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20 kirjaa tekijältä Helmut Koch

Introduction to Classical Mathematics I
6Et moi, ..., si j'avait su comment en revenir, One service mathematics has rendered the human mce. It has put common sense back je n'y serais point alle.' Jules Verne where it belongs, on the topmost shelf nCllt to the dusty canister labelled 'discarded non- sense'. The series is divergent; therefore we may be able to do something with it. Eric T. Bell O. Heaviside Mathematics is a tool for thought. A highly necessary tool in a world where both feedback and non- linearities abound. Similarly, all kinds of parts of mathematics serve as tools for other parts and for other sciences. Applying a simple rewriting rule to the quote on the right above one finds such statements as: 'One service topology has rendered mathematical physics ...'; 'One service logic has rendered com- puter science ...'; 'One service category theory has rendered mathematics ...'. All arguably true. And all statements obtainable this way form part of the raison d'etre of this series.
Introduction to Classical Mathematics I
6Et moi, ..., si j'avait su comment en revenir, One service mathematics has rendered the human mce. It has put common sense back je n'y serais point alle.' Jules Verne where it belongs, on the topmost shelf nCllt to the dusty canister labelled 'discarded non- sense'. The series is divergent; therefore we may be able to do something with it. Eric T. Bell O. Heaviside Mathematics is a tool for thought. A highly necessary tool in a world where both feedback and non- linearities abound. Similarly, all kinds of parts of mathematics serve as tools for other parts and for other sciences. Applying a simple rewriting rule to the quote on the right above one finds such statements as: 'One service topology has rendered mathematical physics ...'; 'One service logic has rendered com- puter science ...'; 'One service category theory has rendered mathematics ...'. All arguably true. And all statements obtainable this way form part of the raison d'etre of this series.
Unternehmenstheorie als Entscheidungshilfe
1. Auch heute noch ist die Meinung anzutreffen, die betriebswirtschaftliche Theo- rie sei eine esoterische Elfenbeinturm-Disziplin, die sich lediglich als Instrument zur Erklarung von Untemehmensablaufen, d. d. zur Befriedigung intellektueller Neu- gier verstehe. DemgemaB wird der Untemehmenstheorie vielfach eine praktisch orientierte Betriebswirtschaftslehre gegentibergestellt. Diese Polarisierung mag in der ersten Nachkriegszeit ihre Berechtigung gehabt ha- ben, als sich die Untemehmenstheorie erstmals systematisch etablierte. Denn in der Tat hat man damals, auf der von Wilhelm Rieger geschaffenen Tradition aufbau- end, den Sinn der Untemehmenstheorie in der Erkliirung von Unternehmensabliiu- fen gesehen. Aber vor 25 Jahren setzte in der Betriebswirtschaftslehre ein Umschwung ein: Man begann, die in der Untemehmenstheorie abgeleiteten Aussagen als Instrumente un- temehmerischer Entscheidungen zu betrachten. Der Leser denke nur an die groBar- tigen wissenschaftlichen Leistungen der 60er und 70er Jahre in der Herausarbeitung von linearen und nicht linearen Optimierungsmodellen. Damals hat sich auch der Ansatz einer betriebswirtschaftlichen Entscheidungstheorie herausgebildet - er wurde als normative Theorie der erklarenden Untemehmenstheorie zur Seite ge- stellt.
Neuere Beiträge zur Unternehmensplanung
1. 1m vorliegenden Band sind Zeitschriftenaufsatze und Beitrage zu Sammelwerken wiederabgedruckt, die sich mit dem Aufbau, den Kriterien und den Methoden der Unternehmensplanung befassen. Diesen Abhandlungen liegt gemeinsam das Anliegen zugrunde, zur Entwicklung eines in der Praxis einsatzfahigen Planungsinstrumen- tariums beizutragen. Dieses Anliegen zielt insbesondere in zwei Richtungen: Einmal wird darauf Wert gelegt, die Analyse so umfassend wie moglich durchzufiihren - dies steht in einem gewissen Gegensatz zum bisherigen Vorgehen in der betriebswirt- schaftlichen Forschung. Hier haben sich namlich bisher mit den unternehmerischen Entscheidungen drei verschiedene betriebswirtschaftliche Teildisziplinen befaBt, die streng gesondert betrieben wurden: Die "Entscheidungstheorie". Gemeint ist vor allem die Herausarbeitung von Opti- mierungsmethoden. Den Gipfelpunkt bildet hierbei die Aufstellung von mehr- periodigen linearen Totalmodellen der Unternehmensplanung, in denen man den betrieblichen Interdependenzen in vollkommener Weise Rechnung zu tragen sucht. Hier sind organisatorische Fragen dadurch ausgeklammert, daB man von vornherein eine zentralistische Leitungsstruktur voraussetzt. Die . . Organisationstheorie". Sie besteht groBtenteils in der typisierenden Beschrei- bung der in der Praxis anzutreffenden Leitungsstrukturen. Eine Analyse im Sinne der Herausarbeitung bedingter Allgemeinaussagen iiber die jeweils optimale Lei- tungsstruktur - dies natiirlich nur mit tendenzieller Giiltigkeit - fehlt bislang. DemgemiiB sind Beziige zu den Entscheidungsmethoden bislang nicht beriicksichtigt worden. Die . . Informationstheorie". Sie hat sich bislang vorwiegend als Appendix der Ent- scheidungstheorie betrachtet und sich auf die Analyse von Teamentscheidungen beschrankt. Aber es finden sich auch deskriptive Darstellungen ohne Bezug auf Optimierungsmethoden und Organisationsprobleme.
Zahlentheorie

Zahlentheorie

Helmut Koch

Vieweg+Teubner Verlag
1997
nidottu
Hauptziel des Buches ist die Vermittlung des Grundbestandes der Algebraischen Zahlentheorie einschliesslich der Theorie der normalen Erweiterungen bis hin zu einem Ausblick auf die Klassenkorpertheorie. Gleichberechtigt mit algebraischen Zahlen werden auch algebraische Funktionen behandelt. Dies geschieht einerseits um die Analogie zwischen Zahl- und Funktionenkorpern aufzuzeigen, die besonders deutlich im Falle eines endlichen Konstantenkorpers ist. Andererseits erhalt man auf diese Weise eine Einfuhrung in die Theorie der "hoheren Kongruenzen" als eines wesentlichen Bestandteils der "Arithmetischen Geometrie". Obgleich das Buch hauptsachlich algebraischen Methoden gewidmet ist, findet man in der Einleitung auch einen kurzen Beweis des Primzahlsatzes nach Newman. In den Kapiteln 7 und 8 wird die Theorie der Heckeschen L-Reihen behandelt einschliesslich der Verteilung der Primideale algebraischer Zahlkorper in Kegeln.
Hierarchische Unternehmensplanung und Informationsgewinnung

Hierarchische Unternehmensplanung und Informationsgewinnung

Helmut Koch

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1983
nidottu
II. Die gemeinsamen Informationsbedarfe fUr die verschiedenen Stu fen der strategischen P- duktprogrammplanung 19 III. Die speziellen Informationsbedarfe fUr die strategischen Vorplanungen 21 IV. Die Informationsbedarfe im Rahmen der P- nung des strategischen Produktprogramms 23 1. Vorbemerkungen 23 2. Die Bedeutung der Methode der strategi- schen Produktprogrammplanung fUr die - formationsbedarfe 24 3. Die Informationsbedarfe bei der selekti- ven Planung des strategischen Produ- programms 26 V. Die Informationsbedarfe im Rahmen der opera- tiven Produktprogrammplanung 29 1. Die Informationsbedarfe fUr die ope- tive Absatzprogrammplanung 30 2. Die Informationsbedarfe fUr die ope- tive Planung des Pertigungsprogramms 31 3. Die Informationsbedarfe fUr die Abstim- mung der Bereichsprogramme im Rahmen der operativen Gesamtplanung 32 VI. Die Informationsbedarfe in der taktischen Produktprogrammplanung 33 c. Die Bereitstellung der Entscheidungsinformationen 34 I. Vorbemerkungen 34 II. Prognoseverfahren zur Gewinnung von Infor- tionen 36 1. Grundlegende Merkmale von Prognoseverf- ren 36 2. Der Prognosetyp der Induktion 38 a. EinfUhrung 38 b. Die direkte Extrapolation 40 (1) Prognosen unter Verwendung gleit- der Durchschnitte 40 (2) Die direkte Extrapolation mit Hilfe der exponentiellen Glattung 43 (3) Die funktionsgebundene Trendext- polation 44 (4) Die Zerlegung von Zeitreihen 47 - - c. Die indirekte Extrapolation 48 (1) Prognosen auf der Basis von Regr- sionsanalysen 50 (2) tlkonometrische Modelle 51 3. Der Prognosetyp der Deduktion 52 4. Der Prognosetyp des Analogieschlusses 54 III. Die Deckung des Entscheidungsinformationsbe- darfs fur die einzelnen Phasen der Produ- programmplanung 55 1.
Einführung in die Mathematik

Einführung in die Mathematik

Helmut Koch

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2004
nidottu
Diese Einführung besticht durch zwei ungewöhnliche Aspekte: Sie gibt einen Einblick in die Mathematik als Bestandteil unserer Kultur, und sie vermittelt die Hintergründe der Mathematik vom Schulstoff ausgehend bis zum Niveau von Mathematikvorlesungen im ersten Studienjahr. Die Stoffdarstellung geht vom Aufbau der natürlichen Zahlen aus; der Schwerpunkt liegt aber in den exakten Begründungen der Zahlenbegriffe, der Geometrie der Ebene und der Funktionen einer Veränderlichen. Dabei werden alle Sätze bis hin zum Hauptsatz der Algebra vollständig bewiesen. Der klare Aufbau des Buches mit Stichwortregister wichtiger Begriffe erleichtert das systematische Lernen und Nachschlagen. Die zweite Auflage enthält teilweise ausführliche Darstellungen für die Lösungen der zahlreichen Übungsaufgaben.Da viele Aspekte zur Sprache kommen, die so weder im Unterricht noch im Studium behandelt werden, ergänzt die Einführung ideal den Vorlesungsstoff für Lehramtskandidaten und Diplomstudenten.
Galois Theory of p-Extensions

Galois Theory of p-Extensions

Helmut Koch

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2002
sidottu
First published in German in 1970 and translated into Russian in 1973, this classic now becomes available in English. After introducing the theory of pro-p groups and their cohomology, it discusses presentations of the Galois groups G S of maximal p-extensions of number fields that are unramified outside a given set S of primes. It computes generators and relations as well as the cohomological dimension of some G S, and gives applications to infinite class field towers.The book demonstrates that the cohomology of groups is very useful for studying Galois theory of number fields; at the same time, it offers a down to earth introduction to the cohomological method. In a "Postscript" Helmut Koch and Franz Lemmermeyer give a survey on the development of the field in the last 30 years. Also, a list of additional, recent references has been included.
Galois Theory of p-Extensions

Galois Theory of p-Extensions

Helmut Koch

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2010
nidottu
First published in German in 1970 and translated into Russian in 1973, this classic now becomes available in English. After introducing the theory of pro-p groups and their cohomology, it discusses presentations of the Galois groups G S of maximal p-extensions of number fields that are unramified outside a given set S of primes. It computes generators and relations as well as the cohomological dimension of some G S, and gives applications to infinite class field towers.The book demonstrates that the cohomology of groups is very useful for studying Galois theory of number fields; at the same time, it offers a down to earth introduction to the cohomological method. In a "Postscript" Helmut Koch and Franz Lemmermeyer give a survey on the development of the field in the last 30 years. Also, a list of additional, recent references has been included.
Grundprobleme der Kostenrechnung

Grundprobleme der Kostenrechnung

Helmut Koch

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1966
nidottu
Mit dieser Schrift moechte ich mehrere Aufsatze gesammelt herausgeben, in denen Grund- probleme der herkoemmlichen Kostenrechnung, bestehend aus Kostenarten-, Kosten- stellen- und Kostentragerrechnung behandelt werden. Hierbei geht es vomehmlich um zwei Grundfragen der Kostenrechnung. Einmal wird das fundamentale Problem eroertert, wie der der Kostenrechnung zugrunde liegende Allgemeinbegriff Stuckkosten zu definieren, d. h. begrifflich zu umreissen sei. Fundamental ist diese Frage deshalb, weil mit ihrer Beantwortung zugleich das Prinzip, d. h. das im umfassendsten Sinne definierte Verfahren der herkoemmlichen Kostenrechnung im ganzen bestimmt wird. Denn die traditionelle Kostenrechnung besteht ja in nichts anderem als in der Konkretisation des Allgemeinbegriffes Stuck- kosten. Mit dieser ersten Frage befassen sich der Aufsatz Zur Diskussion uber den Kostenbegriff (ZfhF, 1958, S. 355 ff.), der eigens fur dieses Buch verfasste Beitrag Zur Kontroverse: >wertmassiger(->pagatorischer( Kostenbegriff und die Arbeit Das Prinzip der traditionellen Stuckkostenrechnung (ZfB, 1965, S. 325 ff.). Zum anderen sei unter den etwas detaillierteren Verfahrensfragen der Kostenrechnung dasjenige Problem diskutiert, welches wohl als die schwierigste Prinzipienfrage gilt: das Problem der Gemeinkostenschlusselwahl. (Zum Problem des Gemeinkostenverteilungs- schlussels: ZfbF, 1965, S. 169 ff.) Da diese Frage sowohl die Kostenartenrechnung als auch die Kostenstellen- und Kostentragerrechnung beruhrt, darf auch sie als ein Grund- problem bezeichnet werden.
Betriebliche Planung

Betriebliche Planung

Helmut Koch

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1961
nidottu
Diesem Band der "Wirtschaftswissenschaften" liegt vor all em das Anliegen zugrunde, die "unternehmerische" oder (in gleichbedeutender anderer Aus- drucksweise) "betriebliche" Planung als ein geschlossenes Ganzes, begriindet durch den unternehmerischen Zweck der Gewinnerzielung, zu begreifen und die von der obersten Leitung wie den unteren Instanzen getroifenen Ent- scheidungen als Teile dieses Systems darzustellen. Und da die betriebliche Planung den Kern der Unternehmungspolitik als des Systems der unterneh- merischen Entscheidungen bildet, HiBt sich der Inhalt dieses Bandes auch so umreiBen, daB die Grundlagen und Grundjragen der Unternehmungspolitik erortert werden. Als Grundlagen sind die unternehmerischen Zielsetzungen anzusehen, wahrend unter den Grundfragen die allgemeinen methodischen Probleme der Unternehmungspolitik verstanden werden. Diesem Vorgehen gemaB sind Einzelbereiche der unternehmerischen Planung, wie die Planung der Werbung, der Materialbeschaffung, des Absatzes und der- gleichen, grundsatzlich nicht behandelt - dies ist anderen Banden der "Wirt- schaftswissenschaften" vorbehalten. Der kurzen Darstellung der Fertigungs- planung liegt allem die Absicht zugrunde, dem Leser an diesem besonders geeigneten Beispiel die Einordnung der Planung des einzelnen Unterneh- mungsbereichs in die Gesamtplanung der Unternehmung anschaulich vor Augen zu fiihren. Der Leser moge in diesem Bande nicht die Behandlung samtlicher entschei- dungstheoretischer Probleme erwarten. So sind die Fragenkomplexe der Leitungsorganisation und der Planungskontrolle nur am Rande erortert wor- den. Auch hat das Bemiihen urn eine Gesamtkonzeption der Unternehmungs- planung die Erorterung der Frage der Verifizierbarkeit an manchen Stellen zuriicktreten lassen. In einer spateren erweiterten Ausgabe sollen die hier fehlenden Abrundungen vorgenommen werden.
Number Theory

Number Theory

Helmut Koch

AMERICAN MATHEMATICAL SOCIETY
2000
nidottu
Number theory is one of the largest and most popular subject areas in mathematics, and this book is a superb entry to the subject. It features a well-known international author and covers enough material to satisfy both students and the serious researcher. A splendid addition to the marque series of the AMS publishing program.