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2 kirjaa tekijältä Henning Borm

Westrom: Von Honorius Bis Justinian
English summary: The West of the Roman Empire experienced a chain of dramatic events and development from 396 AD onwards. The last Western emperor was deposed in 476 AD and Justinian abolished the Western Roman court in 554 AD. These events, which mark the transition from antiquity to the Middle Ages in Europe, are often explained by a "civic migration". However, this book, by contrast, highlights internal Roman conflicts: Western Rome was not conquered. Its successive empires only superseded the authority of the imperial government, when endless civil wars had led to the collapse of Roman rule. A systematic overview of Empire, administration, army, economy and religion completes the presentation. German description: Der Westen des Imperium Romanum erlebte ab 395 n. Chr. eine Kette von dramatischen Ereignissen und Entwicklungen. 476 wurde der letzte Westkaiser abgesetzt, 554 schaffte Justinian auch den westromischen Hof ab. Diese Vorgange, die fur Europa den Ubergang von der Antike zum Mittelalter markieren, sind oft durch eine "Volkerwanderung" erklart worden. Der vorliegende Band ruckt dagegen innerromische Konflikte ins Zentrum: Westrom wurde nicht erobert. Seine Nachfolgereiche traten erst an die Stelle der kaiserlichen Regierung, als endlose Burgerkriege zum Kollaps der romischen Herrschaft gefuhrt hatten. Ein systematischer Uberblick uber Kaisertum, Verwaltung, Armee, Wirtschaft und Religion rundet die Darstellung ab.
Mordende Mitburger: Stasis Und Burgerkrieg in Griechischen Poleis Des Hellenismus
Das Phanomen der teils burgerkriegsartigen Konflikte in griechischen Poleis, das die Forschung unter dem Begriff "Stasis" zusammenfasst, ist in der Vergangenheit vorwiegend mit Blick auf die Archaik und Klassik untersucht worden. Henning Borm zeigt hingegen, dass es auch nach Alexander dem Grossen in den Stadten, die sich zunachst im Spannungsfeld der makedonischen Monarchien, spater dann unter romischer Dominanz wiederfanden, vielfach zu Staseis kam. Ausgehend von einer Auswertung der literarischen und epigraphischen Uberlieferung fragt Borm nach den Hintergrunden und Konsequenzen der auffalligen Anfalligkeit vieler hellenistischer Poleis fur innere Konflikte. Die Neigung zur Stasis lasst sich dabei nicht nur als Epiphanomen und Katalysator, sondern auch als Inhibitor von Transformationsprozessen in der griechischen Welt deuten. Statt eine blosse Randerscheinung zu sein, war Stasis vielmehr ein zentraler Faktor, dessen Analyse dazu beitragt, sowohl die Entwicklung der Poleis zwischen Alexander und Augustus besser zu verstehen als auch die Mechanismen der romischen Expansion im Osten des Mittelmeerraums.