 10. 3 Freizeitkontakte als Ressource . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 10. 3. 1 Peers als Sozialisationsinstanz . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 126 10. 3. 2 Politische Sozialisation in der Peer-Group . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 127 10. 3. 3 Zusammenfassung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 129 11 Politische Sozialisation Jugendlicher­ Zusammenfassung der theoretischen Vorüberlegungen 131 11. 1 Rekontextualisierung des politischen Sozialisationsprozesses . 131 11. 2 Die vertikale und die horizontale Dimension politischer Sozialisation . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 133 11. 2. 1 Die vertikale Dimension . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 134 11. 2. 2 Die horizontale Dimension . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 137 11. 2. 3 Skizze des theoretischen Modells . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 140 12 Anlage der Untersuchung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 142 13 Die vertikale Dimension politischer Sozialisation . . . . . . . . . . . . . . . 144 13. 1 Unterstützung für die politische Ordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 13. 1. 1 Entwicklungstendenzen 1991 bis 1997 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 145 13. 1. 2 Entwicklungstendenzen im Längsschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 147 13. 1. 3 Zusammenfassung und theoretische Einordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 157 13. 2 Arbeitsorientierungen im Jugendalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 13. 2. 1 Entwicklungstendenzen 1991 bis 1997 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 160 13. 2. 2 Entwicklungstendenzen im Längsschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 163 13. 2. 3 Zusammenfassung und theoretische Einordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 13. 3 Zusammenhänge zwischen Arbeits- und politischen Orientierungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 13. 3. 1 Drei Kausal-Modelle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 169 13. 3. 2 Zusammenfassung und theoretische Einordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 173 13. 4 Personale Ressourcen zur Bewältigung der Entwicklungsaufgaben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 175 13. 4. 1 Entwicklungstendenzen 1991 bis 1997 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 176 13. 4. 2 Entwicklungstendenzen im Längsschnitt . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 179 13. 4. 3 Personale Ressourcen und Arbeitsorientierungen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 189 13. 4. 4 Personaler Ressourcen und politische Orientierung . . . . . . . . . . . . . . . . . 191 13. 4. 5 Zusammenfassung und theoretische Einordnung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 194 13. 5 Zukunftsängste als Restriktionen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Jugendtypen

Jugendtypen

Heinz Reinders

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2003
nidottu
In diesem Buch wird der Versuch unternommen, die in der Jungendforschung dominanten Konzepte der Transition und des Moratoriums zu einem theoretischen Entwurf zu verknüpfen, der eine differentielle Betrachtung jugendlicher Entwicklungswege erlaubt. Dabei wird grundsätzlich davon ausgegangen, dass sich "Jugendtypen" aus der subjektiven Perspektive von Jugendlichen rekonstruieren und nach einer Gegenwarts- bzw. Zukunftsorientierung unterschieden lassen. Aus der Kombination ergeben sich vier Entwicklungswege, deren Gestalt beschrieben und für die theoretischen Rahmenbedingungen hergeleitet werden.