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10 kirjaa tekijältä Helmut Lang
Friaul-Julisch Venetien ? welch geheimnisvoller Zauber schwingt in diesen Worten mit! Sie bezeichnen eine Region im äußersten Nordosten Italiens, die den meisten deutschsprachigen Wanderern und Bergsteigern nahezu unbekannt ist, obwohl man hier eine landschaftliche Vielfalt sondergleichen vorfindet: An der Grenze zu Österreich ist es die im Ersten Weltkrieg hart umkämpfte Karnische Hauptkette, die in der Hohen Warte mit 2780 m gipfelt. Um den Oberlauf des Tagliamento, der hier einen der letzten Wildflüsse der Alpen bildet, erstreckt sich die Bergwelt der Carnia mit den alten deutschen Sprachinseln Bladen/Sappada, Zahre/Sauris und Tischlwang/Timau. Im Dreieck zwischen der Tiefebene Friauls, dem Tagliamento und dem Piave erheben sich die Friulanischen Dolomiten, die nach den Worten eines ihrer ersten Erschließer im Hinblick auf die Kühnheit der Bergformen, die Großartigkeit des Aufbaues und den verblüffenden Wechsel der landschaftlichen Szenerie keinen Vergleich mit den eigentlichen Dolomiten zu scheuen brauchen. Schließlich sind in den neuen Wanderführer noch die in Italien liegenden Anteile der Julischen Alpen, des Görzer Hügellandes, auch Collio genannt, und des Karstes von Triest aufgenommen. Die Auswahl der 50 Touren berücksichtigt alle Ansprüche: Von mittelschweren Bergtouren bis zu kurzen, einfachen Wanderungen im Bereich der Küste, von Rundwegen um Seen und auf Almen bis zu naturhistorischen Pfaden reichen die Vorschläge, die mit ihren genauen Beschreibungen durch Tourensteckbriefe mit Informationen über Ausgangspunkte, Gehzeiten, Höhenunterschiede, Anforderungen und Einkehrmöglichkeiten sowie durch Höhenprofile, Kartenausschnitte und Farbfotos ergänzt werden.
Modernes Management von Bildungseinrichtungen nach dem Modell der European Foundation for Quality Management (EFQM)
Helmut Lang
Diplom.de
2001
pokkari
Im zweiten Halbjahr 1998 ubernahm OEsterreich, nach seinem Beitritt im Januar 1995, zum ersten Mal den EU-Ratsvorsitz. Diese Arbeit nimmt die Darstellung der oesterreichischen Prasidentschaft zum Anlass, die Funktion des Ratsvorsitzes einer integrationstheoretischen Analyse zu unterziehen. Der Ratsvorsitz liegt an der Schnittstelle zwischen Nationalstaat und Union und bringt die Doppelrolle des Rates als zwischenstaatliches Verhandlungsgremium und supranationales Organ der Gemeinschaft besonders deutlich zum Ausdruck. Aus dieser Doppelrolle ergibt sich folgende Fragestellung: Starkt die Prasidentschaft die Union oder die Nationalstaaten? Die Arbeit kommt zum Ergebnis, dass die Prasidentschaft gerade weil sie von nationalen Regierungen ausgeubt wird, die europaische Integration foerdert.