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3 kirjaa tekijältä Helmut Geller

Ökumene und Gemeinde

Ökumene und Gemeinde

Helmut Geller

Springer-Verlag
2012
nidottu
(Eckart PankokelHelmut Geiler) Die hiennit vorgelegten religions-und gemeindesoziologischen Studien untersu- chen den Organisationswandel und Orientierungswechsel von Kirchengemein- den auf dem Hintergrund aktueller Modernisierungsschwellen und Modernisie- rungskrisen. Dabei interessiert, ob evangelische und katholische Gemeinden von dieser Entwicklung gleich betroffen sind, ob eine Angleichung der Problemsitu- ationen tUr konfessionsverschiedene Gemeinden Anlass tUr oekumenisches Han- deln ist. Dies gilt tUr gemeinsame Aktivitaten gerade in Feldern kommunikati- ven Handeins, insbesondere in oekumenischen Konsultationsprozessen zu sozia- len Fragen und gesellschaftspolitischen Perspektiven. Fur die Untersuchung ergab sich die Chance der zeitvergleichenden Beo- bachtung in Weiterfiihrung der von der DFG von 1982 bis 1984 gefoerderten Untersuchung "OEkumene in Gemeinden". Die Forschungsfragen richten sich zum einen auf die weitere Entwicklung in den damals untersuchten Gemeinden und deren Beziehungen zu anderskonfessionellen Gemeinden in ihrem Raum. Es ist weiter zu prufen, ob sich Ergebnisse neuer Forschungen zum Dritten Sektor der Selbstorganisation ehrenamtlichen wie freien Engagements (Verei- nen, Verbanden, Stiftungen, freie Initiativen) auch auf Kirchengemeinden bzw. gemeindeubergreifende Kooperations- und Kommunikationszusammenhange ubertragen lassen, oder ob die Strukturen und Kulturen der volkskirchlichen Gemeinde fiir die neuen Probleme und Potenziale kirchlichen Engagements oft zur Grenze werden. Damit stellt sich auch die Frage nach grenzuberschreitenden Mustern und Modellen kirchlichen Engagements.
Liebe zwischen Ehre und Engagement

Liebe zwischen Ehre und Engagement

Helmut Geller

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1999
nidottu
Die Zahl der binationalen Eheschließungen in Deutschland nimmt in den letzten Jahren zu. Daher rekonstruiert diese Studie aus Erzählungen deutscher Frauen Paarbildungsprozesse, die zu Ehen mit Partnern aus Mittelmeerländern führten. Sie zeigt typische Situationen auf, in denen es zu Mißverständnissen zwischen den Partnern kam. Diese Mißverständnisse werden auf unterschiedliche Deutungssysteme zurückgeführt, die in den jeweiligen Herkunftsgesellschaften als selbstverständlich angesehen werden. Um diesen Sachverhalt zu verdeutlichen, stellt die Studie zunächst eine Theorie der Alltagswelt vor und konkretisiert diese Theorie durch die Beschreibung verschiedener Milieus in Deutschland, in denen auch unterschiedliche Strategien zur Konfliktbewältigung eingesetzt werden.