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2 kirjaa tekijältä Helmut Gente

Die Braunsche Röhre

Die Braunsche Röhre

Helmut Gente

Vieweg+teubner Verlag
1954
nidottu
Das vorliegende Heft hat die Aufgabe, die Braunsche Rohre und ihre Betriebs gerate in ihrer Wirkungsweise eingehend darzustellen. Es soll eine Erganzung sein, die besonders fur eine genauere Behandlung dieses interessanten und anregenden Stoffes gedacht ist. Ober dieses Ziel hinaus sind die technischen Einzelheiten so ausfuhrlich be schrieben worden, dass der Selbstbau der Gerate fur einen handwerklich geschickten Physiker kaum Schwierigkeiten machen durfte. Die angegebenen Schaltschemata und Aufbauvorschlage sind keine "Schreibtischkonstruktio nen," sondern bewahrte praktische Ausfuhrungsformen, die besonders den Forderungen von Demonstrationsversuchen entsprechen. Von vielen tech nischen Moglichkeiten wurde die jeweils einfachste ausgesucht, um den Umfang des Heftes klein zu halten. Diese Schrift wendet sich an alle fur praktisch physikalische Probleme inter essierte Leser. An Vorkenntnissen werden die Grundlagen vorausgesetzt wie sie im Physikunterricht der Oberstufe hoherer Schulen erarbeitet werden. Die Darstellung des Stoffes ermoglicht es daher auch physikalisch besonders interessierten Schulern (etwa in Arbeitsgemeinschaften), das Heft selbstandig durcharbeiten zu konnen. Daruber hinaus wird besonders auch der junge Physiker und Techniker Anregungen und praktische Hinweise fur seine weiteren Arbeiten finden, die in den Lehrbuchern der Physik im allgemeinen nicht so ausfuhrlich gegeben werden konnen."
Die Glimmröhre

Die Glimmröhre

Helmut Gente

Vieweg+teubner Verlag
1963
nidottu
Im letzten Jahrzehnt hat die Glimmröhre immer mehr Eingang in den Physikunterricht gefunden. Ein äußerlicher Grund dafür ist die Tat­ sache, daß die Industrie viele Typen von Glimmröhren für die ver­ schiedensten Zwecke entwickelte und billig in den Handel brachte. Mancher Physiklehrer hat dann begonnen, mit ihnen zu experimentieren. Schon der Vorgang der Zündung einer solchen Röhre hat für jeden physikalisch Interessierten etwas Anziehendes. Die Entwicklung ist entscheidend gefördert worden, als der Katoden­ strahl-Oszillograph immer weitere Verbreitung fand und in jeden physikalischen HÖrsaal einzog. Die Möglichkeit, die Kennlinie einer Glimmröhre auf einfachste Weise darzustellen, gab Anlaß zu nützlichen Studien. Auch war man wieder auf die Hittorfsche Kippschaltung aufmerksam geworden, in der die Glimmröhre eine Fülle interessanter Eigenschaften erkennen läßt. Zeitschriftenaufsätze beschäftigten sich mit dem Nachweis des lichtelektrischen Effekts an einer Glimmröhre und zeigten einen einfachen Weg zu quantenphysikalischen Versuchen. Heute ist die Glimmröhre zu einem physikalischen Gerät geworden, das sehr viele experimentelle Möglichkeiten bietet. Bestechend ist zunächst die Einfachheit der Versuchaufbauten. Im wesentlichen sind es nur Potentiometer und Kondensatoren, die als Schaltelemente mit der Glimmröhre zusammenwirken. Die Schaltungen lassen viele Vari­ anten zu und erlauben es daher, sinnvolle Aufgaben zu stellen, die wirk­ liche physikalische Betrachtungen erfordern, bevor man an die mathe­ matische Behandlung gehen kann. Bei den Kippschaltungen werden die elektrischen Begriffe Stromstärke, Ladung, Spannung, Kapazität und Widerstand in interessanter Weise miteinander verknüpft.